Rebstockpark Frankfurt - der neue Stadtteil für Menschen, die weiter denken. Und Investoren, die anderen ein Stück voraus sind.
 

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März 2014

Wohnen, Erholen und Shoppen – Die neuen Rebstockhöfe® im Frankfurter Rebstockpark

Frankfurt am Main, März 2014. Erfreuliche Nachrichten für den Frankfurter Stadtteil Rebstockpark und für die zurzeit wohnungsknappe Stadt Frankfurt: Die LBBW Immobilien realisiert in der Leonardo-da-Vinci-Allee 4 einen Mietwohnungsbau mit 147 hochwertigen Wohneinheiten.

Die „Rebstockhöfe®“, der Name orientiert sich an der Historie des Frankfurter Stadtteils, in der die Patrizierfamilie Rebstock eine wichtige Rolle spielte, befinden sich in prominenter Lage des Rebstockparks, direkt neben dem künftigen Stadtplatz. Mit dem Bauvorhaben wird zudem die bisherige Lücke in der Einzelhandelsversorgung des Rebstockparks geschlossen. Im Erdgeschoss der Wohnanlage wird der Lebensmittelhändler tegut auf rund 2000 qm Verkaufsfläche frische und regionale Lebensmittel anbieten. Eine Bäckerei und ein Blumenhändler werden ebenso wie die benachbarte Apotheke und ein Frisör mit ihren Dienstleistungsangeboten die Standortqualität positiv begleiten. „Wir sind sehr froh, dass mit den Rebstockhöfen® das Defizit an Einkaufsmöglichkeiten beseitigt wird und hierdurch die Attraktivität des Rebstockparks noch gesteigert wird“, betonen Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft. Insbesondere begrüßen sie die Wahl eines Lebensmittelhändlers, der frische und regionale Lebensmittel anbieten wird. „Bioprodukte und Frankfurts grüner Stadtteil, das passt zusammen.“ Der Baubeginn ist soeben erfolgt. Die Fertigstellung ist für Ende 2015, Anfang 2016 vorgesehen.

Prägnante Architektur

„Unser Bauvorhaben im Frankfurter Rebstockpark erfüllt hohe Anforderungen bei den Themen Energiestandard und Nachhaltigkeit, was sich auch darin zeigt, dass die Rebstockhöfe von der DGNB mit dem Vorzertifikat Silber ausgezeichnet wurden“, so Frank Berlepp, Geschäftsführer der LBBW Immobilien. Gleichwohl legt das Unternehmen auch bei der Architektur und bei der Bandbreite des Wohnungs-angebotes Wert auf Qualität und Vielfalt. In bis zu 6 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss werden auf einer Mietfläche von über 13000 qm 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen für Singles und Familien angeboten. Eine abwechslungsreich gestaltete Fassade, unterbrochen durch großzügige Balkone, und eine strukturierte Farbgebung verleihen der Architektur Prägnanz. Auch die Rebstockhöfe® nehmen Bezug auf die Leitlinie einer „Faltung“, die der amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Frankfurter Rebstockpark entwickelte. Wie bei allen Wohnbauten im Rebstockpark sind unterirdische Parkplätze vorgesehen. In zwei Untergeschossen werden rund 220 Parkplätze für die Mieter und für tegut-Kunden zur Verfügung stehen.

Das langersehnte Einkaufserlebnis

tegut, ein Unternehmen der Genossenschaft Migros Zürich, wird in dem Lebensmittelfachmarkt frische und regionale Lebensmittel anbieten, wobei eine große Obst- und Gemüseabteilung mit vielen Bio-Produkten im Vordergrund stehen wird. Der Fokus liegt auf Produkten des täglichen Bedarfs, in allen Segmenten dominieren verschiedene Bioqualitäten wie demeter und tegut-Eigenmarken mit Reinheitsversprechen. Auch auf frische Brötchen am Sonntag dürfen sich die Rebstöcker freuen: „Es wird als lokaler Händler eine Bäckerei mit Café geben, die auch sonntags frische Brötchen und Kuchen anbietet“, informiert Martina Becker, die Leiterin der Abteilung Expansion von tegut. Abgerundet wird das Dienstleistungsangebot durch einen Blumenhändler, eine Apotheke und einen Frisör. Kundenfreundliche Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr ermöglichen mit dem Opening der Rebstockhöfe® bequemes Einkaufen auch vor und nach der Arbeit.

Wohnen, Erholen und Shoppen – Die neuen Rebstockhöfe® im Frankfurter Rebstockpark © LBBW Immobilien, Modellbau: Andreas Gregori
Wohnen, Erholen und Shoppen – Die neuen Rebstockhöfe® im Frankfurter Rebstockpark © LBBW Immobilien, Modellbau: Andreas Gregori
Wohnen, Erholen und Shoppen – Die neuen Rebstockhöfe® im Frankfurter Rebstockpark © LBBW Immobilien, Modellbau: Andreas Gregori
Wohnen, Erholen und Shoppen – Die neuen Rebstockhöfe® im Frankfurter Rebstockpark © LBBW Immobilien, Modellbau: Andreas Gregori
 

Juni 2013

Baugenehmigung für vorerst letztes Wohnbauprojekt im Frankfurter Rebstockpark erteilt

Frankfurt am Main, Juni 2013. Mit der neuen Wohnanlage VIVERE! sorgt GeRo Real Estate für ein weiteres Architektur-Highlight in Frankfurts grünstem Stadtteil.

Soeben wurde die Baugenehmigung für die Wohnanlage VIVERE! im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark erteilt. Der Projektentwickler GeRo Real Estate hatte in Zusammenarbeit mit dem Eigenkapitalpartner KAIRONOS Invest AG Januar 2013 eines der vorerst letzten, äußerst begehrten Wohnbau-Grundstücke im Rebstockpark erworben.
Für GeRo Real Estate realisieren Scharnberger Architekten auf dem 3080 Quadratmeter großen Grundstück „Am Römerhof 47“ eine moderne und anspruchsvolle Wohnanlage mit insgesamt 75 Eigentumswohnungen. „Die vorerst letzte Stufe des Wohnbaus im Rebstockpark soll mit VIVERE! eine besondere Würdigung erfahren“, betont Hans Mattheußer, Vorstand der GeRo Real Estate.

Eine Lochkarte für Peter Eisenman

Der genehmigte Entwurf sieht eine siebengeschossige Wohnanlage mit drei Hauseingängen vor. Bei dem Bau sticht zunächst die besondere Fassadengestaltung ins Auge, für die der Urvater der Datenträger, die „Lochkarte“, Pate stand. Bei der Fassade sind die Fenster nicht wie üblich in einem gleichförmigen Raster und Abstand eingeplant, vielmehr variiert ihre Anbringung wie Bits in einer Lochkarte. Der Anblick der Fassade entlang der Straße „Am Römerhof“ lädt zum Verweilen und zum Entziffern der angeboten „Codierungen“ ein. „VIVERE!“, so Roland Gehrlein, Vorstand GeRo Real Estate, „ist auch als eine Referenz an Peter Eisenman zu verstehen.“ Der amerikanische Star-Architekt Peter Eisenman, dessen preisgekrönter Entwurf die Grundlage für die Bebauung des Rebstockparks bildete, hatte mit seiner Idee einer Faltung für die identitätsstiftende Grundlage des Stadtteils gesorgt und damit dem Rebstockpark ein einheitliches, unverwechselbares Bild verschafft.

Jede Wohnung ein Unikat

Die Berücksichtigung von Identität und Individualität spielt in der gesamten Wohnanlage VIVERE! eine zentrale Rolle. Jede Eigentumswohnung besitzt einen unverkennbar eigenen Charakter und bildet nicht zuletzt auch aufgrund der individuellen Fensterfront ein Unikat. Auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 7600 m² kann der Nutzer zwischen Wohnungen von zwei bis fünf Zimmern und einer Wohnfläche von 51m² bis 180 m² wählen. Allen Wohnungen gemeinsam ist, dass sie über ungewöhnlich viele und hohe Fensterflügel mit ca. 2,41 m verfügen, die den Blick auf den grünen Rebstockpark, das nahegelegene Europaviertel und die Frankfurter Sykline freigeben. Die Wohnungen im Erdgeschoss bieten familienfreundliche Gartennutzung, die Wohnungen in den oberen Etagen sind jeweils mit großzügigen Balkonen ausgestattet. Der Spatenstich für die moderne und anspruchs-volle Wohnanlage ist für Ende August 2013 vorgesehen, die Fertigstellung für das 2. Quartal 2015. Die Vermarktung der Wohn-Anlage hat bereits begonnen, derzeit sind schon über 19 Wohnungen optioniert.

GeRo Real Estate, Rebstockpark, Am Römerhof 47
GeRo Real Estate, Rebstockpark, Am Römerhof 47  

Erfolgreicher Start für WHS-Projekt im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Juni 2013. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) baut im Frankfurter Rebstockpark erneut einen Wohnkomplex. In drei Bauabschnitten entstehen rund 130 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von mehr als 10.000 Quadratmetern. Zahlreiche Wohnungen sind bereits verkauft.

Der Baubeginn auf dem rund 5.700 Quadratmeter großen Areal erfolgte Mitte Juni 2013. Das als KfW-Effizienzhaus 70 konzipierte Gebäude ist das mittlerweile 4. Projekt der WHS im Frankfurter Rebstockpark. Die Wohnungsgrößen reichen von 54 bis 147 Quadratmeter; der durchschnittliche Verkaufspreis liegt bei 3.700 Euro pro Quadratmeter.

In einem ersten, rund 4.000 Quadratmeter Wohnfläche umfassenden Bauabschnitt werden 50 Wohneinheiten und 59 Tiefgaragenstellplätze erstellt. Die Vergabe der entsprechenden Bauleistungen erfolgte an einen Generalunternehmer. Die Vermarktung der Wohnungen läuft sehr erfolgreich – 65 Prozent der Einheiten sind bereits verkauft. Dank der hohen Vermarktungsgeschwindigkeit startet in Kürze auch der Bau des folgenden Bauabschnittes, bei dem auf rund 2.600 Quadratmetern Fläche 32 Wohneinheiten und zusätzlich 24 Tiefgaragenstellplätze entstehen. Hier sind bereits rund 30 Prozent der Einheiten veräußert.

Der Vertriebsstart für den letzten der drei Bauabschnitte mit 49 Wohneinheiten und 48 Tiefgaragenstellplätzen erfolgt voraussichtlich im Spätsommer 2013. Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS: „Die Umsetzung des Bauvorhabens läuft bestens, der zügige Verkauf der Wohnungen hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Das große Interesse an diesem Projekt zeigt, dass der Rebstockpark dank hervorragender Lage und Anbindung ein zukunftsfähiger Standort ist – für Wohn- und Investitionsprojekte. “

Das Areal des aktuellen WHS-Projekts gehört zum Baufeldes 1.5 im Nordwesten des Rebstockparks, direkt angrenzend an den Rebstockwald und die Leonardo-da-Vinci-Allee. Für das Gebiet ist eine reine Wohnbebauung geplant, die nach Norden eine geschlossene und nach Süden eine offene Struktur vorsieht. Das Mehrfamilienhaus ist die erste reine Wohnbebauung im nördlichen Teil des Rebstockparks, dessen südliche Bebauung bereits komplett abgeschlossen ist.

Seit 2002 realisierte die WHS im Rebstockpark 271 Wohneinheiten in mehreren Bauabschnitten, darunter auch ein Passivhaus mit 20 Wohneinheiten. Mit Abschluss des aktuellen Projekts wird die WHS rund 400 Wohneinheiten in elf Bauabschnitten geschaffen haben.

Der Rebstockpark in Frankfurt am Main, dessen Rahmenplan vom renommierten amerikanischen Architekten Peter Eisenman entworfen wurde, bietet nach dem Vollausbau rund 5.000 Menschen attraktive Wohnungen und ebenso viele Arbeitsplätze. Das Stadtviertel umfasst eine Größe von rund 27 Hektar, davon rund 95.000 Quadratmeter Parklandschaft. Eingebettet zwischen Rebstockweiher, Rebstockwald und dem größten Erlebnisbad der Stadt, dem Rebstockbad, liegt das Gebiet grün und doch zentral: In unmittelbarer Nähe zur Messe, unweit von Zentrum und Hauptbahnhof und sowohl über die öffentlichen Verkehrsmittel als auch über die Autobahn schnell erreichbar. Der Rebstockpark verfügt über eine eigenständige Infrastruktur, zu der seit 2007 auch eine Kindertagesstätte gehört, eine zweite ist in Planung sowie eine Schule im Bau.

Die Projekte der WHS im Frankfurter Rebstockpark werden von der Geschäftsstelle in Frankfurt betreut. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als der überregional tätige Immobilienexperte der Gruppe liegt die Kernkompetenz der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt und verwaltet derzeit rund 14.000 Miet- und Eigentumswohnungen.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, Rebstockpark
 

Januar 2013

Frankfurter Projektentwickler GeRo Real Estate erwirbt eines der letzten Wohnbaugrundstücke im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark

Frankfurt am Main, Januar 2013. Mit dem Kauf des 3080 m² großen Grundstücks „Am Römerhof 47“ sicherte sich der Projektentwickler GeRo Real Estate AG mit seiner Tochtergesellschaft GeRo Vivere! Frankfurt eines der letzten Wohngrundstücke im neuen Frankfurter Stadtteil Rebstockpark.

Das im Südteil des Rebstockparks gelegene Grundstück befindet sich seit dem 4. Januar 2013 im Eigentum der Gero Vivere! Frankfurt GmbH & Co. KG. Als Eigenkapital-Partner konnte die GeRo für dieses Projekt die KAIRONOS Invest AG gewinnen. Die Fremdfinanzierung wird durch die Taunus Sparkasse Bad Homburg erbracht.

Scharnberger Architekten und Ingenieure, das vom Projektentwickler beauftragte Architekturbüro, wird hier rund 75 Eigentumswohnungen in einem zeitgemäßen Gebäude mit ansprechender Architektur und Ausstattung konzipieren. Der Spatenstich für die moderne Wohnanlage im Rebstockpark soll voraussichtlich im Herbst 2013 erfolgen, die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant.

Für das Investment im Rebstockpark sprechen laut GeRo Real Estate die Stadtteilqualität mit dem hohen Grünanteil für Freizeit und Erholung ebenso wie die city- und messenahe Lage und die gute Verkehrsanbindung. „Der Bedarf und die Nachfrage nach Wohneigentum im Rebstockpark ist groß“, so die Unternehmensvorstände Roland Gehrlein, Friedhelm Samuel und Hans Mattheußer, und versprechen eine zügige Realisierung.

Dank der engagierten und professionellen Unterstützung durch die Rebstock Projektgesellschaft, die für die Entwicklung und Vermarktung des Stadtteils sorgt, gestalteten sich auch die Vertragsverhandlungen im Vorfeld konstruktiv und reibungslos. Bei dem Engagement im Rebstockpark handelt es sich bereits um das zweite Investment der Projektentwickler. Bereits 2009 erwarb die GeRo Real Estate hier ein Areal, auf dem sie für die Welcome Hotelgruppe ein 4 Sterne Hotel erfolgreich realisierte. Seit 2011 ist das Welcome Hotel Am Römerhof, Ecke Leonardo-da-Vinci- Allee in Betrieb.

Unternehmensinformation:

Gero Real Estate AG
GeRo Real Estate AG entwickelt hochwertige Immobilien mit Nutzungskonzepten, die marktorientiert sind und hohe Flexibilität gewährleisten. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Zentrum der Planung.

Alles aus einer Hand
Von der Idee über die Realisierung bis zur Vermarktung: GeRo Real Estate AG verfolgt den ganzheitlichen Ansatz. Unsere Entwicklungskonzepte gewährleisten alle Dienstleistungen aus einer Hand: Für geringe Schnittstellen und größtmögliche Verantwortlichkeit.
http://www.ge-ro.de


 

November 2012

Grünes Klassenzimmer für den grünen Stadtteil - Der Bau der neuen Grundschule macht gute Fortschritte

Frankfurt am Main, November 2012. Ein riesiger Baukran und ein großer Bauzaun ganz in der Mitte des neuen Frankfurter Stadtteils Rebstockpark signalisieren schon von weitem, dass der Neubau der Grundschule gute Fortschritte macht. Mittlerweile sind in der Leonardo-da-Vinci-Allee11 bereits das Kellergeschoss der Schule und die Wände des ersten Geschosses fertiggestellt. Läuft es weiterhin nach Plan des Bauherren, dem städtischen Schulamt, wird die Rohbauphase voraussichtlich im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein. Danach erfolgt der Ausbau der weiteren Gewerke wie Fenster, Fassade und Technik. Und im Herbst 2014 schließlich werden die ersten ABC-Schützen in die Rebstockpark-Grundschule gehen.

Die Gesamtbaukosten betragen 19.8 Mio. Euro, sie werden aus den Erlösen von Grundstücksverkäufen der Rebstock Projektgesellschaft finanziert. „Die neue Grundschule im Rebstock wird auch einen wichtigen Beitrag leisten, das Identitätsgefühl der Rebstöcker-Familien mit ihrem Stadtteil weiter auszubauen“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft.

Schul-Architektur mit eigener Formspache
Die Rebstöcker dürfen sich auf eine ganz besondere Grundschule für über 400 Schüler freuen. Denn die Grundschule im Rebstockpark ist für das Hamburger Architekturbüro PFP Planung GmbH von Professor Jörg Friedrich, dem Sieger des Realisierungswettbewerbs, eine besondere Herausforderung. Immerhin müssen auf dem 8300m² großen Grundstück die Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman berücksichtigt werden, der für den Stadtteil Rebstockpark eine eigene Formsprache definierte. Entstanden ist ein transparenter und spielerischer Gebäudekomplex. So werden zwei mehrfach im Grundriss geknickte dreigeschossige Gebäuderiegel durch die mehrgeschossige, transparent gegliederte Eingangshalle miteinander zu einem Gesamtbaukörper verbunden. Der stark gegliederte Schulkomplex mit mehreren kleinen Plätzen und Höfen erhält eine Fassade aus Klinkersteinen und extensiv begrünte Flachdächer.

Gebüffelt wird in der ersten Etage
Die vierzügige Grundschule mit Zweifeldturnhalle bietet im Erdgeschoss des dreigeschossigen Gebäudes eine Cafeteria, eine Bibliothek, Betreuungsräume und ein Elternraum. Der Eingangsbereich soll als Treffpunkt der Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrer sowie für Präsentationen des schulischen Lebens dienen. Der direkt angrenzende Mehrzwecksaal kann zur zentralen Halle sowie zum benachbarten Musikraum geöffnet werden. Mit der Verbindung zum benachbarten Musikraum entstehen vielfältige flexible Nutzungsmöglichkeiten. Der integrierte Speiseraum kann in den Sommermonaten auf die im Süden angrenzende Terrasse hin erweitert werden. Die Grundschule ist gemäß den aktuellen pädagogischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen für den Ganztagsbetrieb ausgelegt. Die Klassenräume liegen in den oberen Etagen.

„Grünes Klassenzimmer“ in Frankfurts grünem Stadtteil
Auf zwei Besonderheiten darf sich der Rebstock-Schüler zudem freuen: eine ungewöhnliche Turnhalle und ein „grünes Klassenzimmer“. Bedingt durch die besondere städtebauliche Situation wird die neue Turnhalle größtenteils unterirdisch errichtet und erhält ein begehbares Dach. Der Schulgarten auf dem Dach der Turnhalle bietet den Schülern eine zusätzliche Attraktion. Neben einer Laufbahn mit Sprunggrube und verschiedenen Kletterkombinationen wird es im Außenbereich eine Sitzstufenanlage am südlichen Rand der Turnhalle geben, die mit einem runden Bühnenbereich als „grünes Klassenzimmer“ genutzt werden kann. Somit besteht die Möglichkeit, Unterrichtsstunden auch im Freien stattfinden zu lassen. Gleichzeitig kann die Sitzstufenanlage vielfältig, auch für Aufführungen, genutzt werden.

Nachhaltige Bauweise
Wie in Frankfurt am Main seit 2004 üblich, wird auch dieser Neubau in Passivhaus-Bauweise errichtet. Wegen der relativ großen Oberfläche und der eingegrabenen Turnhalle wird der Passivhaus-Standard jedoch nicht völlig erreicht. Eine gute Dämmung sorgt dafür, dass der Energieverbrauch gering bleibt.

Eckdaten

  • Bauherr: Stadtschulamt Frankfurt am Main
  • Projektleitung: Hochbauamt Frankfurt am Main
  • Bauzeit: 5/2012 – 9/2014
  • Investitionskosten: 19,8 Mio. EURO
  • Planung: PFP Architekten BDA, Hamburg
  • Außenanlage: Wes und Partner, Hamburg
  • Standort: Leonardo-da-Vinci-Allee 11, Frankfurt am Main - Rebstockpark

 
 

 

August 2012

In trockenen Tüchern – Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH wagt den Sprung in den Norden des Frankfurter Rebstockparks

Frankfurt am Main, August 2012. Der Deal ist perfekt – die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) erhält den Zuschlag für eines der vorläufig letzten großen Wohnbaugrundstücke im Frankfurter Rebstockpark. Gleichzeitig ist dies das erste große Wohnbauvorhaben nördlich der Leonardo-da-Vinci-Allee.

Das Areal des Baufeldes 1.5 liegt im Nordwesten, direkt angrenzend an den Rebstockwald auf der Nordseite der Leonardo-daVinci-Allee. „Damit schließt sich der Kreis“, so Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, die für die Entwicklung und Vermarktung des Stadtteils verantwortlich ist. Immerhin zählte die WHS seinerzeit auch zu den ersten Investoren im Südteil des neuen Stadtteils und hat damit ein Zeichen für die weitere erfolgreiche Vermarktung gesetzt. Das hervorragende Standort-Image, die besonderen Vorteile des grünen und citynahen Rebstockparks führten zur starken Nachfrage und damit zur nahezu kompletten Vermarktung im Bereich Wohnen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH hatte aufgrund der erfolgreichen Vermarktung bereits mehrfach im Rebstockpark investiert, zuletzt im Jahr 2011, und bezeichnete ihr Engagement dort als „Glücksfall“.

Beginn der Bauarbeiten 2013
Der erneute Grundstückskauf fand bereits im April dieses Jahres statt, mit der nun erfolgten Zustimmung der Stadt Frankfurt tritt das Projekt in die nächste Phase ein. Auch bei der neuen WHS-Wohnanlage dürfen sich Wohnungssuchende auf attraktives und hochwertiges Wohnen im Grünen und in Citynähe freuen. Das Unternehmen plant die Errichtung einer acht-stöckigen Wohnanlage mit ca. 130 Wohneinheiten auf einem insgesamt rund 5700 Quadratmeter großen Grundstück mit einer BGF von 15000 Quadratmetern. Laut WHS soll der Bauantrag im Laufe dieses Jahres gestellt werden, so dass nach erfolgter Genehmigung Anfang 2013 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann.

Entscheidung für Standort mit herausragender Lage
Seit 2002 realisierte die WHS im Rebstockpark 271 Wohneinheiten in acht Bauabschnitten, darunter auch ein Passivhaus mit 20 Wohneinheiten. Mit Abschluss des aktuellen Projekts wird die WHS rund 400 Wohneinheiten in elf Bauabschnitten geschaffen haben. Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS, geht von einer zügigen Umsetzung des Projektvorhabens und einem raschen Verkauf der Wohnungen aus. „Unsere bisherigen, sehr erfolgreichen Projekte im Rebstockpark haben gezeigt, dass die Entscheidung für diesen Investitionsstandort mit herausragender Lage und Anbindung richtig ist.“

Auch hier im Nordteil gelten die für den Rebstockpark verbindlichen Gestaltungsformen, die der amerikanische Architekt Peter Eisenman, der seinerzeit den Wettbewerb für den Frankfurter Rebstockpark gewann, vorgegeben hat und dessen futuristischer Entwurf von den Städteplanern Albert Speer und Partner ins deutsche Baurecht „übertragen“ wurde. Dieser sieht eine besondere Faltengebung vor, die sich im Frankfurter Rebstockpark auch in der Fassadengestaltung der Gebäude niederschlägt und dem Stadtteil ein individuelles Gesicht mit hohem Wiedererkennungswert verleiht. Man darf also gespannt sein, wie dies in dem neuen Bauvorhaben der WHS aufgegriffen wird und auch darauf, wie sich nunmehr die weitere Entwicklung im Nord-Ost-Teil des Geländes, der einmal die Einkaufsinfrastruktur aufnehmen soll, gestalten wird.

 

Rebstockpark Frankfurt Luftbild, Bild: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Rebstockpark Frankfurt Luftbild
Bild: Rebstock Projektgesellschaft mbH

 

 

März 2011

Erstes Passivhaus im Frankfurter Rebstockpark - Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH bietet 20 Eigentumswohnungen mit Passivhaus-Standard

Frankfurt am Main, März 2011. In Frankfurt steigt die Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere wenn die Lage wie im Rebstockpark erstklassig ist und das Baukonzept überzeugt. Nachdem die Eigentums-Wohnungen der ersten Bauabschnitte des „Parkdomizil Rebstockpark“ der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH überaus rasch veräußert wurden, erfolgt jetzt der Verkaufsstart für 20 weitere Wohnungen des achten Bauabschnittes, alle im Passivhaus-Standard.

Auch hier freut sich der Investor über eine „enorme“ Nachfrage und geht davon aus, dass die Wohnungen, von denen bereits sechs reserviert sind, kurzfristig Käufer finden. „Einfach super“, beschreibt Frank Breunig von Wüstenrot die Nachfrage und den Verkauf. Das attraktive Gebäude in der Montgolfier Allee/ Melli-Beese–Straße, die mittlerweile dritte Investition von Wüstenrot im Rebstockpark, wird in mehreren Bauabschnitten realisiert.
Die positive Nachfrage sieht der Investor in verschiedenen Ursachen begründet. Die Käufer schätzen insbesondere die Attraktivität des Rebstockparks und die hervorragende Lage. Anklang findet auch das Wohnungskonzept des Parkdomizils Rebstock. Die 2- bis 4-Zimmer Wohnungen sind großzügig geschnitten und bieten Wohnfläche von ca. 69 bis zu 106 Quadratmeter. Sie verfügen über mindestens einen Balkon, eine Terrasse oder eine Dachterrasse. Zudem ist die Ausstattung der Wohnungen gehoben.
Ein wichtiges Kaufargument ist daneben der Passivhaus-Standard und die sich hieraus ergebenden Energie-Spareffekte. Zudem wird der Erwerb von Wohneigentum mit Passivhaus-Standard vom Staat durch zinsvergünstigte Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau gefördert, was die Erschwinglichkeit einer Eigentumswohnung für eine jüngere Zielgruppe verbessert.
„Unsere Käufer wissen“, so Frank Breunig, „ dass der Wohnungserwerb einer solchen Immobilie im Frankfurter Rebstockpark eine ausgezeichnete Kapitalanlage darstellt, die sich zudem langfristig als werthaltig erweist. Auch die Rebstock Projektgesellschaft, die das Gelände seit 2002 erfolgreich entwickelt und vermarktet, begrüßt die starke Nachfrage nach Wohnungen im Stadtteil. „Die Attraktivität des Wohnstandortes Rebstockpark ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen,“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft. „Dies schlägt sich nicht zuletzt natürlich aber auch in dem zu beobachtenden Anstieg der Wohnungspreise nieder.“

 

Erstes Passivhaus im Frankfurter Rebstockpark – Parkdomizil im Rebstockpark, Bild: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Erstes Passivhaus im Frankfurter Rebstockpark – Parkdomizil im Rebstockpark
Bild: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH

 

 

Februar 2011

Spatenstich für Mehrfamilienhaus „E1“ - Baubeginn eines weiteren Wohnbau-Projektes im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Februar 2011. „Das Rebstockgelände hat sich weitaus schneller und besser entwickelt, als wir das erhofft haben“, freut sich der Frankfurter Bau- und Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz anläßlich des Spatenstiches von E1, dem Wohnungsprojekt der Bouwfond GmbH. Mit dem Spatenstich von Edwin Schwarz, Stefan Messemer, Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung in Frankfurt, sowie den Erwerbern der Eigentumswohnungen und den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, fiel am 23. Februrar 2011 der Startschuss zum ersten Bauabschnitt eines weiteren Wohnungsbauprojektes im neuen Frankfurter Stadtteil Rebstockpark.

Schon 21 Eigentumswohnungen verkauft
Die 61 Eigentumswohungen in 4-6 Stockwerken und eine Tiefgarage des ersten Bauabschnittes sollen Mitte 2012 erstellt sein. „Bereits jetzt“, berichtet Stefan Messmer, „sind schon 21 Wohnungen verkauft und 10 weitere reserviert.“
Den bisherigen Verkaufserfolg sieht der Investor in dem ansprechenden Wohnangebot und dem attraktiven Standort Rebstockpark begründet. „Wir bieten in "E1" moderne 2 - bis 5 – Zimmer - Wohnungen, die städtisches Wohnen zentrumsnah möglich machen", so Stefan Messemer.
Das Gebäude erfüllt zudem die hohen Anforderungen des Energieeffizienzhauses E 70 mit beispielsweise kontrollierter Wohnraumbelüftung. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder Terrasse. Die Tiefgarage bietet komfortables Parken und einen bequemen Zugang zu den Wohnungen. Die später insgesamt 92 Einheiten verteilen sich auf 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen in den Größen von ca. 62 Quadratmeter bis ca. 172 Quadratmeter. Auch Penthouse-Wohnungen mit Blick auf den Messeturm sind erhältlich. Der Preis für die Wohnungen liegt im Schnitt ab 2450 € pro Quadratmeter Wohnfläche an aufwärts.
„Im Rebstockpark lebt man zentrumsnah mit guter ÖPNV-Anbindung an die Innenstadt und zugleich besten Verbindungen zum Autobahn- und Straßennetz. Insbesondere vom ab 2017 zu erwartenden Anschluß des Europavierteles an das U-Bahnnetz wird auch die verkehrliche Erschließung des Rebstockparkes nochmals profitieren“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft „Zum anderen fühlen sich gerade junge Familien mit Kindern hier wohl, zeichnet sich doch der Rebstockpark durch seinen hohen Freizeitwert aus.“ Der neue Landschaftspark und das Rebstock-Bad stehen für Freizeit und Erholung und liegen direkt vor der Haustür.

 
Edwin Schwarz (3. v.li.), Stadtrat und Dezernent der Stadt Frankfurt am Main, sowie Stefan Messemer (4. v. li.), Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung in Frankfurt, gemeinsam mit einem Teil der Erwerber beim Spatenstich. , Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung
Edwin Schwarz (3. v.li.), Stadtrat und Dezernent der Stadt Frankfurt am Main, sowie Stefan Messemer (4. v. li.), Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung in Frankfurt, gemeinsam mit einem Teil der Erwerber beim Spatenstich.
Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung

 
Bouwfonds Immobilienentwicklung - E1 im Rebstockpark, Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung
Bouwfonds Immobilienentwicklung - E1 im Rebstockpark
Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung


 

Juni 2010

Auch Joey Kelly würde hier einziehen – Spatenstich der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Juni 2010. In Anwesenheit zahlreicher Teilnehmer, darunter auch Sportler und Kelly Family-Sproß Joey Kelly, feierte die Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau am Montag im Rebstockpark den Spatenstich für ihre neue Wohnanlage. Das Objekt mit dem klangvollen Namen 'Maison de Montgolfier' wird an der Ecke Römerhof/Montgolfier-Allee über 100 hochwertige Eigentumswohnungen bieten. Bereits jetzt sind 50 Prozent der 34 Wohnungen umfassenden ersten Einheit verkauft. Der Wohnbau im Rebstockpark ist inzwischen sehr weit fortgeschritten und der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung des jungen Stadtteils steht nun im Zeichen der Gewerbeimmobilien.

„Lage ist alles. Und die ist im Rebstockpark perfekt – definitiv!“ Klare Worte, die Joey Kelly, engagierter Sportsmann und prominenter Sproß der Kelly Family, zu Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark hören lässt. Kelly gehörte neben Stadtrat Edwin Schwarz, dem Frankfurter stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Ulrich Baier und Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft zu den zahlreichen Gästen, die am Montag den Spatenstich für die neue Wohnanlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH im Rebstockpark feierten und die Amadeus-Geschäftsführer Volker Deifel und Dirg Parhofer beim symbolischen Akt mit dem Spaten tatkräftig unterstützten.
Unter dem klangvollen Namen 'Maison de Montgolfier' wird die insgesamt 103 Eigentumswohnungen umfassende Anlage an der Ecke Römerhof/Montgolfier-Allee gehobenen Wohnstandard bieten. Das Spektrum der Wohnungen reicht von der 50qm Single-Wohnung bis hin zur großzügigen 150qm Wohnung und auch attraktive Penthouses werden in der modern und offen gestalteten Wohnanlage zu finden sein. Mit 2,5 bis 4 Zimmern bietet die Wohnungsauswahl für verschiedene Ansprüche das passende Objekt und mit Tiefgarage, Aufzügen und geräumigen Balkonen ist in der vom Architekten Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz aus Cochem entworfenen Anlage Wohnkomfort garantiert.

Wohnkomfort und Lebensqualität im Rebstockpark

Mit einem Quadratmeterpreis von rund 3.300 € rangieren die Wohnungen im 'Maison de Montgolfier' von Amadeus im oberen Segment und kommen der Preisklasse gehobener Frankfurter Wohnlagen wie dem Nordend oder dem Holzhausenviertel nahe. Dass bereits jetzt 50 Prozent der ersten, 34 Wohnungen umfassenden Wohneinheit ihre Käufer gefunden haben, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Rebstockpark einen guten Ruf als neuer Wohnstandort genießt.
Volker Deifel, Geschäftsführer der Limburger Amadeus, sieht in dem neuen Wohnobjekt im Rebstockpark eines der derzeit wichtigsten Projekte des Unternehmens und erklärte: „Wir sind stolz darauf, im Rebstockpark zu bauen.“ Insbesondere hob er die tatkräftige Unterstützung durch die Rebstock Projektgesellschaft und die Stadt Frankfurt hervor und bedankte sich für die reibungslose Zusammenarbeit.
Stadtrat Edwin Schwarz, ein regelmäßiger Gast bei Spatenstichen, Baggerbissen, Richtfesten oder Einweihungen im Rebstockpark, begrüßte das Engagement von Amadeus: „Ich wünsche dem Bau der Wohnanlage im schönen Rebstockpark viel Glück und gehe fest davon aus, dass sich die Erfolge im Wohnbau auch im Gewerbebau fortsetzen.“
Joey Kelly, der Frankfurt noch aus der Zeit seiner Auftritte mit der Kelly Family kennt, war begeistert von der Lebensqualität im Rebstockpark: „Man findet hier ein tolles Umfeld für junge Familien mit Kindern. Ich würde sofort in den Rebstockpark ziehen“, erklärte der dreifache Familienvater überzeugt. Auch ein eigenes Engagement im Rebstockpark schloss er nicht aus.
Das 'Maison de Montgolfier' von Amadeus wird voraussichtlich bis Sommer 2011 fertiggestellt sein.

 
Das Maison de Montgolfier von Amadeus im Rebstockpark, Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
Das Maison de Montgolfier von Amadeus im Rebstockpark
Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH

 
it vereinten Kräften beim Spatenstich im Rebstockpark (v.l.n.r.): Joey Kelly, Volker Deifel und Dirg Parhofer (Geschäftsführer Amadeus), Ulrich Baier (stellv. Stadtverordnetenvorsteher), Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz (Architekt) und Stadtrat Edwin Schwarz, Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
Mit vereinten Kräften beim Spatenstich im Rebstockpark (v.l.n.r.): Joey Kelly, Volker Deifel und Dirg Parhofer (Geschäftsführer Amadeus), Ulrich Baier (stellv. Stadtverordnetenvorsteher), Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz (Architekt) und Stadtrat Edwin Schwarz
Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH


 

SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark – Lob für die Entwickler und ein paar Wünsche an die Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, Juni 2010. Da ist viel passiert! So das einhellige Fazit der Frankfurter SPD Stadtverordneten, die unter dem Motto „SPD hört hin“ der Einladung ihrer Parteifreunde Anneliese und Klaus Scheurich folgten. Unter der sachkundigen Führung von Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft entwickelten und vermarkten das Gelände, präsentierten sich den zahlreichen Teilnehmern die besonderen Qualitäten von Frankfurts neuem Stadtteil. Auch Peter Manuel Feldmann, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses und der Stadtverordnete und ehemalige Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel ließen sich die Führung nicht entgehen.

Auf der Route vom Römerhof über die Montgolfier-Allee erleben die Teilnehmer das typische Stadtteilbild des Rebstockparks, das von einer modernen Architektur ebenso wie von einem hohen Grünanteil durch den neuen Landschaftspark und die begrünten Alleen geprägt ist. Anneliese Scheurich unterstreicht die Bedeutung des neuen Landschaftsparks und weist noch einmal auf die Forderung des Ortsbeirates hin, dass die Verbindung vom alten Rebstockpark zum neuen Landschaftspark verbessert werden solle. „Das ist eine Einheit und sollte dem Bürger auch einfach zugänglich sein.“

Kinderfreundlicher Rebstockpark

Die Kita Rebstockpark ist eine erste markante Station des Rundgangs. Hier werden über 90 Kinder im Alter von ein bis zehn Jahren betreut, darunter viele Kinder ausländischer und Familien mit Migrationshintergrund. Wie die stellvertretende Leiterin Sarah Jordan informierte, besteht eine große Nachfrage nach KiTa-Plätzen. „Der Rebstockpark ist kinderfreundlich, hier sind viele junge Familien mit Kindern zugezogen.“ Daher sieht man dem Bau einer weiteren KiTa zur Entlastung der Nachfrage nach KiTa-Plätzen mit großer Ungeduld entgegen. Peter Manuel Feldmann unterstreicht von Seiten der SPD die Bedeutung der frühkindlichen Förderung, auch hinsichtlich des Erlernens der deutschen Sprache, um Integration zu ermöglichen. „Man muss von städtischer Seite unterstützende Programme anbieten“, so seine Forderung. Der Bau der Schule im Rebstockpark soll in den nächsten Jahren erfolgen, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. „Der Rebstockpark verfügt über einen individuellen, modernen Charakter“, betont Peter Manuel Feldmann. Seiner Meinung nach bietet sich der Stadtteil an, um auch einkommensorientierte Förderprogramme umzusetzen. „Hier sollte jeder Bürger zu erschwinglichen Preisen wohnen können!“, so seine Vorstellung. Auch das einheitliche Stadtteilbild, bedingt durch den Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, kommt an.

Mehr-Generationen Stadtteil

Der Besuch der sich noch im Bau befindlichen Seniorenresidenz Rebstockpark - sie wird den Betrieb im September des Jahres aufnehmen - stand zum Abschluss des Rundganges an. Der Standort an der Leonardo-da-Vinci-Allee, in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 17, wird von dem Betreiber als „optimal“ gesehen. „Schon auf den ersten Blick zeigt sich, wie einfach und bequem ältere Menschen in die nahe City gelangen“, so Joachim Braukmeier, der im Auftrag des Betreibers, der Margarethenhof GmbH, für die Immobilie zuständig ist. Pflegeplätze, aber auch betreutes und Service Wohnen können wahlweise gebucht werden. „Bei uns können die Senioren auch viele individuelle Dienstleistungen erhalten.“ Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen ist zudem die Einrichtung eines Frisörsalons und eines Restaurants vorgesehen. Alle Angebote werden auch dem gesamten Stadtteil zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die Nachfrage von Turgut Yüksel, ob man denn von einer guten Auslastung der Seniorenresidenz ausgehe, entlockt Braukmeier ein Lächeln: „Überzeugende Standortvorteile wie der nahe Park, das Rebstockbad, die Nähe zur City und die gute Erreichbarkeit sprechen für sich.“ Der Rebstockpark, so ist man sich einig, ist ein attraktiver Stadtteil, in dem sich junge und ältere Menschen wohlfühlen. Ein Grund mehr für Anneliese Scheurich, an die Stadt Frankfurt zu appellieren und die Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes zu fordern.

 
Berichtet über Fortschritte im Rebstockpark: Michael Knisatschek, Rebstock Projektgesellschaft, im Gespräch mit den SPD-Stadtverodneten Peter Manuel Feldmann (Mitte) und Turgut Yüksel (rechts im Bild), Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Berichtet über Fortschritte im Rebstockpark: Michael Knisatschek, Rebstock Projektgesellschaft, im Gespräch mit den SPD-Stadtverodneten Peter Manuel Feldmann (Mitte) und Turgut Yüksel (rechts im Bild)
Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH  
Führung durch den Rebstockpark - SPD Stadtverordnete im Gespräch mit der Rebstock Projektgesellschaft, Foto: Peter Scheurich
Führung durch den Rebstockpark - SPD Stadtverordnete im Gespräch mit der Rebstock Projektgesellschaft
Foto: Peter Scheurich  
SPD Stadtverordnete informieren sich über den Rebstockpark, im Bild (von links nach rechts): Peter Manuel Feldmann und Anneliese Scheurich (SPD Stadtverordnete), Michael Knisatschek (Mitte) und Michael Matzerath, beide Rebstock Projektgesellschaft, Foto: Peter Scheurich
SPD Stadtverordnete informieren sich über den Rebstockpark, im Bild (von links nach rechts): Peter Manuel Feldmann und Anneliese Scheurich (SPD Stadtverordnete), Michael Knisatschek (Mitte) und Michael Matzerath, beide Rebstock Projektgesellschaft
Foto: Peter Scheurich

 

Januar 2010

Mehr Wohnungen und Gewerbe im Rebstockpark – Zwei neue Investoren engagieren sich in Frankfurts grünem Stadtteil

Frankfurt am Main, Januar 2010. Gleich zwei neue Investoren werden 2010 ihre Projekte im Rebstockpark in Angriff nehmen. Die Limburger Wohnungsbaugesellschaft Amadeus realisiert am Römerhof rund 100 Eigentumswohnungen mit 8.200 qm BGF. Ebenfalls am Römerhof errichtet die kasachische Alfa-Aktobe GmbH ein Boardinghouse mit 7.800 qm BGF und Gewerbeflächen im Erdgeschoss.

Auch im neuen Jahr wird im Rebstockpark fleißig weiter gebaut. Zwei neue Investoren engagieren sich 2010 mit Wohn- und Gewerbeobjekten auf dem Gelände. Die Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH mit Sitz in Limburg errichtet am Römerhof rund 100 Eigentumswohnungen mit 8.200 qm BGF. Der Baubeginn für das mit einer Gesamtsumme von rund 20 Mio. Euro bezifferte Projekt ist bereits für April geplant, als Bauzeit veranschlagt Amadeus etwa ein Jahr. Die Wohnungen reichen von 60 bis 80 qm und warten sämtlich mit großzügigen Balkonen von 3x3m Grundfläche auf. Amadeus zielt dabei sowohl auf Singles und kinderlose Ehepaare als auch auf Rentner ab. Entworfen wurde die Anlage von dem Architekten Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz aus Cochem. Vom Standort Rebstockpark ist Amadeus-Geschäftsführer Volker Deifel überzeugt: „Der Stadtteil ist ein Einfallstor zu Frankfurt und eignet sich durch seine Citynähe bei trotzdem hohem Grünanteil bestens für unser Vorhaben. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Zusammenarbeit mit der Rebstock Projektgesellschaft, die unser Projekt zuverlässig begleitet.“ Der zweite neue Investor, die Alfa-Aktobe GmbH, beginnt 2010 – ebenfalls am Römerhof – mit der Errichtung eines Boardinghouses mit 7.800 qm BGF. Das Erdgeschoss des Objekts ist für gewerbliche Nutzung vorgesehen, als Architekt fungiert das Büro JSK Dipl. Ing. Architekten. Alfa-Aktobe ist Teil einer kasachischen Firmengruppe, die bereits Wohnungen im Rebstockpark von verschiedenen Bauträgern erworben hat. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, begrüßen die neuen Baumaßnahmen: „Mit dem Projekt von Amadeus befinden sich die Wohnbaumaßnahmen im Rebstockpark nun in der Endphase. Das Boardinghouse von Alfa-Aktobe ist bereits das vierte gewerbliche Objekt im Stadtteil und zeigt, dass der Rebstockpark auch als Gewerbestandort gute Fortschritte macht.“

 
Bietet rund 100 weitere Eigentumswohnungen im Rebstockpark: Die neue Anlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH, Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
Bietet rund 100 weitere Eigentumswohnungen im Rebstockpark: Die neue Anlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH


 

November 2009

Willkommen bei Welcome – 3 Sterne Plus Hotel im Frankfurter Rebstockpark

Frankfurt am Main, November 2009. Baukräne, Bauarbeiten – seit Jahren schon prägt emsiges Baugeschehen das Bild des Frankfurter Rebstockparks. Innerhalb weniger Jahre mauserte sich das messenahe Gelände zum Stadtteil für junge Familien mit Kindern und ist jetzt schon Heimat für über 2000 Menschen. Auch das Gewerbe hält sichtbar Einzug.

Softwellness-Einrichtung mit Blick auf Frankfurter Skyline
Gleich am Eingang zum Rebstockpark, an der Ecke Römerhof/Leonardo da Vinci-Allee, sind die Bauarbeiten für das 3-Sterne Plus Hotel der Welcome-Gruppe in vollem Gang. Mit einem Gesamt-Investment von über 20 Mio € realisiert der Projektentwickler GeRo Real Estate für die Welcome-Gruppe eine 7geschossige Hotelanlage, die 173 Zimmer – davon 29 Suiten, 19 Einzelzimmer und 125 Doppelzimmer – vorsieht; ebenso wie eine großzügige Parkgarage im Untergeschoß. Der Baubeginn war im Juni dieses Jahres, bereits im Herbst 2010 wird das neue Hotel im Rebstockpark eröffnet. Dann dürfen sich die zukünftigen Hotelgäste und auch die Rebstöcker auf eine abwechslungsreiche Gastronomie und die anspruchsvolle Softwellness-Einrichtung im 7. Stock freuen, die den Blick auf die Frankfurter Skyline freigibt. Zudem bietet das Hotel großräumige Seminar- und Tagungsflächen. Die insgesamt 320 qm großen, flexibel einteilbaren Räume ermöglichen Messe-Ausstellern Präsentationen im messenahen Umfeld.

Rebstockpark überzeugt mit vielen Vorteilen
Mit dem Bau des Welcome Hotels im Frankfurter Rebstockpark ist zugleich eine Premiere für die Hotelgruppe verbunden, ist es doch ihr erstes Hotel, das in einer Metropole wie Frankfurt angesiedelt wird. „Frankfurt als bedeutende Messestadt bot sich an. Nach ausführlichen Standortanalysen fiel die Wahl auf den messenahen Rebstockpark, der aufgrund vieler Faktoren überzeugte“, erläutert Friedhelm Samuel, Vorstand der GeRo Real Estate. Auch für Samuel ist der Bau im Rebstockpark eine Premiere: „GeRo Real Estate ist bekannt für anspruchsvolle, moderne Wohnungs- und Büro-Projektentwicklungen, die wir in Frankfurt bislang im Westend, in der City oder auch dem Nordend realisierten. Jetzt freuen wir uns auf den Rebstockpark.“ Seiner Meinung nach eignet sich der Stadtteil sowohl für Wohnungsbau als auch für Gewerbe-Ansiedlung. „Die besondere Stadtteilqualität mit dem hohen Grünanteil für Freizeit und Erholung und auch die harten Faktoren wie die city- und messenahe Lage und die gute Verkehrsanbindung sprechen für ein Investment in den Rebstockpark.“ Davon überzeugt ist auch die Welcome-Gruppe, die einen 20jährigen Mietvertrag unterschrieb.

Umsetzung der Eisenmanschen Faltungsidee
Geplant wurde der Bau von dem Frankfurter Architekturbüro Braun + Güth. Daniel Güth, der federführende Architekt, freut sich über die Herausforderung, eine Welcome-Hotelanlage auch im Einklang mit den Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman zu gestalten, die für den Rebstockpark verbindlich sind. So wird die Außenfassade des Hotels eine eigenständige Interpretation des Eisenmanschen Faltennetzes erhalten, wie es das städtebauliche Konzept des Rebstocks für alle Gebäude vorsieht. „Jeder Architekt und Bauträger hat sich individuelle Lösungen einfallen lassen“, erklären Michael Matzerath und Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft, die den Stadtteil entwickelten und vermarkten. Die beiden Geschäftsführer achten seit Jahren auf die Einhaltung des Eisenmanschen Gestaltungskodexes, der dem Stadtteil seine prägnante Note verleiht. Wie die Falte des Welcome-Hotels aussieht, will der Architekt noch nicht verraten. Das wird erst im nächsten Jahr bei der Eröffnung zu sehen sein. Solange müssen sich die Rebstöcker und die Frankfurter Bürger noch gedulden.

 
Welcome – 3 Sterne Plus Hotel im Frankfurter Rebstockpark - Grafik: GeRo Real Estate
Welcome – 3 Sterne Plus Hotel im Frankfurter Rebstockpark
Grafik: GeRo Real Estate


 

September 2009

Der Nahkauf ist da

Frankfurt am Main, September 2009. Der erste Laden im Rebstockpark eröffnet unter Anwesenheit prominenter Gäste.

Bereits am Tag der Eröffnung ist viel los im neuen Nahkauf im Rebstockpark. Zahlreiche Anwohner geben sich ein Stelldichein und machen gut gelaunt die ersten Einkäufe.

Die offizielle Eröffnung am 1. September fand unter Anwesenheit prominenter Gäste sowie Pressevertretern statt. Planungsdezernent Edwin Schwarz überreichte der Betreiberin des Ladens, Frau Dilek Koc, Blumen zum Geschäftsstart und auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, beglückwünschten die junge Unternehmerin. „Die Ladeneröffnung ist ein wichtiger Schritt für den Rebstockpark und wir sind froh, mit dem Ehepaar Koc so erfahrene Betreiber gefunden zu haben“, so Stadtrat Edwin Schwarz in seiner kurzen Ansprache.

Zusammen mit ihrem Mann bietet Dilek Koc in der Montgolfier-Allee Nr. 6, ganz in der Nähe der KiTa, künftig alles für den täglichen Bedarf. Geöffnet ist der Nahkauf montags bis samstags von 7.30 – 19.30 Uhr.

 
Gratulation zur Ladeneröffnung: Dilek Koc und Planungsdezernent Edwin Schwarz, im Hintergrund (von links nach rechts): Michael Matzerath und Michael Knisatschek, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH - Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Gratulation zur Ladeneröffnung: Dilek Koc und Planungsdezernent Edwin Schwarz, im Hintergrund (von links nach rechts): Michael Matzerath und Michael Knisatschek, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Ein Nahkauf für den grünen Stadtteil – Am 1. September eröffnet der erste Laden im Rebstockpark

Frankfurt am Main, September 2009. Der erste Laden in Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark eröffnet am 1. September. Betreiberin Dilek Koc hat dort alles im Angebot, was man für den täglichen Bedarf benötigt. Am Eröffnungstag erwartet die Kunden eine kleine Überraschung.

Noch sind nicht alle Regale eingeräumt, einige Waren werden erst noch angeliefert – doch man erkennt deutlich: Die Eröffnung des Ladens im Rebstockpark steht kurz bevor. Am 1. September ist es soweit. Dann öffnet der Nahkauf in der Montgolfier-Allee Nr. 6 seine Tore und bietet ein umfassendes Sortiment von allem, was man für den täglichen Bedarf benötigt. Geöffnet ist der Nahkauf von Montag bis Samstag jeweils von 7.30 bis 19.30 Uhr. Zur Einweihung wird es für die Kunden jeweils eine kleine Überraschung geben.

Dilek Koc, die den Laden zusammen mit ihrem Mann betreiben wird, freut sich darauf, dass es in ihrem Nahkauf losgeht. „Schon seit Wochen fragen uns die Bewohner des Rebstockparks, wann wir eröffnen. Es war viel Arbeit, doch nun sind wir bereit für unsere Kunden“, erklärt sie lächelnd.Die gelernte Einzelhandelskauffrau weiß, wovon sie redet. Sie kann auf 5 Jahre Erfahrung als Marktleiterin eines Penny-Marktes zurückblicken und seit 2007 betreibt sie zusammen mit ihrem Mann mit großem Erfolg den Nahkauf in der Kuhwaldsiedlung, dem Stadtteil in direkter Nachbarschaft des Rebstockparks. „Da war es naheliegend für uns, die Gelegenheit zu ergreifen und nun auch für die Bewohner des Rebstockparks einen Laden zu betreiben“, erklärt Koc. Außerdem betont sie: „Dass die Organisation und die Vorbereitungen für den Laden hier im Rebstockpark so reibungslos abgelaufen sind, ist auch das Verdienst der Rebstock Projektgesellschaft, die uns tatkräftig unterstützt hat.“

Dilek Koc und ihre Familie verbindet aber noch mehr mit dem Rebstockpark als ihr Geschäft. Nicht mehr lange und sie werden selbst zu Bewohnern des neuen Stadtteils. „Wir haben bereits eine Wohnung in einem Haus gekauft, das sich derzeit noch im Bau befindet“, teilt Koc mit. Lächelnd ergänzt sie: „Und für unseren jüngsten Sohn haben wir schon einen Platz in der KiTa im Rebstockpark beantragt.“ Da ist es praktisch, dass die KiTa nur wenige Schritte vom neuen Nahkauf entfernt liegt. Schon kurz vor der Eröffnung ihres Ladens steht für Dilek Koc fest: „Wir fühlen uns schon jetzt sehr wohl im Rebstockpark.“

 
Freut sich auf die Eröffnung ihres Ladens im Rebstockpark: Dilek Koc - Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Freut sich auf die Eröffnung ihres Ladens im Rebstockpark: Dilek Koc
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

August 2009

Vom alten Flughafen zu Frankfurts grünem Stadtteil – Route der Industriekultur führte auch durch den Rebstockpark

Frankfurt am Main, August 2009. Freitagabend, kurz vor 19 Uhr an der Endhaltestelle der Linie 17, schräg gegenüber befindet sich das Rebstockbad. Ein buntes Völkchen, Rentner mit Rucksäcken bepackt, einige sportliche Vertreter der Generation 50plus und auch Jugendliche mit Skatern ausgerüstet, strömen aus der Bahn. Sie werden von den beiden Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, der ein Megafon griffbereit hält, begrüßt.

 
Rebstockpark Industriekultur  

Was von außen betrachtet wie eine engagierte Bürgerwehr aussieht, enttarnt sich bald als Gruppe interessierter Frankfurter Bürger, die der Führung zum ehemaligen Flughafen am Rebstock und anschließend durch den neuen Stadtteil Rebstockpark folgen möchten. Sie alle treibt der Wunsch, mehr über Geschichte und Gegenwart Frankfurts zu erfahren. Möglich macht das die Veranstaltungsreihe Route der Industriekultur, die vom 18. bis 23. August mit über 200 Führungen Einblicke in die Vielfältigkeit der regionalen Industriekultur gewährt. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Flug-Häfen.

 
Rebstockpark Industriekultur  

Industrielle Wurzeln und pulsierende Moderne
„In diesem Jahr lautet unser Schwerpunkt Flug-Hafen. Da war es uns doch wichtig“, so Sabine von Bebenburg, Projektleiterin Route der Industriekultur Rhein-Main, „dass wir in den Rebstockpark einladen“. Industrielle Wurzeln und zugleich pulsierende Moderne, das ist ein Ausdruck Frankfurts, den die Diplom-Geografin zu schätzen weiß.

Geschichtsträchtig ist das Fleckchen Erde. Immerhin landete auf dem Rebstock-Gelände am 31. Juli 1909 – also vor fast genau 100 Jahren – Graf Zeppelin mit seinem Luftschiff. Damals war der Jubel von zehntausenden Menschen aus Frankfurt und der Umgebung so laut, dass der Graf die Begrüßungsworte von Oberbürgermeister Adickes nicht verstehen konnte. Im Oktober 1909 strömten an die 1,4 Millionen Menschen, darunter auch der Handelsminister Winston Churchill auf die Freifläche rund um die neu gebaute Festhalle bis hin in den Rebstockpark. Von da an schrieb der Rebstock Luftfahrtgeschichte. 1912 eröffnet die Deutsche Luftschifffahrts AG (DELAG) den Luftschiffhafen und im August 1926 gehen die Pforten auf am Rebstock für Frankfurts ersten Flugplatz, der bereits 1928 nach Berlin zum zweitgrößten Deutschlands avanciert.

 
Rebstockpark Industriekultur  

„Die Luftschiffe – das war sehr bewegend“
Folgerichtig führen Michael Matzerath und Michael Knisatschek die Gruppe zunächst zu der Stelle im alten Teil des Rebstockparks, an der seinerzeit die Gebäude des alten Luftschiffhafens standen. Erika Janson, eine couragierte und sportliche Dame von fast 80 Jahren berichtet, dass sie damals leider noch zu jung war, um selbst die Ankunft der Luftschiffe zu erleben und verrät: „Aber mein Bruder hat sie noch gesehen, das war sehr bewegend.“ Und genau aus dem Grund nimmt die Frankfurterin, die heute im Westend lebt, auch teil an der Führung. „Eine Gelegenheit, mal wieder alte Erinnerungen aufleben zu lassen.“

Die Erinnerung an dieses Stück Frankfurter Industriekultur hält man auch im gesamten Stadtteil wach – wurden doch die Straßen im Rebstockpark nach den Pionieren der Luftfahrtgeschichte wie beispielsweise August Euler benannt, der hier 1912 eine Flugzeugfabrik errichtete und eine Fliegerschule von Weltruf gründete. Die Hauptallee von Ost nach West ist Leonardo da Vinci gewidmet, der bereits im 15./16. Jahrhundert Flügelschlagstudien anstellte sowie Vorläufer von Fallschirm und Helikopter konstruierte. Die parallel verlaufende Allee ist nach den Erfindern des Heißluftballons, den Brüdern Montgolfier, benannt.

 
Rebstockpark Industriekultur  

Die Gruppe macht sich jetzt wieder auf den Weg durch den romantischen alten Teil des Rebstockparks mit seinem Weiher, Wiesen und alten schattigen Bäumen, einer Szenerie, die an englische Gärten erinnert. Ein Großvater aus dem Schwäbischen mit kleinem dreijährigen Enkel auf den Schultern ist sichtlich von dem schönen Stück Natur begeistert. So richtig ins Staunen kommen alle, als man mitten im neuen Stadtteil Rebstockpark ankommt. Michael Matzerath und Michael Knisatschek zeigen auf die neuen, großzügig ausgestatteten Wohnanlagen. Fast alles Eigentumswohnungen, seit kurzem bietet ein Bauträger auch Mietwohnungen an. Fröhliche Stimmen, Kinder lachen und Erwachsene unterhalten sich kurz vor oder nach dem Abendessen. Es scheint, als ob man gern unter sich wäre im Rebstockpark.

 
Rebstockpark Industriekultur  

Das hätte auch Ernst May gefallen
Auch der neue Teil schreibt Industrie- oder Stadtplangsgeschichte, galt es doch neben vielen anderen Hürden eine Mülldeponie zu entsorgen und Messe-Parkplätze abzubauen. Michael Matzerath erläutert zudem den besonderen architektonischen Entwurf des berühmten amerikanischen Architekten Peter Eisenman, aus dem sich alle Planungen und Bauten im neuen Rebstockpark ableiten. „Er hat ein Netz über das Gelände gestülpt und alle Wege, Straßen und alle Bauten richten sich nach Faltungen, die unterschiedlich entweder durch verschiedene Materialien oder aber Farbnuancen an der Außenfassade zum Ausdruck kommen“, so Michael Matzerath. Ein Teilnehmer der Runde bemerkt, dass der neue Stadtteil, insbesondere was die prägnante und einheitliche Gestaltung anbelangt, an die Siedlungen Ernst Mays erinnere und ihm wohl gefallen hätte.

 
Rebstockpark Industriekultur  
 
Rebstockpark Industriekultur  
 
Rebstockpark Industriekultur  

Im Rebstockpark treffen sich tollkühne Männer und Frauen
Den Abschluß der Führung durch den Rebstockpark bildet der Weg durch den neuen Park. Dirk Glätzner (44 Jahre), der mit seinem Freund der Führung mit Fahrrad folgt, ist verblüfft: „So viel Natur haben wir bislang nur in Schwanheim – unserem Stadtteil – vermutet. Da ist ja etwas ganz Besonderes entstanden, ganz inmitten der Frankfurter City.“ Und ein älterer Bornheimer pflichtet bei: „Hätte es den Rebstockpark bereits vor einem Jahrzehnt gegeben, da wäre ich doch hingezogen.“

 
Rebstockpark Industriekultur  
 
Rebstockpark Industriekultur  

Allmählich versinkt die Sonne und in der Abend-Dämmerung lädt die Route der Industriekultur zum Open Air Kino auf einer Wiese im Rebstockpark ein. Geboten wird der Film „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ und nicht verschwiegen werden sollte, dass es dort nicht nur tollkühne Männer gab. Auch die damals 41jährige Frankfurterin Käthe Paulus sorgte 1909 auf der Luftfahrtausstellung im Rebstock für Furore. Immerhin sprang die Aeronautin als erste deutsche Frau von einem Ballon mit einem Fallschirm ab. Da ist es doch selbstverständlich, dass man im Rebstockpark auch eine Käthchen-Paulus-Straße findet.

 
Rebstockpark Industriekultur  

„Ein Spaziergang durch den neuen und den alten Rebstockpark empfiehlt sich jederzeit, auch einmal unabhängig von Führungen der Route der Industriekultur“, so das Fazit der Besucher.

 
Rebstockpark Industriekultur  

Fotos: Rebstock Projektgesellschaft


 

Juli 2009

In Frankfurts grünem Stadtteil wird Kinderfreundlichkeit groß geschrieben – Neue Schaukeln ergänzen attraktive Spielangebote im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Juli 2009. Dank einer engagierten Spendenaktion, an der die Rebstock Projektgesellschaft und die Rebstöcker Kinderbeauftragte Kerstin Mattig maßgeblich beteiligt waren, stehen den Kindern im Rebstockpark ab sofort zwei neue Schaukeln im Gesamtwert von ca. 4500 EUR zur Verfügung.

Die große Wunschbaumaktion im Rebstockpark ergab unter anderem den Wunsch nach zusätzlichem Spielangebot auf den Spielplätzen. Um die Kosten zu finanzieren, wurden Spender gesucht. Schon während des Sommerfestes hatten engagierte Mütter ein Kuchenbuffet organisiert und mit dem Verkauf ihres selbstgemachten Gebäcks rund 400 Euro erwirtschaftet. Insgesamt brachten die Eltern rund 1000 Euro an Spenden zusammen. In den letzten Monaten steuerte außerdem der Ortsbeirat 2 Bockenheim weitere 500 Euro bei und der Restbetrag wurde von der Rebstock Projektgesellschaft gespendet. Auch das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main, in dessen Zuständigkeit der Rebstockpark fällt, unterstützte den guten Zweck und stellte die Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung.

Das Resultat begeistert Groß und Klein
„Jetzt haben wir einen der schönsten Spielplätze in Frankfurt“, freut sich die kleine Nele Mattig, die zusammen mit ihrem Bruder die Schaukel einweihen durfte. Gleich zwei attraktive Schaukeln stehen den Kindern ab sofort im Rebstockpark zur Verfügung. Die größere Schaukel besitzt eine in drei Plätze unterteilte, durchgehende Sitzstange und kann so von beiden Seiten genutzt werden. Das erlaubt den Kindern, in die jeweils entgegengesetzte Richtung zu schauen und sich auch beim Schaukeln zu unterhalten. Die kleine Schaukel ist für Kinder bis zu drei Jahren gedacht. „Der Rebstockpark ist nicht allein familienfreundlich, die Familien hier sind sehr engagiert und setzen sich für den Stadtteil ein“, lobt Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft den Einsatz der engagierten Eltern. Auch die Kinderbeauftragte Kerstin Mattig ist zufrieden und bedankt sich bei allen Spendern, insbesondere bei der Rebstock Projektgesellschaft für die großzügige Spende. „Es hat sich gezeigt, dass man mit etwas gutem Willen einiges bewegen kann.“

 
Neue Schaukeln im Rebstockpark – Spender machen es möglich. Im Bild (von links nach rechts): Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Kerstin Mattig (Kinderbeauftragte) und Bernd Roser (Leiter Abteilung Grünflächenunterhaltung) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Neue Schaukeln im Rebstockpark – Spender machen es möglich
Im Bild (von links nach rechts): Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Kerstin Mattig (Kinderbeauftragte) und Bernd Roser (Leiter Abteilung Grünflächenunterhaltung)
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Wohnkomfort trifft Nachhaltigkeit – Die neue Wohnanlage des Frankfurter Architekturbüros Turkali Architekten setzt Maßstäbe im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Juli 2009. Mit einer großzügigen Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen bringt sich das bekannte Frankfurter Architekturbüro Turkali Architekten im Rebstockpark ein. Für die Firmengruppe FRANK entsteht bis Ende 2009 in der Montgolfier-Allee/Leonardo-da-Vinci-Allee eine weitläufige Wohnanlage mit Miet- und Eigentumswohnungen, die auch im Hinblick auf Umweltverträglichkeit Maßstäbe setzt.

Großzügige Konzeption und Familienfreundlichkeit
Die beeindruckende Wohnanlage bietet 107 Mietwohnungen und 26 Eigentumswohnungen. „Damit zählt das Objekt neben der vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner entworfenen Anlage zu den größten Projekten im Rebstockpark“, erläutert Sven Pohl, Diplom-Ingenieur bei Turkali Architekten. So bietet die Anlage ein breites Spektrum von Wohnungstypen. Die Eigentumswohnungen umfassen 3 bis 5 Zimmer und bieten eine Wohnfläche von rund 100 qm, dazu kommen noch Penthouse-Wohnungen mit einer Wohnfläche von rund 160 qm. Das Mietangebot reicht von 2- bis 5-Zimmerwohnungen, wobei der Schwerpunkt auf 3-Zimmerwohnungen liegt. „Die Wohnungen sind generell großzügig konzipiert und dadurch besonders familienfreundlich“, fügt Pohl hinzu.

Komfort mit hohem Grünanteil
Zu den Vorzügen der Anlage gehört auch, dass je Etage maximal zwei Wohnungen an ein Treppenhaus angeschlossen sind, was zwar einen deutlichen Mehraufwand an Baukosten mit sich bringt, dafür aber die Wohnqualität stark erhöht. Mit dem Konzept der 'Townhouses' bieten die sich über das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss erstreckenden Eigentumswohnungen ein besonderes Extra: Separate Eingänge und eigene Hausnummern vermitteln das Wohngefühl vom 'Haus im Haus'. Alle Wohnungen im Erdgeschoss besitzen eigene, von Hecken umfasste Gärten und auch die Innenanlage ist begrünt und mit Spielflächen und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Frische Luft und Aussicht bieten zudem die Loggien. „Bei der Planung wurde Loggien der Vorzug gegenüber Balkonen gegeben“, erklärt Sven Pohl. „Sie sind harmonisch in die Gebäudehülle integriert und die somit gewährleistete Nichteinsehbarkeit ist zudem ein echtes Qualitätsplus.“

Vorbildliche Energieeffizienz mit dem KfW Energieeffizienzhaus 55-Standard
Doch nicht nur der Wohnkomfort steht bei den neuen Wohnanlagen der FRANK-Gruppe im Vordergrund, auch in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit haben die Gebäude Vorbildcharakter. Die Anlage ist mit einer Solartrinkwassererwärmung ausgestattet und entspricht dem KfW Energieeffizienzhaus 55-Standard für energieeffizientes Bauen. Damit gehen die Gebäude über die derzeitigen gesetzlichen Richtlinien zum Wärmeschutz deutlich hinaus. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, begrüßen diese Entwicklung: „Der Rebstockpark setzt Maßstäbe in citynahem, urbanem und umweltfreundlichem Wohnen.“

Besonderer Reiz durch Eisenmans Gestaltungskonzept
Das Büro Turkali Architekten hat viele renommmierte Projekte vorzuweisen und zeichnet sich u.a. durch Arbeiten wie den Kunstverein Frankfurt, die Turnhalle des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums und das Café Siesmayer im Palmengarten aus. Der besondere Reiz des Projekts im Rebstockpark liegt für Turkali Architekten in den gestalterischen Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, dessen stadtplanerischer Entwurf für den Stadtteil das durchgängige Prinzip einer Verfaltung vorgibt, die sich an allen Gebäuden und auch in der Landschaftsgestaltung wiederfindet. Bei der Umsetzung der Faltungslinie an der Fassade setzt Turkali auf einen durchgängigen weißen Sockel. Insgesamt wird die Anlage in gedeckten Farbtönen gehalten, wobei aber jeder Gebäudeteil eine eigene Farbgestaltung erhält.

Der Rebstockpark – Eine gelungene Mischung
Auch über das eigene Projekt hinaus hat Sven Pohl eine klare Meinung zum Rebstockpark. Er sei gut geeignet als Wohnstandort und aufgrund der guten Verkehrsanbindung auch für Gewerbe interessant. Nicht zuletzt die alleeartige Anordnung der Straßen spielt dabei eine Rolle für das Wohn- und Lebensgefühl im Rebstockpark: „Die Hierarchie aus über- und untergeordneten Straßen sorgt für eine klare Struktur des Stadtteils und gibt so dem Einzelnen das Gefühl, ein eigenes Nest zu haben und nicht in der Masse unterzugehen“, so Pohl. Für ihn steht fest: „Im Rebstockpark ist eine gelungene Mischung aus grüner Landschaft und städtischem Gelände entstanden.“

 
Im Rebstockpark tätig: Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Im Rebstockpark tätig: Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten
Foto: Rebstock Projektgesellschaft

 
Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten mit einer Ansicht des neuen Objekts im Rebstockpark Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten mit einer Ansicht des neuen Objekts im Rebstockpark
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Mai 2009

Hattrick im Rebstockpark – Die Bauarbeiten für Wüstenrots dritte Wohnanlage im grünen Stadtteil haben begonnen

Frankfurt am Main, Mai 2009. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH hat im Rebstockpark mit dem Bau ihrer Wohnanlage 'Parkdomizil Rebstock' begonnen. Bis zum Sommer 2010 entstehen in der Montgolfier-Allee/Melli-Beese-Straße 39 exklusive Eigentumswohnungen. Wüstenrot engagiert sich damit bereits mit der dritten Wohnanlage in Frankfurts grünem Stadtteil.

Die Bauarbeiten für eine weitere exklusive Wohnanlage im Rebstockpark haben begonnen. Unter dem klangvollen Namen 'Parkdomizil Rebstock' errichtet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH an der Ecke Montgolfierallee/Melli-Beese-Straße eine Anlage mit insgesamt 39 Eigentumswohnungen, die bis zum Sommer 2010 fertiggestellt sein wird. Die 4- bis 6-geschossige Wohnanlage bietet ein breites Spektrum an Wohnungen, das von 2- bis 4-Zimmerwohnungen mit Grundflächen zwischen 58 und 115 qm reicht und im zusätzlichen Staffelgeschoss auch fünf Penthäuser umfasst. Alle Wohnungen verfügen über eine hochwertige Innenausstattung und sind sämtlich mit Fußbodenheizung ausgestattet. Balkone und Gärten bieten Platz zum Entspannen an der frischen Luft. Ein Video-Überwachungssystem sowie eine Tiefgarage und die Aufzugsanlage bieten zusätzliche Sicherheit und Komfort. Dank der verwendeten Luftwärmepumpen zeichnen sich die neuen Wohnungen zudem durch ausgesprochen geringe Nebenkosten aus.

Exklusives urbanes Wohnen in grüner Natur
Das 'Parkdomizil Rebstock' ist bereits das dritte von Wüstenrot im Rebstockpark realisierte Projekt. Wie schon bei der zweiten Wohnanlage, der in der Montgolfier Allee/August-Euler-Straße liegenden 'Park-Avenue-Rebstock', erfolgte auch diesmal die Planung wieder durch das bekannte Frankfurter Architekturbüro Berghof & Haller, das mit den stadtplanerischen Gestaltungs­vorgaben Peter Eisenmans für den Rebstockpark bereits bestens vertraut ist. So setzt das 'Parkdomizil Rebstock' nicht nur mit seiner umfassenden und hochwertigen Ausstattung Akzente, sondern gefällt auch in puncto architektonischer Ästhetik. Die Natursteinfassade verleiht der Anlage eine anspruchsvolle Optik und die Lage direkt am Landschaftspark vermittelt das für den Rebstockpark typische Lebensgefühl von urbanem Wohnen inmitten grüner Natur. Frank Breunig von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH registriert schon jetzt ein großes Interesse an den Wohnungen im 'Parkdomizil Rebstock'. „Bereits vor Baubeginn waren die ersten sechs Wohnungen der neuen Anlage verkauft“, berichtet er. Auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, begrüßen das erneute bauliche Engagement von Wüstenrot in Frankfurts grünem Stadtteil. „Es ist ein gutes Zeichen wenn ein renommierter Bau­träger gleich mit mehreren Objekten in einem Neubaugebiet vertreten sein möchte. Das erneute Engagement der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH zeigt uns, dass der Rebstockpark als Wohnstandort inzwischen eine hervorragende Adresse ist.“

 
Hattrick im Rebstockpark: Baggerbiss für die dritte Wohnanlage von Wüstenrot. Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Frank Breunig (Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH) und Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Hattrick im Rebstockpark: Baggerbiss für die dritte Wohnanlage von Wüstenrot. Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Frank Breunig (Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH) und Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft)
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Bereits viel erreicht und noch viel vor – Die Entwicklung im Rebstockpark geht zügig voran

Frankfurt am Main, Mai 2009. Es geht voran im Rebstockpark. Nachdem der Wohnungsbau inzwischen nahezu abgeschlossen ist, steht nun die Erweiterung der Infrastruktur an. Einkaufsmöglichkeiten, eine zweite Kita und eine Schule sind die nächsten Projekte und auch das Gewerbe wird in Frankfurts grünem Stadtteil Einzug halten.

Der Rebstockpark kann zufrieden sein, wenn er auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zurückblickt. Positiv sind auch die Zukunftsperspektiven von Frankfurts grünem Stadtteil. Planungsdezernent Edwin Schwarz ist sehr zufrieden mit der Entwicklung: „Die gelungene Kombination aus Lebenskomfort und den Vorzügen der Citynähe macht den Rebstockpark zu einem einzigartigen Quartier in Frankfurt.“ Auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, bemerken einstimmig: „Der Rebstockpark hat eine durchweg positive Entwicklung genommen und wir werden dafür Sorge tragen, dass diese sich auch in Zukunft so fortsetzt.“

Nach Eigentums- nun auch Mietwohnungen
Nach intensiver Bautätigkeit und dem Engagement zahlreicher Investoren befindet sich der Wohnungsbau im Rebstockpark nun in der Endphase. Wurden zunächst hauptsächlich Eigentumswohnungen realisiert, so entsteht aktuell auch ein breites Spektrum an hochwertigen Mietwohnungen. Der Rebstockpark wird damit nun interessant für eine neue Zielgruppe, die von der Lebensqualität des neuen Stadtteils im Frankfurter Westen profitieren möchte. Wie der generell rasche Absatz der Wohnungen im Rebstockpark zeigt, kommt die Idee innenstadtnahen Wohnens eingebettet in üppiges Grün ausgesprochen gut an.

Ein grüner Stadtteil nicht nur wegen des Parks
Das Claim des Rebstockparks „Grün findet Stadt“ bezieht sich nicht nur auf die weitläufigen Grünflächen des Stadtteils oder den Landschaftspark. Auch in Sachen Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz setzt der Rebstockpark auf umweltschonende Baumaterialien und effiziente Wärme- und Isolationstechnik. Dies kommt nicht nur der Natur zugute, sondern auch den Geldbeuteln der Bewohner. Auch im gewerblichen Bereich wird dieser Gedanke konsequent umgesetzt. Mit dem sogenannten „Dreiliterhaus“ der Unfallkasse Hessen hat der Rebstockpark ein echtes Vorzeigeobjekt des nachhaltigen Bauens vorzuweisen.

Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben Mit den weitläufigen Grünflächen, dem relativ geringen Verkehrsaufkommen und nicht zuletzt dem Rebstockbad spricht der Rebstockpark besonders Familien mit Kindern an. Nach der sehr guten Annahme der ersten Kindertagesstätte, die 2007 in der Montgolfier-Allee eingeweiht wurde, soll nun bald eine zweite KiTa für die jungen und jüngsten Rebstöcker folgen. Die eigene Schule für den Stadtteil wird voraussichtlich im Schuljahr 2011/12 in Betrieb gehen.

Eröffnung des ersten Ladens steht unmittelbar bevor
Die Eröffnung eines ersten Ladens für Artikel des täglichen Bedarfs steht unmittelbar bevor und wird den Rebstöckern helfen, die Zeit bis zur Eröffnung eines großen Einkaufsmarktes im Quartier zu überbrücken. Daneben kann der Rebstockpark auch als Büro- und Hotelstandort punkten. Sehr gute Verkehrsanbindung an die City, die Nähe zur Messe und zum benachbarten Europaviertel und der unmittelbar anliegende Autobahnanschluss machen den grünen Stadtteil auch für Gewerbeansiedlung attraktiv. Neuestes Beispiel hierfür ist das anstehende Hotelprojekt der Welcome-Hotel-Gruppe.

Ein Stadtteil mit eigenem Gesicht
Das ganz eigene Profil des Rebstockparks verdankt sich nicht zuletzt dem zugrundeliegenden städtebaulichen Entwurf des amerikanischen Avantgarde-Architekten Peter Eisenman. Das von ihm entworfene und vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner umgesetzte Konzept der Verfaltung, das sich in allen Linien des Stadtteils widerspiegelt, wird mit zunehmender Bebauung immer leichter erfahrbar und sorgt neben besonderer urbaner Ästhetik auch für den eigenständigen Charakter des Gebiets. Dass der Rebstockpark, als junger Stadtteil, bereits ein eigenes Gesicht und viel Flair besitzt, wurde auf dem Sommerfest im Jahr 2008 ersichtlich. Der bunt bevölkerte Landschaftspark machte deutlich: Der Rebstockpark ist schon heute ein lebendiger Stadtteil, der seinen Bewohnern Gelegenheit zur Kommunikation bietet, und der das Beste aus urbanem Leben und grüner Umgebung zusammenführt.

 
Hatten Spaß am Rebstockpark: Planungsdezernent Edwin Schwarz (Mitte) mit Michael Matzerath (links) und Michael Knisatschek (rechts), den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Hatten Spaß am Rebstockpark: Planungsdezernent Edwin Schwarz (Mitte) mit Michael Matzerath (links) und Michael Knisatschek (rechts), den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

April 2009

"Streichelzoo Rebstockpark" war nur Aprilscherz

Wir hoffen, der kleine Aprilscherz hat Spaß gemacht :-))


Streichelzoo Rebstockpark – Frankfurts Kaninchenreservat wird eingeweiht

Frankfurt am Main, April 2009. Zur Lösung des Problems mit der großen Zahl von Kaninchen auf städtischen Grünflächen hat sich die Stadt Frankfurt zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen. Ein neues Projekt sieht vor, alle Kaninchenpopulationen des Stadtgebiets in den Rebstockpark umzusiedeln. Die Eröffnung des Kaninchenreservats findet am 1. April um 12.00 Uhr statt.

Wohl jeder Frankfurter hat sie schon zu Gesicht bekommen, die Kaninchen auf öffentlichen Grünflächen. Zwar sind die possierlichen Tiere bei vielen Menschen gern gesehen, dennoch stellen sie ein handfestes Problem dar. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Wildkaninchen – lat. Oryctolagus cuniculus – auf dem Frankfurter Stadtgebiet drastisch erhöht, was eine mittlerweile weitreichende Unterwanderung der Frankfurter Parks und Grünflächen zur Folge hat. Bislang sind alle Versuche gescheitert, der Lage Herr zu werden. Weder der Einsatz von Fallen, noch die Bejagung der Tiere mithilfe von Frettchen und Falken brachte den gewünschten Erfolg. Um die Probleme mit ihren Wildkaninchen in den Griff zu bekommen, hat die Stadt Frankfurt nun eine ungewöhnliche Lösung gefunden.

Der Rebstockpark als neues Zuhause
In einem umfangreichen Umsiedelungsprojekt werden nun sämtliche Kaninchenpopulationen auf Frankfurter Stadtgebiet eingefangen und an einem Ort zusammengeführt. Intensive Expertengespräche und eine eigens durchgeführte wissenschaftliche Studie führten zu dem Schluss, dass der Rebstockpark der ideale Standort für das städtische Kaninchenreservat ist. Mit dem großen Landschaftspark und der Trockengracht bietet der Rebstockpark ausreichend Platz für die große Zahl anzusiedelnder Tiere. Die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft sind überzeugt von dem Projekt. „Man hat durch Untersuchungen festgestellt, dass der Rebstockpark hervorragend als natürlicher Standort für die Kaninchen geeignet ist“, erklärt Michael Knisatschek und Michael Matzerath pflichtet ihm bei: „Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass sich die Tiere hier besonders wohl fühlen.“
Für die Rebstock Projektgesellschaft ist das Kaninchenprojekt bereits die zweite Umsiedelungsmaßnahme einer Tierpopulation. Bereits vor einigen Jahren musste der auf ihrem Gelände ansässige und unter Schutz stehende Heldbockkäfer oder Eichenheldbock vom Rebstock in den Schwanheimer Wald umgesiedelt werden.

Gerade für Kinder etwas ganz Besonderes
Die Bewohner des Rebstockparks sehen das Kaninchenreservat im Landschaftspark als Zugewinn für ihren Stadtteil und vor allem für die Kleinen ist die Anlage etwas ganz Besonderes. „Die Kinder freuen sich schon darauf, das Reservat zu besuchen, die Kaninchen zu streicheln und mit ihnen zu spielen“, erklärt Herbert Schierl, stellvertretender Leiter der KiTa im Rebstockpark, und fährt fort: „Das Kaninchenreservat ist eine echte Bereicherung des Rebstockparks.“ Nicht zuletzt ist man auch im Planungsdezernat froh über die gute Lösung des Kaninchenproblems. Man zeigt sich zuversichtlich, dass es den Tieren in ihrem neuen Zuhause gefallen wird. „Der Rebstockpark kommt bei seinen Bewohnern sehr gut an, warum sollten sich dort nicht auch Kaninchen wohlfühlen?“ meint Mark Gellert, Sprecher des Dezernats für Planen, Bauen und Wohnen der Stadt Frankfurt.
Die feierliche Einweihung des Kaninchenreservats im Rebstockpark findet am 1. April um 12.00 Uhr im Landschaftspark statt.

 
Die ersten Kaninchen tummeln sich bereits im Reservat im Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Die ersten Kaninchen tummeln sich bereits im Reservat im Rebstockpark.
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

März 2009

Die Planer des Rebstockparks – Albert Speer und Partner

Frankfurt am Main, März 2009. Nach Veröffentlichung der Denkschrift 'Frankfurt für alle' ist das Architekturbüro AS&P – Albert Speer und Partner GmbH in aller Munde. Im Rebstockpark hat das Büro schon vor Jahren viele Aspekte der aktuellen Studie vorweggenommen und sich als Vorreiter moderner und nachhaltiger Urbanität profiliert.

„Der Rebstockpark ist das grüne Portal zur Frankfurter Messe seit einer der Haupteingänge in Richtung des neuen Stadtteils verlegt wurde“, sagt Stadtplaner Dr. Michael Denkel vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner nicht ohne Stolz. Zusammen mit Prof. Albert Speer waren Dr. Denkel sowie der Architekt Gerhard Brand – beide Partner des Büros – federführend an der Planung des Rebstockparks beteiligt.

Ein städtebauliches Projekt mit höchsten Ansprüchen
Zunächst galt es, das vom amerikanischen Stararchitekten Peter Eisenman entworfene Gestaltungskonzept an die Vorgaben des deutschen Baurechts anzupassen. Das den Stadtteil bestimmende Prinzip der Verfaltung spiegelt sich nicht nur an der Architektur der Gebäude und ihrer Fassadengestaltung wider, sondern betrifft auch die Anordnung der weitläufigen Freiflächen sowie der Weg- und Straßenführung. Neben Eisenmans Vorgaben war aber auch das Gelände selbst eine Herausforderung für das Team von AS&P und dem Projekt-Entwickler, der Rebstock Projektgesellschaft, die den Stadtteil entwickelt und vermarktet. Mit ca. 135 ha ist es eines der umfangreichsten innerstädtischen Areale und die Umgestaltung des Gebiets stellt ein vollständiges Flächenrecycling dar. „Man muss zum Beispiel bedenken, dass der heutige grüne Landschaftspark auf dem tristen Gelände der ehemaligen Messeparkplätze entstanden ist“, erläutert Dr. Denkel.

Bei der Realisierung legte man großen Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit. So haben die Planer und die Projektgesellschaflt seinerzeit Prinzipien vorweggenommen, die heute hochaktuell sind: Lebensqualität, Umwelteffizienz, stadtverträgliche Mobilität und mehr Grün zählen zu den wesentlichen Aspekten, welche die jüngst von AS&P und der Polytechnischen Gesellschaft erstellte Denkschrift 'Frankfurt für alle' unter ihren Perspektiven für die künftige Entwicklung der Region Frankfurt nennt. Im Rebstockpark sind diese Punkte schon seit Planungsbeginn berücksichtigt.

Ein Höchstmaß an Lebensqualität – AS&Ps 'Unisono'
Doch nicht nur die Gesamtgestaltung des Rebstockparks geht auf Eisenman und das Büro AS&P zurück. Die renommierten Architekten von AS&P sind auch mit einem eigenen Objekt vor Ort vertreten. Die Wohnanlage 'Unisono' an der Ecke Montgolfier-Allee/Gebrüder-Wright-Straße bietet in 3 U-förmig angeordneten Einzelgebäuden ca. 12.000 qm Wohnfläche mit einem Wohnungsspektrum, das von 1-1,5-Zimmerwohnungen bis 5-Zimmerwohnungen reicht. Ursprünglich sollte die Anlage Mietwohnungen bieten, endgültig realisiert wurden aber schließlich Eigentumswohnungen. „Bei diesem Projekt arbeitete der Stadtplaner mit dem Architekten fruchtbar Hand in Hand“, erinnern sich Dr. Denkel und Brand an die gemeinsame Arbeit.

Im Bau von AS&P finden die Kriterien ihren Niederschlag, die den Stadtteil insgesamt bestimmen. Das 'Unisono' vereint gestalterischen Anspruch mit hoher Lebensqualität und hochwertiger, nachhaltiger Bauweise. Die Bewohner können sich über Balkons mit Taunusblick freuen und die weiträumigen begrünten Innenhöfe schaffen eine kommunikative Atmosphäre. „So hat man seine spielenden Kinder jederzeit im Blick“, erklärt Architekt Gerhard Brand. „Die Anlage ermöglicht das Lebensgefühl des Wohnens im Einfamilienhaus im Geschosswohnungsbau.“ Eine kleine Anektdote freut den Architekten ganz besonders: „Auch Mitarbeiter und Freunde von AS&P haben hier Wohnungen gekauft und sind ausgesprochen zufrieden mit der gebotenen Wohnqualität.“

Ein Stadtteil mit besten Zukunftsperspektiven
Wenn sie an ihr Engagement im Rebstockpark zurückdenken, dann ziehen Gerhard Brand und Dr. Michael Denkel ein positives Fazit. „Wir waren seit der ersten Minute an der Gestaltung des neuen Stadtteils beteiligt und sind sehr zufrieden mit der Entwicklung.“ Mit seinem hohen Naturanteil und vielen Freiflächen bietet der Rebstockpark alle Vorteile einer Stadtrandlage. Dennoch ist er sehr eng an seine benachbarten Stadtteile und die City angebunden. „Das Gelände liegt an einer der Hauptmagistralen Frankfurts und diese sehr gute Verkehrsanbindung macht den Rebstockpark auch für Gewerbe hochinteressant“, beschreibt Dr. Denkel die Situation. Zudem werde sich die Nachbarschaft zu den angrenzenden Quartieren weiter entwickeln, sodass ein harmonisches Gefüge alter und neuer Stadtteile zu erwarten sei. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sind sich einig: „Einen neuen Stadtteil in die Realität umzusetzen, ist ein faszinierendes Projekt und wir freuen uns über die gute und schnelle Entwicklung, die der Rebstockpark genommen hat.“ Überblickt man die Geschichte des Rebstockparks von den ersten Plänen bis heute, so ist eines sicher: Peter Eisenman hätte Spaß daran zu sehen, wie aus seinem abstrakten Gestaltungskonzept der lebendige und grüne Rebstockpark wurde.

 
Federführend an der Planung des Rebstockparks beteiligt: Gerhard Brand und Dr. Michael Denkel, beide Partner des Büros AS&P (im Bild von links nach rechts) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Federführend an der Planung des Rebstockparks beteiligt: Gerhard Brand und Dr. Michael Denkel, beide Partner des Büros AS&P (im Bild von links nach rechts)
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Rebstockpark jetzt auch für Mieter interessant – MiB Wohnbau GmbH hat mit der Vermietung ihrer Wohnanlage begonnen

Frankfurt am Main, März 2009. Die Aschaffenburger MiB Wohnbau GmbH hat mit der Vermietung ihrer Wohnanlage im Rebstockpark begonnen. Der erste Bauabschnitt der insgesamt 73 Wohnungen umfassenden Anlage wird zum 1. Juni bezugsfertig.

Die Bauarbeiten an der Mietwohnungsanlage der MiB Wohnbau GmbH im Rebstockpark gehen mit großen Schritten voran. Zum 1. Juni wird der erste Bauabschnitt der Anlage in der Montgolfierallee bezugsfertig sein, der Gesamtabschluss ist bis Oktober geplant. Die Vermietung der Wohnungen hat bereits begonnen und eine erste Musterwohnung kann besichtigt werden.

Unterschiedliche Wohnungstypen mit hochwertiger Ausstattung
Das vier- bis sechsgeschossige Gebäude – entworfen vom renommierten Darmstädter Architekturbüro Planquadrat – bietet insgesamt 73 Einheiten mit Wohnflächen zwischen 63 und 164 qm. Mehrheitlich handelt es sich dabei um familienfreundliche vier bis fünf Zimmer-Miet-Wohnungen mit flexiblen Grundrissen. Zudem bietet das Gebäude fünf exklusive Penthousewohnungen. Durch das breite Spektrum an Wohnungstypen ist die Anlage für verschiedene Mietergruppen interessant. Allen Wohnungen gemeinsam ist dabei die hochwertige Ausstattung: Helle Räume mit Parkettboden, Balkon in West- bzw. Südausrichtung, viele Wohneinheiten verfügen über zwei Bäder. Die Erdgeschosswohnungen besitzen zudem eine Terrasse mit entsprechendem Gartenanteil. Eine moderne Videosprechanlage, die Tiefgarage, sowie die energiebewusste Bauweise im KfW 60 Standard runden das ansprechende Angebot ab. Hellmut Metzing, Geschäftsführer von MiB Wohnbau, ist überzeugt, dass die Mietwohnungen guten Absatz finden werden: „Die Mietpreise sind für die hohe Qualität der Anlage, ihre gute Ausstattung und die besondere Lage attraktiv kalkuliert. Schon jetzt sind die ersten drei Wohnungen vermietet.“

Mieten im Grünen und doch citynah
Die neue Mietwohnungsanlage von MiB Wohnbau vereint alle Vorzüge des Rebstockparks. Unmittelbar am Landschaftspark gelegen bietet sie ein Maximum an Grün bei direkter Anbindung an die Frankfurter City. Zur Anlage gehört außerdem ein eigener Kinderspielplatz und das Rebstockbad ist nur einen Katzensprung entfernt. Eine ideale Lage für junge Familien mit Kindern und für alle, die naturverbunden und doch stadtnah leben möchten. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, freut sich, dass nun mit dem neuen Objekt von MiB Wohnbau neben Eigentumswohnungen auch Mietwohnungen im Rebstockpark angeboten werden. „Auch wenn jemand noch keine langfristigen Zukunftspläne machen möchte und die Investition in eine Eigentumswohnung scheut, so kann er jetzt trotzdem von den Vorzügen des grünen Stadtteils Rebstockpark als Ort zum Wohnen und Leben profitieren.“

http://www.mib-bau.de


 

Januar 2009

Prägnante Ästhetik und großzügiger Wohnraum – Das mehrfach ausgezeichnete Darmstädter Architekturbüro Planquadrat engagiert sich mit neuen Projekten im Rebstockpark

Frankfurt am Main, Januar 2009. Der Rebstockpark ist nicht nur Frankfurts grüner Stadtteil, auch die Liste der dort vertretenen Architekten ist prominent besetzt. Mit zwei neuen Projekten wird nun das renommierte Darmstädter Architekturbüro Planquadrat sein Engagement im Rebstockpark fortsetzen.

Familienfreundliche und flexible Neubauten
In der Montgolfierallee konzipiert Planquadrat eine Wohnanlage mit 73 Mietwohnungen, 92 weitere Wohneinheiten wird das Objekt an der Ecke Leonardo-da-Vinci-Allee/Käthchen-Paulus-Straße aufweisen. Charakteristisch für den Anspruch von Planquadrat vereinen die neuen Objekte gestalterische Prägnanz und komfortabel ausgestalteten Wohnraum. „Der Wohnungsbau ist eines unserer Kernthemen. Deshalb liegt uns die Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen besonders am Herzen“, erklärt Jörg Krämer, der das Architekturbüro zusammen mit den zwei Partnern Herbert Elfers und Martin Geskes leitet. Die neuen Anlagen, beauftragt vom Bauherren MiB Wohnbau GmbH mit Sitz in Aschaffenburg, werden schwerpunktmäßig familienfreundliche 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit großzügigen Grundrissen vorweisen, jedoch auch über kleinere Wohnungen mit nur 2 Zimmern verfügen. „Mit dieser Mischung von Wohnungstypen sind die Objekte interessant für viele verschiedene Zielgruppen“, sagt Projektleiter Markus Helfrich. „So kann eine spannende und lebendige Mischung von Bewohnertypen entstehen.“ Zudem erfüllen die Wohnungen höchste Ansprüche an Qualität und Ausstattung. Standardmäßig verfügen sie über zwei Bäder, Parkettböden und zweischalige Wohnungstrennwände. Außerdem zeichnen sich die Gebäude durch eine nachhaltige Bauweise nach dem KfW 60-Standard aus, die dem Anspruch des Rebstockparks als umweltverträglichem und grünem Stadtteil entspricht.

Schon das erste Projekt im Rebstockpark war ein voller Erfolg
Bereits mit seinem ersten Projekt vor Ort hat Planquadrat im Rebstockpark Akzente gesetzt. Mit ihren auffälligen grünen Balkonen zählt die Wohnanlage „Belle Vie“ in der Montgolfier-Allee/August-Euler-Straße zu den markantesten Objekten im Rebstockpark. Die Anfang 2008 fertiggestellte Anlage bietet in einem Solitär- und einem Riegelbau insgesamt 39 Eigentumswohnungen und wurde ebenfalls von der MiB Wohnbau GmbH beauftragt. Die neuen Gebäude sollen nun den großen Erfolg des „Belle Vie“ fortsetzen.

Bauen für den grünen Stadtteil – Eine besondere Aufgabe
Die Liste anspruchsvoller Projekte, die Planquadrat im In- und Ausland realisiert hat, ist lang. Sie umfasst z.B. die Fronhofer Galeria in Bad Godesberg, die Sanierung des Düsseldorfer Hilton-Hotels, das Jumeirah Lakes Towers in Dubai und den Software Campus im indischen Pune. „Die Arbeit für den Rebstockpark hat für uns einen ganz besonderen Reiz“, meint Markus Helfrich. „Die von Eisenman definierten Vorgaben für die Gesamtgestaltung des Stadtteils erfordern kreative und ästhetische Lösungen für die Planung der Grundrisse und haben dadurch einen entscheidenden Einfluss auf die Gebäudegestaltung“, betont Krämer.
Auch die grünen Balkone des „Belle Vie“ stehen im Zusammenhang mit dem gestalterischen Gesamtkonzept des Rebstockparks, das u.a. eine durchgehende Fassadenbegrünung vorsieht. „Mit den Balkonen haben wir der Anlage sofort einen grünen Akzent verliehen, ohne erst eine spezielle Bepflanzung abwarten zu müssen“, erläutert Krämer. „Das grüne Glas passt sich außerdem den unterschiedlichen Lichtbedingungen an und verleiht dem „Belle Vie“ dadurch eine wechselnde aber immer einheitliche Optik.“

Der Rebstockpark – ein einzigartiger Stadtteil
In ihrer Meinung über den Rebstockpark als Wohnlage sind sich Krämer und Helfrich einig. Der junge Stadtteil profitiere sehr vom Landschaftspark sowie von den zahlreichen Grünflächen und Freiräumen, die sich dank der Bauhöhe der Gebäude – gemäß dem Prinzip „Höhe statt Breite“ – auch zwischen den einzelnen Wohnanlagen ergeben. Dazu kommen das Rebstockbad als besondere Freizeitmöglichkeit sowie die gute Verkehrsanbindung. „Der Rebstockpark ist in dieser Hinsicht ein einzigartiger Stadtteil von Frankfurt“, fasst es Jörg Krämer zusammen. „Wir freuen uns, hier mit eigenen Projekten vertreten sein zu können“.

 
Prägnante Ästhetik und großzügiger Wohnraum - Im Bild (von links nach rechts): Jörg Krämer, Büroleiter, und Markus Helfrich, Projektleiter Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Prägnante Ästhetik und großzügiger Wohnraum
Im Bild (von links nach rechts): Jörg Krämer, Büroleiter, und Markus Helfrich, Projektleiter
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

Dezember 2008

Wohnkomfort und Nachhaltigkeit im Rebstockpark: Firmengruppe FRANK baut Miet- und Eigentumswohnungen im KfW 40-Standard.

Frankfurt am Main, Dezember 2008. Die Firmengruppe FRANK mit Sitz in Hofheim (Taunus) hat im Rebstockpark mit den Bauarbeiten für zwei großzügige Wohnanlagen begonnen. Bis Ende 2009 entstehen in der Montgolfier-Allee 26 Eigentums- und in der Leonardo-da-Vinci-Allee 107 Mietwohnungen. Für den grünen Stadtteil Rebstockpark stellt das nach dem KfW 40-Standard gebaute Projekt der FRANK Gruppe ein besonderes Umweltplus dar.

Der Startschuss für ein weiteres Bauprojekt im Frankfurter Rebstockpark ist gefallen. Die Firmengruppe FRANK hat die Bauarbeiten an zwei neuen Wohnanlagen aufgenommen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 35 Millionen Euro realisiert FRANK damit in der Montgolfier-Allee / Leonardo-da-Vinci-Allee eine Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen. Die Fertigstellung der Anlagen wird voraussichtlich bis Ende 2009 erfolgen. Geplant wurden die Gebäude vom renommierten Frankfurter Architekturbüro Turkali, das seinen Entwurf an den Vorgaben des Stararchitekten Eisenman für den Rebstockpark orientiert. Das Prinzip der Faltung, das der Gestaltung des Rebstockparks zugrunde liegt, spiegelt sich bei den Objekten von FRANK auch im Farbverlauf der Fassadengestaltung wider.

Breites Spektrum an Wohnungstypen
Auf ca. 16.000 qm BGF entstehen insgesamt 26 Eigentums- und 107 Mietwohnungen. Bei den Eigentumswohnungen handelt es sich hauptsächlich um 3- bis 5-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 100 und 160 qm. Eigentumswohnungen im Erdgeschoss besitzen außerdem ein Gartengrundstück. Auch bei den Mietwohnungen dominieren 3- bis 5-Zimmerwohnungen, deren Wohnflächen zwischen 50 und 120 qm liegen. Zudem werden einige 2-Zimmer-Wohnungen angeboten. Ein besonderes Extra der Mietwohnungsanlage sind die „Townhouses“: Häuser im Haus mit separatem Eingang. Alle Wohnungen bieten großzügige Grundrisse, verfügen über Balkone und sind mit Tageslichtbädern versehen. Mit dieser Ausstattung sind die Wohnungen besonders auf junge Familien mit Kindern zugeschnitten. Dass das Wohnangebot von FRANK auf großes Interesse stößt, zeigt sich daran, dass bereits vor Baubeginn 10 Eigentumswohnungen ihre Käufer gefunden haben.

Besondere Umweltverträglichkeit in Frankfurts grünem Stadtteil
Neben naturnahem Wohnen hat sich der Rebstockpark dem nachhaltigen und umweltfreundlichen Bauen verpflichtet. „Der Rebstockpark möchte nicht nur wegen seiner großen Freiflächen als grüner Stadtteil, sondern auch hinsichtlich einer energieeffizienten und umweltverträglichen Bebauung Maßstäbe setzen“, betont Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft. Die nun entstehenden Wohnanlagen kommen diesem Anspruch entgegen, denn auch für FRANK stehen neben der attraktiven Wohnraumgestaltung die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Gebäude im Vordergrund. So entsprechen die Anlagen durch die Dreifach-Verglasung der Fenster, besondere Dämmung und Solarkollektoren auf den Dächern dem KfW 40-Standard für Energiesparhäuser. Damit geht man im Rebstockpark über die derzeitigen gesetzlichen Richtlinien zum Wärmeschutz deutlich hinaus. „Mit dem KfW 40-Standard für Niedrigenergiehäuser wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern ebenso der Geldbeutel der Endverbraucher“, betont Hans-Jürgen Schauenburg, Geschäftsführer der Firmengruppe FRANK.

Bauherr: Firmengruppe FRANK
Die FRANK-Gruppe wird in dritter und vierter Generation als Familienunternehmen von Hans-Jürgen Schauenburg und Marc Schauenburg geführt. Aus dem jungen Unternehmen FRANK von 1925 entwickelte sich eine stabile Firmengruppe mit mehreren Tochterunternehmen, die sich in ihren genau definierten Bereichen mit den Schwerpunkten Wohnungsneubau und Wohnungsverwaltung erfolgreich behaupten. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist FRANK mit Bürostandorten in Kiel und Hofheim (Taunus) präsent. Heute verwaltet FRANK viele tausend Wohnungen, von denen ein Großteil zum eigenen Bestand zählt.

Firmengruppe FRANK
Kirschgartenstraße 15
65719 Hofheim
Tel.: 06192-9916-0
Fax: 06192-9916-99
E-Mail: info@frankhofheim.de
www.frankgruppe.de

 
Der Rebstockpark und die Firmengruppe FRANK setzen auf Niedrigenergie. Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Peter Söhngen (Techn. Projektsteuerer) und Carmen Lambert (Leiterin Vertrieb) von der Firmengruppe FRANK, Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft) und Dipl.-Bau-Ing. Michael Henninger (Prokurist, FRANK Gruppe) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Der Rebstockpark und die Firmengruppe FRANK setzen auf Niedrigenergie.
Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Peter Söhngen (Techn. Projektsteuerer) und Carmen Lambert (Leiterin Vertrieb) von der Firmengruppe FRANK, Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft) und Dipl.-Bau-Ing. Michael Henninger (Prokurist, FRANK Gruppe)
Foto: Rebstock Projektgesellschaft


 

November 2008

Kreative Wohnangebote für junge Familien mit Kindern: Das namhafte Frankfurter Architekturbüro Berghof und Haller baut im Rebstockpark.

Frankfurt am Main, November 2008. „Park Avenue Rebstock“ und „Parkdomizil Rebstock“, so lautet die Bezeichnung für zwei anspruchsvolle Wohnanlagen im Frankfurter Rebstockpark, die von dem Architekturbüro Berghof und Haller realisiert werden.

„Architektur beginnt mit einer Vision vom Menschen im Raum. Einem Raum, der kreatives Leben möglich macht“, so das Credo der Architekten, das sich auch als Leitmotiv für den neuen Frankfurter Stadtteil insgesamt anbietet. Eine architektonische „Vision“ haben die Architekten bereits in diesem Jahr auch dort erfolgreich in die Realität umgesetzt. Die stattliche Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ an der Ecke Montgolfier-Allee/August-Euler-Straße mit insgesamt 39 großzügig geschnittenen Eigentumswohnungen. Fragen der Funktion und Gestalt ebenso wie von Ökonomie werden hier auf überzeugende Art gelöst. Laut Auskunft des Bauherren, der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, sind nahezu alle Wohnungen verkauft. Für die Bewohner des Rebstockparks gehört die sechsgeschossige Wohnanlage mit dem Staffelgeschoss und der in satten Rot-Grün-Tönen gehaltenen Fassade schon fast zum selbstverständlichen Stadtteilbild.

Wohnbau – die Königsdisziplin der Architektur
Obwohl sich die Architekten auch mit namhaften Gewerbe-Objekten wie zum Beispiel mit dem KS Haus profilierten, das in der zentralen Frankfurter Citylage am Steinweg durch die Verbindung klassischer und moderner Architektursprache überzeugt, ist für Reiner Haller (46 Jahre) der Wohnungsbau nach wie vor die „Königsdisziplin der Architektur“. Gerade bei Wohnbauten, so berichtet er, bestehe ein erheblicher Planungsaufwand. Denn immer stehe der Mensch, das Individuum und seine besondere Lebenssituation in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft im Mittelpunkt. So gelte es, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Vorgaben des Bauherrn ein Optimum an Lebensqualität zu realisieren. Erfreut berichtet er, dass die Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ bei den Bewohnern sehr gut ankommt. „Die Rebstöcker dort schätzen die offene und freundliche Atmosphäre der Anlage, die auch als sehr kinderfreundlich empfunden wird“, so Reiner Haller.

Gute Chancen für Passivhaus-Bauweise
Gespannt blickt man bei Berghof und Haller dem Baubeginn einer weiteren neuen Wohnanlage, dem „Parkdomizil Rebstock“, entgegen. Der Baubeginn für weitere 38 Eigentumswohnungen in der Montgolfier-Allee, Ecke Melli-Beese-Straße, ist für Ende 2008 und die Fertigstellung in Abschnitten bis 2010 geplant. Die anspruchsvolle Architektur in reizvoller Lage mit direktem Bezug zum Landschaftspark wird hier besonders umweltfreundlich realisiert. „Die Chancen für eine Passivhaus-Bauweise stehen nicht schlecht und damit wäre der Bauherr Wüstenrot wiederum Pionier vor Ort“, bemerkt Haller. Wüstenrot hatte im Jahr 2003 als einer der ersten Investoren auf den Standort Rebstockpark gesetzt und die direkt am Park gelegene Wohnanlage „Residenz am Park“ realisiert.

Rebstockpark fordert originelle Lösungen
Das Büro Haller und Berghof, das auch für andere Frankfurter Stadtteile wie den Westhafen baut, schätzt den Standort Rebstockpark aus verschiedenen Gründen. Positiv bewertet man die Kinderfreundlichkeit, der man durch die Schaffung kreativer Lebensräume begegnet. „Im Rebstockpark bauen wir auch für junge Familien mit Kindern. Aus diesem Grund bieten die Anlagen in ausreichender Zahl 4 Zimmer-Wohnungen mit geeigneten Grundrissen.“

Als eine weitere reizvolle Herausforderung empfinden die Architekten die Bauvorgaben am Rebstockpark, die der berühmte amerikanische Architekt Peter Eisenman speziell für den neuen Stadtteil entwickelte. Sie erlauben ungewöhnliche architektonische Lösungen. Neben besonderen Grundrissen kann man das zudem an der Außenfassade ablesen, die mit verschiedenfarbigen Putzen gestaltet ist. Auch der Farbverlauf in Faltenform ist eine Referenz an Peter Eisenman. Selbst das typische Markenzeichen der Architekten Haller und Berghof, die geschossübergreifende Fassadengestaltung, passe gut in den Stadtteil, für den man gern baut. Für Reiner Haller steht fest: „Unsere Wohnanlagen im Rebstockpark bieten originelle Gestaltungsideen, passend zugeschnitten auf die Anforderungen von jungen Familien mit Kindern.“

 
Park Avenue im Rebstockpark
Park Avenue im Rebstockpark


 

September 2008

Die Wünsche der Rebstöcker – Auswertung der Wunschbaumaktion des Rebstockpark-Sommerfests

Frankfurt am Main, September 2008. Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest des Rebstockparks bot den Bewohnern Gelegenheit, ihre Wünsche für den Stadtteil zu äußern. Die Auswertung der Aktion liegt jetzt vor. Am häufigsten genannt wurden die Wünsche nach mehr Spielgeräten auf dem Kinderspielplatz und – wenig überraschend – nach Einkaufsmöglichkeiten und einer Schule.

Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest im Rebstockpark bot den Anwohnern die Gelegenheit, neben ganz persönlichen Herzenswünschen auch konkrete Wünsche und Anregungen zu ihrem Wohnviertel abzugeben. Das Spektrum der eingegangenen Wünsche reicht von Freizeitangeboten und Vereinsgründungen über Einrichtungen des täglichen Bedarfs bis hin zu verschiedenen Baumaßnahmen wie etwa einer Schule. Inzwischen liegt die genaue Auswertung der Wunschaktion vor.

Mehr Spielgeräte, ein Laden und eine Schule für den Rebstockpark

Ganz oben auf der Wunschliste der Rebstöcker steht die Erweiterung des Angebots an Spielgeräten für den Kinderspielplatz. Rund ein Drittel aller Wünsche fällt in diese Kategorie. Gleichauf folgen die Wünsche nach Einkaufsmöglichkeiten im Rebstockpark und nach einer Schule. Die Rebstock Projektgesellschaft, unter deren Schirmherrschaft das Sommerfest stattgefunden hat, möchte nun die Gelegenheit nutzen und auf die Wünsche der Stadtteilbewohner eingehen. Michael Matzerath und Michael Knisatschek, die Geschäftsführer, meinen dazu: „Der Rebstockpark hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Stadtteil mit aktuell 1.500 Bewohnern entwickelt. Wir freuen uns, dass die Rebstöcker nun so zahlreich von der Gelegenheit Gebrauch gemacht haben, sich bei der Wunschbaumaktion zur weiteren Gestaltung ihres Stadtteils zu äußern.“ Derzeit prüfen sie, wie die Wünsche und Anregungen umgesetzt werden können. Gute Aussicht in Erfüllung zu gehen hat der Wunsch nach mehr Spielgeräten. „Im Rebstockpark wohnen viele Familien mit Kindern und deshalb ist uns dieser Wunsch genauso wie vielen Anwohnern besonders wichtig“, sagen Knisatschek und Matzerath. Aber auch die anderen großen Wünsche, eine Einkaufsmöglichkeit und eine Schule im Rebstockpark, haben die Chance bald wahr zu werden. Die Fertigstellung eines ersten kleinen Einkaufsladens im grünen Stadtteil wird für das Frühjahr 2009 erwartet, eine Schule folgt voraussichtlich 2011.

Nicht nur Wünsche, sondern auch Lob

Offenbar war auch der ein oder andere Sommerfestgast wunschlos glücklich mit dem Rebstockpark, denn auf einigen Wunschkarten war auch Lob zu lesen. Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest hat sich also gelohnt. Der ganz besondere Wunsch eines Besuchers macht das deutlich. Er lautet kurz und knapp: „Öfter ein solches Fest.“

 
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.


 

August 2008

Unterm Wunschbaum war gut feiern – Der Rebstockpark hatte sein erstes großes Sommerfest

Frankfurt am Main, August 2008. Unter dem Motto „Glück-Wunsch-Tag im Rebstockpark“ veranstaltete die Rebstock Projektgesellschaft am Samstag das erste große Sommerfest in dem neuen Stadtteil. Große und kleine Rebstöcker sowie Frankfurter Bürger aus benachbarten Stadtteilen versammelten sich um den Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher.

Die leichte Brise, die am Samstag durch den Landschaftspark im Frankfurter Rebstockpark wehte, kam gerade recht. Sie brachte die vielen bunten Fähnchen schön zum Flattern, die schon bald nach Beginn des großen Sommerfests im Rebstockpark an den Ästen des Wunschbaums hingen. Die Wunschbaumaktion, entwickelt vom Frankfurter Künstler Volker Steinbacher, bildete den Mittelpunkt des Sommerfestes, zu dem die Rebstock Projektgesellschaft eingeladen hatte. Jeder Besucher konnte dabei einen ganz persönlichen Wunsch aufschreiben und ihn an den Ästen des Baumes aufhängen. Dafür stand eine Hebebühne bereit, die Gäste samt Wünsche bis in die Baumspitze brachte. Nicht nur für die jungen Festbesucher war die Fahrt mit der Hebebühne eine echte Attraktion. Neben den persönlichen Wünschen konnten die Besucher außerdem ihre Ideen und Anregungen für den Stadtteil in eine Wunschbox einwerfen und so aktiv an der Gestaltung des Rebstockparks mitwirken. Für Volker Steinbacher war die Arbeit am Wunschbaum etwas ganz Besonderes. „Mir gefällt die Idee, den Besuchern des Festes ein wenig Unterstützung bei der Erfüllung ihrer Wünsche zu bieten.“

Die Besucher hatten außerdem Gelegenheit Kerstin Mattig, die Kinderbeauftragte für den Rebstockpark und Kuhwald kennen zu lernen, die sich in einer kurzen Ansprache vorstellte. Frau Mattig hatte auch gemeinsam mit anderen Eltern den Verkauf selbstgebackener Kuchen organisiert, deren Erlös der Erweiterung des Kinderspielplatzes zugute kommen soll.

Die Kindertagesstätte des Rebstockparks war mit einem Kinderschmink-Stand ebenso vertreten, wie der Sportverein Grün-Weiß der seinen Sitz am Rebstock hat und mit einem Trainingsprogramm für Golfanfänger großen Zuspruch fand.

Auch wenn das Wetter zwischendurch eher herbstlich war, herrschte doch tolle Stimmung und als zum Abschluss des Festes die junge Freiburger Band „Wir“ ihren knackigen Deutschrock auf die Bühne brachte, kam echte Festivalatmosphäre auf. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, meinten am Abend einstimmig: „Das heutige Sommerfest hat gezeigt, dass der Rebstockpark inzwischen auf einem guten Weg zu einem vollwertigen Stadtteil mit einem echten Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern und einem ganz eigenen Gesicht ist."

 
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.


 

"Wir" rocken im Grünen – Die Newcomer-Band bringt Deutschrock aufs Sommerfest des Rebstockparks

Frankfurt am Main, August 2008. Die erfolgreiche Newcomerband "Wir" heizt mit ihrem Deutschrock im Rebstockpark ein. Die drei jungen Freiburger bilden den Abschluss des großen Sommerfests im Rebstockpark am Samstag, den 23. August.

Gitarre, Bass und Schlagzeug - es ist die klassische Rockformation, in der die Newcomerband "Wir" mit ihrem melodischen Deutschrock auf dem Sommerfest des Rebstockparks auf der Bühnen stehen wird. Der Auftritt der drei jungen Freiburger Musiker bildet ab 17.30 den rockigen Abschluss des Stadtteilfestes, das unter Schirmherrschaft der Rebstock Projektgesellschaft am Samstag, den 23. August, ab 14.00 im Landschaftspark stattfinden wird. Die bisherige Karriere der Band – Altersdurchschnitt ist 18 – kann sich sehen lassen. Mit ihrem melodischen Deutschrock und ihren intelligenten und nachdenklichen Texten belegten "Wir" den 4. Platz beim BRAVO Newcomerwettbewerb, waren erfolgreich beim Coca Cola Bandcontest dabei und spielten live im ZDF Fernsehgarten. Sie teilten sich schon die Bühnenbretter mit Künstlern und Bands wie Revolverheld, Liquido, Laith Al Deen und den Banafishbones. Schnell hat auch die Mannheimer Pop-Akademie das Potential der drei Jungs erkannt und sie in ihr Förderprogramm aufgenommen.

Der Auftritt im Rebstockpark - etwas ganz Besonderes
Musikalische Vorbilder von "Wir" sind deutsche Bands wie Kettcar und die Sportfreunde Stiller, aber auch die US Rockszene. "Auf Deutsch zu singen war aber eine ganz bewusste Entscheidung"“, sagt Sänger und Gitarrist Nico. "Wir haben so viel bessere Ausdrucksmöglichkeiten." Nico ist es auch, der die Ideen zu den Songs entwickelt. Zu Ende gebracht werden die Stücke dann von allen Bandmitgliedern gemeinsam. Nico klingt sehr zufrieden, wenn er über die Band spricht. "Wir haben zur Zeit viele Auftritte und ich hoffe, dass wir noch lange gemeinsam weiter Musik machen können." Der Auftritt im Rebstockpark ist übrigens etwas ganz Besonderes für "Wir". "Das ist unser erster Auftritt in Frankfurt und wir sind sehr gespannt darauf", sagt Nico. "Wir wollen ganz einfach, dass es richtig gut wird und dass wir unserem Publikum eine tolle Show bieten." Man darf also darauf gespannt sein, wenn "Wir" im Rebstockpark rocken.

 

Die Freiburger Young-Stars 'Wir' bilden den coolen Showdown des Sommerfestes.
Die Freiburger Young-Stars "Wir" bilden den coolen Showdown des Sommerfestes. Foto: "Wir"


 

Wo Wünsche wahr werden – Der Rebstockpark feiert sein Sommerfest

Frankfurt am Main, August 2008. Am Samstag, den 23.08., geht es hoch her im Rebstockpark. Die Rebstock Projektgesellschaft lädt ab 14.00 Uhr zum großen Sommerfest ein. Am Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher darf sich jeder Besucher etwas wünschen und für Unterhaltung sorgen das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" und die Deutsch-Rock-Band "Wir".

Das große Sommerfest im Rebstockpark, zu dem die Rebstock Projektgesellschaft am Samstag, den 23.8., einlädt, steht ganz im Zeichen der großen und kleinen Wünsche. Beginn ist um 14.00 Uhr, gefeiert wird im Landschaftspark, am Ende der Westgracht und natürlich sind Gäste aus allen Frankfurter Stadtteilen herzlich willkommen. Im Mittelpunkt des Festes steht der Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher. Auf regenbogenbunten Fähnchen darf jeder Besucher einen Herzenswunsch notieren und ihn am großen Wunschbaum aufhängen. So sollen alle Wünsche der Rebstöcker nebeneinander im Wind wehen und hoffentlich in Erfüllung gehen.

Ganz sicher erfüllt wird der Wunsch nach einem unterhaltsamen Nachmittag mit tollem Programm, kühlen Erfrischungen und Leckereien vom Grill. Auf die kleinen Besucher warten viele Überraschungen und während sie sich auf der großen Hüpfburg austoben, bringt für die Erwachsenen das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" Humor und Satire auf die Bühne. Wer die Kabarettgruppe kennt, der weiß: Hier kommt Kabarett mit Kultcharakter. Den rockigen Showdown des Sommerfests liefern ab 18.00 die Jungs von "Wir"“. Mit ihrem eingängigen Deutschrock verbreiten sie Open Air-Festival-Stimmung und vielleicht lässt ihr Sound die Fähnchen am Wunschbaum noch ein wenig heftiger flattern.

Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sind sich einig: "Wir freuen uns, den Bewohnern des Rebstockparks ein schönes gemeinsames Erlebnis bieten zu können, mitten im Landschaftspark, dem grünen Herzen unseres grünen Stadtteils."Der Rebstockpark, einer der jungen Stadtteile Frankfurts, zählt mittlerweile ca. 1.500 Einwohner. Hier findet man ein familienfreundliches Umfeld mit viel Platz und viel Natur. Ein guter Ort also für einen Sommernachmittag im Grünen.

DAS PROGRAMM:
  • 14.00 Beginn
  • 14.30 Start zur großen Wunschbaumaktion
  • 16.00 Satire gefällig? Das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" zu Gast im Rebstockpark
  • 17.00 Rebstockpark Tombola – Ziehung der Gewinne
  • 17.30 Rock im Rebstockpark – Emotionsgeladener Deutsch-Rock mit der Kultband "Wir"

 

Der Wunschbaum von Volker Steinbacher
Der Wunschbaum von Volker Steinbacher

Volker Steinbacher
Volker Steinbacher

Frankfurter Kabarett 'Die Schmiere'
Frankfurter Kabarett "Die Schmiere"


 

Juli 2008

MiB Wohnbau GmbH investiert erneut in den Rebstockpark und errichtet das erste Mietobjekt

 

Frankfurt am Main, Juli 2008. Die MiB Wohnbau GmbH aus Aschaffenburg wird erneut im Rebstockpark tätig. Wurden bislang in dem neuen Frankfurter Stadtteil nur Eigentumswohnungen realisiert, ist nun der Startschuß zum Bau des ersten Mietobjekts in der Montgolfier-Allee gefallen. Die Planung des vier- bis sechsgeschossigen Wohngebäudes übernimmt das in Darmstadt ansässige Architekturbüro Planquadrat, das bereits mehrere Wohnbauprojekte im In- und Ausland realisiert hat, darunter auch eine Wohnanlage im Rebstockpark. Die Gesamtinvestition für das neue Projekt beträgt rund 19 Millionen EUR. Die Fertigstellung ist für September 2009 geplant.

Exzellenter Standort, hochwertige Ausstattung, energie-bewußtes Bauen
Wie auch schon bei dem ersten Objekt von MIB Wohnbau im Frankfurter Rebstockpark wird die Ausstattung der 73, schwerpunktmäßig familienfreundlichen vier bis fünf Zimmer-Miet-Wohnungen in unmittelbarer Nähe zum Park wieder hochwertig sein. Auf einer Wohnfläche von 63 – 164 qm erwarten die zukünftigen Mieter großzügig geschnittene sowie helle, freundliche Räume mit Parkettboden, viele der Wohnungen sind mit zwei Bädern ausgestattet. Die Videosprechanlage wird ein weiteres Plus dieses modernen Gebäudes sein – so sieht man den Besuch schon, bevor man die Türe öffnet. Zusätzlich verfügt jede der Wohnungen über einen Balkon mit West- bzw. Südausrichtung. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten eine Terrasse mit einem entsprechend großen Gartenanteil. Auch um Parkplätze müssen sich die zukünftigen Mieter nicht sorgen, eine eigene Tiefgarage mit Stellplätzen sorgt für ausreichend Platz. „Der Standort ist begehrt und bei geplanten Mietpreisen von 9,50 EUR bis 13,50 EUR pro qm werden die Wohnungen schnell vermietet sein“, ist sich Hellmut Metzing, Geschäftsführer von MIB Wohnbau sicher, und weist auf einen weiteren Vorteil hin. Wie bei den anderen Gebäuden im Rebstockpark wird bei dem neuen Gebäude großer Wert auf energiebewusstes Bauen gelegt und der KfW 60 Standard eingehalten.

Der Stadtteil mit Charakter im Aufwind
Der von dem renommierten Architekten Peter Eisenmann entworfene Stadtteil mit unverkennbarem Charakter wächst kontinuierlich. Mittlerweile leben dort schon über 1500 Menschen, die Standort-Vorteile wie Grün und Citynähe schätzen, darunter viele junge Familien mit Kindern. Doch auch Senioren zieht es wieder in die Stadt, sie schätzen insbesondere die Nähe zu städtischen Angeboten. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, ist überzeugt: „Das rasche Wachstum und das große Interesse der Investoren ist ein starker Beweis der Attraktivität des Rebstockparks“. 

MiB Wohnbau GmbH Mietobjekt im Rebstockpark
MiB Wohnbau GmbH Mietobjekt im Rebstockpark


 

Mai 2008

Auftakt für die Seniorenresidenz Leonardo da Vinci - Baubeginn der innovativen Seniorenanlage im Frankfurter Rebstockpark

 

Frankfurt am Main, Mai 2008. Die Seniorenanlage im Rebstockpark wird Realität: Soeben fiel der Startschuss zu den Bauarbeiten der großzügigen, aus drei Teilen bestehenden Seniorenanlage in der Colsmannstraße/ Leonardo-da-Vinci-Allee.

Die Fertigstellung des Projekts, das ein Investitionsvolumen von rund 35 Millionen Euro umfasst, ist für August 2009 geplant. Die neue Seniorenanlage, entworfen vom renommierten Berliner Architekturbüro Feddersen, besteht aus drei U-förmig angeordneten Gebäudeteilen mit vier bis sechs Vollgeschossen und je einem Staffelgeschoss. Es werden Wohnplätze für insgesamt 200 Personen angeboten. Die in dieser Form bislang einzigartige Anlage umfasst drei Wohn- und Betreuungskonzepte, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Pflegeansprüche richten. Bereits jetzt steht auch der Betreiber fest: Die Darmstädter Incura GmbH, die auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich verweist und derzeit 6 Senioren-Residenzen in Hessen und Rheinland-Pfalz mit rund 983 Wohn- und Pflegeplätzen betreibt, wird die Seniorenresidenz Leonardo da Vinci leiten.

„Schon jetzt liegen zahlreiche Anfragen von Interessenten nach einem Platz in der neuen Anlage vor“, informiert Robert Wintermayr, Vorstandsvorsitzender der BG Ried eG. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, sieht in dem großen Interesse die Standort-Vorteile des Rebstockparks bestätigt. „Innenstadtnah und dennoch im Grünen ist gerade auch attraktiv für Senioren. Der Rebstockpark ist auf dem Weg zu einem auch altersmäßig sehr gut durchmischten Stadtteil.“

Bauherr: RIED GmbH & Co. Wohnbau KG
Die RIED GmbH & Co. Wohnbau KG ist eine Tochtergesellschaft der Baugenossenschaft RIED eG, Groß-Gerau, Vorstandsvorsitzender: Robert Wintermayr. Die Baugenossenschaft RIED eG wurde am 1.10.1948 gegründet und gehört in der Rhein-Main-Region zu den führenden wohnungswirtschaftlichen Unternehmen. Die RIED verwaltet rund 3.300 Wohnungen und ist in den Geschäftsfeldern Bestandsverwaltung, Verwaltung für Dritte und WEG-Verwaltung sowie dem Bauträgergeschäft tätig.

RIED GmbH & Co. Wohnbau KG
Gernsheimer Straße 10
64521 Groß-Gerau
Tel.: 06152-92 25-0
Fax: 06152-92 25-25
Info@bgried.de
www.bgried.de

 

Seniorenresidenz Leonardo da Vinci
Seniorenresidenz Leonardo da Vinci


 

April 2008

Kindertagesstätte im Rebstockpark ein voller Erfolg

 

Frankfurt am Main, April 2008. Neu - und doch schon eine selbstverständliche Einrichtung im Frankfurter Rebstockpark: Die im August 2007 eröffnete Kindertagesstätte ist ein voller Erfolg und beliebter Treffpunkt für Kinder aus dem neuen Stadtteil.

„Die Nachfrage nach KiTa-Plätzen vor Ort ist groß“, informiert Herbert Schierl (43 Jahre), der stellvertretende KiTa-Leiter. Das Angebot für junge Familien mit Kindern wird seit der Eröffnung im August 2007 durchweg positiv aufgenommen. Mittlerweile sind alle KiTa Plätze in der Montgolfier-Allee mit rund 100 Kindern im Alter von 1 bis 10 Jahren ausgebucht. „Jetzt sind die Geschwisterkinder an der Reihe“, informiert Herbert Schierl. Die Unterbringungsmöglichkeiten reichen von Halbstags-, über Dreiviertelplätze bis hin zur ganztägigen Betreuung, also von 7.30 bis 17.00 Uhr.

In der KiTa versteht man sich unabhängig von der Herkunft

Der Rebstockpark gilt mit seinem gelungenen Architekturkonzept aufgrund des hohen Grünanteils als grüne Oase ganz in Citynähe. Die rund 1200 Bewohner, darunter viele Frankfurter, aber auch zahlreiche „Zugereiste“, schätzen vor allem den hohen Freizeit- und Erholungswert. In der KiTa spiegelt sich eine internationale Bevölkerungsstruktur wider. Hier treffen sich junge Menschen aus 14 Nationen, um gemeinsam zu spielen und zu lernen. „Verständigungsschwierigkeiten gibt es dennoch keine, im Gegenteil“, erklärt Herbert Schierl. „Das hängt damit zusammen, dass die Eltern den Willen zur Integration mitbringen. Einige ausländische Familien entscheiden sich sogar für deutsche Kindernamen. So heißt beispielsweise ein kleiner chinesischer Junge, dessen Eltern aus Shanghai stammen, Johannes.

Mit auf dem Programm: Feiern von verschiedenen kulturellen Festen

In der KiTa legt man großen Wert auf Sprachförderung, um allen Kindern einen optimalen Start für die Schule zu ermöglichen. Auch wird die internationale Kinderklientel als Chance gesehen, die verschiedenen Kulturen zu vereinen und besser kennenzulernen. So gehört zum Beispiel das Feiern der verschiedenen kulturellen Feste und Feiertage aus den unterschiedlichen Herkunftsländern mit zum Programm.

Das pädagogische Konzept sieht weiterhin vor, die Kinder nicht mit einem Überangebot an Spielmaterial zu konfrontieren, sondern stattdessen lieber die Freude an selbst hergestellten Dingen und die damit einhergehende Kommunikation zu fördern. Bei schönem Wetter wird der nahegelegene Park, der Rebstockpark, genutzt, dessen Spielplatz immer eine besondere Attraktion für die Kinder ist.

Die außergewöhnliche Architektur der KiTa spiegelt die Architektur des gesamten Rebstockparks wider. Das Konzept von Architekt Peter Eisenman findet sich auch hier in der Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichtetem Kies wieder. Im großzügig gestalteten Außenbereich von ca. 1.700 qm können die Kinder das tun, was sie am liebsten machen: Spielen und toben über alle kulturellen Unterschiede hinweg.

 

Eine KiTa auf Erfolgskurs - Herbert Schierl (stellv. KiTa-Leiter) und die junge Generation Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Eine KiTa auf Erfolgskurs - Herbert Schierl (stellv. KiTa-Leiter) und die junge Generation Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH


 

Februar 2008

Neue Bewohner und neuer Lifestyle: Wüstenrot übergibt Wohnanlage 'Park-Avenue-Rebstock' im Rebstockpark

 

Frankfurt am Main, Februar 2008. Und schon wieder meldet sich der Frankfurter Rebstockpark mit einer guten Nachricht: Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH übergibt eine weitere Wohnanlage in Frankfurts grünem Stadtteil.

Die neue Wohnanlage "Park-Avenue-Rebstock" der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, die sich an der Ecke Montgolfier-Allee/ Ecke August-Euler-Straße ganz im Herzen des Rebstockparks befindet, bietet insgesamt 39 Eigentumswohnungen. Die 2- bis 4-Zimmer Wohnungen sind speziell für junge Paare und Singles entworfen und wurden schon vor einigen Monaten, als sich die Anlage noch im Rohbau befand, verkauft.

Hochwertiges Domizil im grünen Stadtteil

Insgesamt umfasst sich die sechsgeschossige Wohnanlage, die zudem über ein Staffelgeschoss verfügt, über 3000 Quadratmeter. Die Wohnungen sind großzügig geschnitten und bieten eine komfortable Ausstattung. Die Zimmer verfügen über hohe Decken, Parkettböden und große Fenster. In jeder Wohnung befindet sich ein Balkon und die Bewohner der Erdgeschosswohnungen haben zudem die Möglichkeit, einen eigenen Gartenanteil zu nutzen. Das Eisenman'sche Prinzip, dem das gestalterische Konzept der Faltung zugrunde liegt und das den Bauten im Rebstockpark einen einheitlichen, unverwechselbaren Charakter verleiht, kommt bei der neuen Wohnanlage in der Farbakzentuierung der Außenfassade zum Ausdruck: Der Bauherr entschied sich dabei für die Farben Rot und Grün.

Lifestyle-Wohnen im Herzen des RebstockparksDer Rebstockpark bietet auch durch seine direkte Anbindung an die City höchste Mobilität - und das ist bei der jungen Zielgruppe neben attraktiven Freizeitangeboten vor Ort gefragt. Damit zeigt sich, dass der Rebstockpark nicht nur bei jungen Familien mit Kindern ein beliebter Standort ist. Auch die "modernen Performer" haben mit der neuen Wohnanlage Park-Avenue-Rebstock den Rebstockpark für sich entdeckt. Die junge und eher unkonventionelle Zielgruppe, die hohe Ansprüche an Lifestyle und Wohnen stellt, wird dem Rebstockpark eine weitere Dynamik verleihen, ist sich Frank Breunig von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH sicher.

Attraktiver Standort und hochwertige Ausstattung

Ausschlaggebend für den Bau einer weiteren Wohnanlage im Rebstockpark war für Wüstenrot zudem der Verkaufserfolg der Eigentumswohnungen in der "Residenz am Rebstockpark". Die Pionierleistung und das Engagement im grünen Stadtteil machte sich bezahlt. Selten ist eine Wohnanlage wie die Park-Avenue bereits schon Monate vor der Fertigstellung komplett verkauft worden. "Der große Zuspruch beim Verkauf der Wohnungen unserer ersten Objekte hat uns überzeugt, an diesem Standort weiter zu investieren. Und auch bei diesem Projekt war die Resonanz enorm", so Frank Breunig. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sieht hier eine weitere Bestätigung für die Wohnqualität des grünen Stadtteils: "Das erneute Engagement von Wüstenrot unterstreicht den großen Anklang, den der Rebstockpark bei Investoren, Käufern und Bewohnern findet."

 

Neue Bewohner und neuer Lifestyle: Die neue Wüstenrot Wohnanlage
Neue Bewohner und neuer Lifestyle: Die neue Wüstenrot Wohnanlage "Park-Avenue-Rebstock" im Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH


Eine Oase für Familien: MiB Wohnbau GmbH übergibt Wohnanlage im grünen Stadtteil

 

Frankfurt am Main, Februar 2008. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, freuen sich viele Familien über ein neues Zuhause. Die Aschaffenburger MiB Wohnbau GmbH übergab nun zwei Bauabschnitte ihrer ersten Wohnanlage.

Die neue Wohnanlage an der Ecke Montgolfier-Allee / Ecke August-Euler-Straße ist besonders geeignet für junge Familien: Eine Kindertagesstätte befindet sich in unmittelbarer Nähe. Erst im vergangenen Sommer öffnete die neue Kita ihre Türen für die jüngsten Bewohner des Stadtteils. Ein Plus für die jungen Familien, die nun in die neue Wohnanlage gezogen sind.

Äußerst begehrt

Mit der Planung der Wohnanlage wurde das Darmstädter Architekturbüro Planquadrat beauftragt, das für seine qualitativ hochwertigen Bauten schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Das Ziel war dabei, eine Wohnanlage zu entwickeln, die nicht nur funktional ist, sondern auch ästhetischen Ansprüchen unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte genügt. Insgesamt gibt es sechs Voll- und ein Staffelgeschoss mit insgesamt 26 Wohnungen. Die beiden Bauabschnitte verfügen über jeweils 13 Wohnungen. Die Fertigstellung eines weiteren Bauabschnitts mit weiteren 13 Einheiten ist für April 2008 geplant. Insgesamt umfasst das Objekt über 4.300 Quadratmeter Wohnfläche, wovon ca. 3.000 Quadratmeter mit der neuen Anlage übergeben wurden. Die MiB konnte sich über eine hohe Nachfrage freuen, über 85 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft.

Individuelles Wohnen und hochwertige Ausstattung

Mit der großzügigen Aufteilung der Wohneinheiten ermöglicht der Bauherr individuelles Wohnen in überschaubaren Einheiten. Auf jeder Etage liegen zwei Wohnungen, die beiden Penthäuser bilden das Staffelgeschoss. Alle Wohnungen sind hochwertig ausgestattet, verfügen über Fußbodenheizung und großzügige Balkone von 10 bis 11 Quadratmetern. Besonders attraktiv für die Käufer der Erdgeschosswohnungen sind die Gartenflächen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bieten die Tiefgaragen, die auch eigens Abstellplätze für Motorräder aufweisen.

Niedrigenergiehaus: Umweltschutz, der gefördert wird

Die Wohnungen weisen durch die Niedrigenergiebauweise sehr günstige Energieverbrauchswerte auf. Die KfW Förderbank konnte dadurch für diese Wohnungen zusätzlich KfW 60-Mittel bewilligen.

Konzept von Peter Eisenman

Der städtebauliche Entwurf für den Rebstockpark stammt von dem renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman. Für den neuen Stadtteil hat er ein Ordnungs- und Gestaltungssystem definiert, das auch in der Farbgestaltung der Gebäudefassaden seinen Ausdruck findet. Der Bauherr entschied sich bei den Balkons für die Trendfarbe Grün -- ganz nach dem Motto des Rebstockparks "Grün findet Stadt".

Familienfreundlicher Standort

Ausschlaggebend für das Engagement des Investors in Frankfurts grünem Stadtteil war in erster Linie das familienfreundliche Umfeld: "Im Rebstockpark passte einfach alles zusammen. Das Wohnumfeld, die interessante Lage, aber auch das gute Verhältnis zur Projektgesellschaft.", so Bauherr Hellmut Metzing. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projekt GmbH, begrüßt die Fertigstellung der neuen Wohnanlage und ihre neuen Bewohner: "Der Rebstockpark hat sich als Stadtteil für Familien mit Kindern etabliert. Mit jeder bezogenen Wohneinheit gewinnt der neue Stadtteil an Leben und urbaner Qualität. Es geht voran!"

 

Eine Oase für Familien: MiB Wohnbau GmbH übergibt Wohnanlage im grünen Stadtteil. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Eine Oase für Familien: MiB Wohnbau GmbH übergibt Wohnanlage im grünen Stadtteil. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH


 

November 2007

Im Rebstockpark fühlen sich auch Kinder wohl: Einweihung der neuen Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee begeistert Kinder und Eltern

 

Frankfurt am Main, November 2007. Es ist soweit: Die neue Kindertagesstätte (KiTa) im Frankfurter Rebstockpark ist bezogen. Bis zu 100 Kinder werden das Haus ab sofort mit Leben erfüllen.

Mit der neuen Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee, die am Freitag, den 2.11., offiziell eingeweiht wurde, verbucht Frankfurts grüner Stadtteil einen weiteren entscheidenden Pluspunkt für junge Familien mit Kindern. „Die Nachfrage vor Ort ist groß, viele meldeten den Nachwuchs schon vor einigen Monaten an“, berichtet der Bauherr, die Rebstock Projektgesellschaft. Jetzt freuen sich Eltern und Kinder über die stattliche Kindertagesstätte, die in unmittelbarer Nähe der elterlichen Wohnungen, mitten im grünen Stadtteil, zu Sport und Spiel mit Gleichaltrigen aus allen Herren Länder einlädt.

Viel kreativer Raum für den internationalen Nachwuchs

„Die neue KiTa im Rebstockpark ist auch als eine Stätte internationaler Begegnung gedacht und leistet einen Beitrag zu einem harmonischen und verständnisvollen Zusammenleben verschiedener Nationalitäten“, so Doris Gutberlet-Grumbach, Geschäftsführerin des Internationalen Familienzentrum e.V., dem Betriebsträger der KiTa. An der feierlichen Einweihung in der Montgolfier-Allee nahmen nicht nur Rebstöcker Kinder und Eltern teil. Auch Frankfurts Bürgermeisterin Jutta Ebeling gefällt die neue KiTa: „Der Rebstockpark ist bekannt für seine Familienfreundlichkeit. Mit einer Kindertagesstätte wird das Leben für junge Familien in diesem Stadtteil noch attraktiver.“

Ein Haus voller Leben

Der größte Bedarf bei den Familien im Rebstockpark liegt in der Betreuung des ein- bis sechsjährigen Nachwuchses. Dementsprechend gibt es zwei Krabbelgruppen, eine altersgemischte Gruppe für Kinder von einem bis sechs Jahre, eine sogenannte „KiGa-Gruppe“ für Drei- bis Sechsjährige sowie eine „alterserweiterte Gruppe“, in der sich Kinder im Alter von drei bis zu zehn Jahren wohlfühlen. Insgesamt stehen den Kindern acht erfahrene Pädagogen zur Seite, wovon drei männlich sind. „Männliche Erzieher haben sowohl für Jungen als auch für Mädchen eine wichtige Vorbildfunktion“, unterstreicht Gisela Martini da Costa, die Leiterin der KiTa.

Pädagogisches Konzept

Die Kinder in der KiTa im Rebstockpark werden nach einem ganz besonderen pädagogischen Konzept durch den Alltag geführt werden. Dabei wird viel Wert auf ein „spielzeugreduziertes“ Spielen gelegt. Die Kinder werden nicht mit einem Überangebot an Spielmaterial konfrontiert, sondern entdecken die Freude an selbst hergestellten Dingen und spielen und kommunizieren wieder mehr miteinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Sprachförderung.

Besondere Architektur

„Bei der Planung der KiTa wurde besonderer Wert darauf gelegt, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bauen – Holz ist dabei das ideale Baumaterial“, so die Planer Harald Heußer und Klaus Desoi vom Hochbauamt Frankfurt. Holz bietet außerdem viele Vorteile: „Dazu gehört die warme Atmosphäre, die Holz einem Raum verleiht.“ In den Räumlichkeiten der KiTa finden insgesamt fünf Gruppen genügend Platz zum Spielen. Die großen Gruppenräume weisen eine Fläche von 50 qm auf, die kleineren 20 qm. Im zweigeschossigen Hauptgebäude gibt es außerdem einen Mehrzweckraum, der auch als Bewegungsraum genutzt werden kann. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein eigener Technik-Trakt für Küche und Sanitäreinrichtungen.

Großzügig gestalteter Außenbereich

Der großzügig gestaltete Außenbereich bietet mit insgesamt ca. 1.700 Quadratmetern reichlich Platz für Spielen und Toben. Das besondere Ordnungs- und Gestaltungssystem, das der bekannte amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Rebstockpark definierte, spiegelt sich auch in der KiTa wider. Im Grundriss der Anlage ist die „Faltung“ durch die Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichteten Kies ablesbar. In der Struktur der Fassade wird zudem eine Kante abgebildet, die Eisenmans Faltengebilde akzentuiert.Der Bauherr begrüßt die Fertigstellung und ist sicher: „Mit der KiTa wurde eine wichtige infrastrukturelle Maßnahme im Rebstockpark realisiert. Jungen Familien bietet die Einrichtung eine Betreuung direkt vor Ort, mitten im Grünen und ermöglicht jetzt noch besser, Familien- und Berufsleben zu vereinbaren.“

 

v.l.n.r. Michael Knisatschek, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft, Bürgermeisterin Jutta Ebeling, Karlheinz Bührmann, Stadtverordnetenvorsteher, und Michael Matzerath, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft
Bei der Eröffnung der KiTa im Rebstockpark v.l.n.r.: Michael Knisatschek, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft, Bürgermeisterin Jutta Ebeling, Karlheinz Bührmann, Stadtverordnetenvorsteher, und Michael Matzerath, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft

Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee
Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee

Kindertagesstätte Foyer
Kindertagesstätte Foyer
Kindertagesstätte Foyer

Kindertagesstätte Gruppenraum
Kindertagesstätte Gruppenraum


Neue KiTa im Rebstockpark: Eine besondere Architektur

 

Frankfurt am Main, November 2007. Die neue Kindertagesstätte (KiTa) im Rebstockpark ist ein „Unikat“: Im Grundriss der Anlage und in der Fassadenstruktur findet sich das Gestaltungskonzept von Peter Eisenman wieder, das dem gesamten Stadtteil zugrunde liegt.

Die Planung der Einrichtung übertrug der Bauherr, die Rebstock Projektgesellschaft mbH, dem Hochbauamt der Stadt Frankfurt. Abteilungsleiter Harald Heußer, Planungsleiter Klaus Desoi und das Team sind erfahrene Experten für Kommunalbauten wie Schulen, KiTas und Sportanlagen. Hierbei lassen sie sich auch von ihren Exkursionen nach Vorarlberg und in die Niederlande inspirieren, wo sie originelle, funktionale und kostengünstige architektonische Lösungen entdecken. Die KiTa im Rebstockpark ist bereits das neunte Holzbau-Modell, das die Stadt Frankfurt realisiert. Für die KiTa wurde ein Kostenrahmen von über zwei Millionen Euro veranschlagt.

Der Grundriss der KiTa

In den Räumlichkeiten der KiTa finden insgesamt fünf Gruppen genügend Platz zum Spielen. Die großen Gruppenräume weisen eine Fläche von 50 qm auf, die kleineren 20 qm. Im zweigeschossigen Hauptgebäude wurde außerdem ein Mehrzweckraum eingeplant, der auch als Bewegungsraum genutzt werden kann. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein so genannter Technik-Riegel – ein Nebenbereich, in dem außer Küche und Sanitärbereich auch die gesamte Technik komprimiert untergebracht ist. In der KiTa herrscht das Prinzip der kurzen Wege. Durch den offen gestalteten Innenbereich und die beiden Treppen im Haus können die Kinder alle Spielzonen sowohl innen als auch außen schnell erreichen. Längs des Gebäudes gibt es auf beiden Seiten zwei Spielflächenbereiche, die nach Altersgruppen entsprechend genutzt werden sollen. Für die größeren Kinder gibt es freie Spielflächen und ein Sitzpodest. Im Spielbereich für Kleinkinder bildet ein großer Sandkasten den Mittelpunkt, in dem fleißig gebuddelt werden darf. Auf insgesamt ca. 1.700 Quadratmetern bietet der großzügig gestaltete Außenbereich reichlich Platz.

Warme Holzatmosphäre

„Bei der Planung der KiTa wurde besonderer Wert darauf gelegt, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bauen – Holz ist dabei das ideale Baumaterial“, so Planungsleiter Klaus Desoi. Holz bietet außerdem viele Vorteile: „Dazu gehört die warme Atmosphäre, die Holz einem Raum verleiht.“ Im Innenbereich der Gruppenräume wird für die Decken und Wände Weißtanne verwendet. Hierbei wird nur das obere, fast astfreie Drittel des Baumstammes genutzt, welches eine sehr gleichmäßige Maserung schafft. Holz macht nicht nur eine angenehme Atomsphäre, es hat auch ganz praktische Vorteile, so der Architekt: „Bereits vor Baubeginn konnten komplette Wände vorproduziert werden, auch bei schlechtem Wetter.“ Ein weiterer Vorzug von Holz liegt in seiner Leichtigkeit.

Sonnenschutz aus Holz

Um die Sonneneinstrahlung durch die großflächige Glasfassade zu vermindern, wird an den Fenstern teilweise ein feststehender Sonnenschutz aus Holz angebracht, der sich dem Gebäude optisch gut anpasst. Das Besondere daran: Die Kinder haben trotz Sonnenschutz von innen einen sehr guten Blick ins Freie und auf die Spielflächen. Die Planer setzen den Faktor Licht als ein Hauptgestaltungsmerkmal der KiTa ein: in den Rückzugsräumen, die auch zum Schlafen genutzt werden können, schafft gedämpftes Licht eine behagliche Stimmung. In den Fluren sorgen schmale Lichtleisten in unterschiedlichen Farben für eine farbenfrohe kindgerechte Gestaltung.

Konzept von Peter Eisenman auch bei der KiTa verwirklicht

Das besondere Ordnungs- und Gestaltungssystem, das der bekannte amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Rebstockpark definierte, spiegelt sich auch in der KiTa wider. Im Grundriss der Anlage ist die „Faltung“ durch die Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichteten Kies ablesbar. In der Struktur der Fassade wird zudem eine Kante abgebildet, die Eisenmans Faltengebilde akzentuiert. „Dadurch wird die KiTa zum absoluten Unikat“, so Klaus Desoi.

 

 

Oktober 2007

FRANK Heimbau ist neuer Investor im Rebstockpark: Geplante Wohnanlage bietet attraktiven Lebensraum für über 500 Menschen

 

Frankfurt am Main, Oktober 2007. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, engagiert sich ein weiterer Investor. Die FRANK Heimbau Main/Taunus GmbH, Tochterunternehmen der Firmengruppe FRANK mit Sitz in Hofheim (Taunus), wird zwei großzügige Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen und erstmals im neuen Stadtteil auch mit einem großen Angebot an Mietwohnungen in der Leonardo-da-Vinci-Allee realisieren. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Sommer 2008.

Die Firmengruppe FRANK, die über ein vielfältiges Portfolio verfügt, das vom Bauträger, über Wohnungsverwaltung bis hin zum Facility Management reicht, hat im Rhein-Main-Gebiet und besonders auch in Frankfurt schon viele anspruchsvolle Bauprojekte realisiert. Nach Projekten am Westhafen, im Ostend und Sachsenhausen zieht es das Unternehmen nun auch in den Rebstockpark. Viele Standortvorteile des Rebstockparks spielten für das Engagement des Bauherren FRANK eine Rolle: „Mit dem Rebstockpark haben wir einen optimalen Standort gefunden, in dem sich ansprechende Architektur auch unter wirtschaftlichen Aspekten vorteilhaft realisieren lässt.“, so Geschäftsführer Christoph Droll. Zudem seien Citynähe und das Grün vor der Haustür weitere Pluspunkte. Baubeginn ist im Sommer 2008. Ende 2009 können dann die ersten Bewohner einziehen. Das Investitionsvolumen liegt bei ca. 32 Millionen Euro.

Großzügiger Lebensraum

Das geplante Projekt weist insgesamt ca. 16.000 qm BGF aus, was etwa 13.000 qm Wohnfläche entspricht. 70 Prozent der entstehenden Wohnflächen sollen dabei im Mietwohnungsbau angeboten werden. Das Projekt umfaßt damit 26 Eigentumswohnungen und 110 Mietwohnungen. Während es sich bei den Eigentumswohnungen schwerpunktmäßig um 4- bis 5-Zimmer–Wohungen mit Wohnflächen zwischen 95 qm bis 120 qm handelt, entsteht in der Mietwohnanlage ein Wohnungsmix aus 3- bis 5-Zimmer-Wohnungen, sowie einigen 2-Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen verfügen über eine großzügige Aufteilung, Balkone und Tageslichtbäder. Das Wohnungsangebot ist in erster Linie auf junge Familien mit Kindern zugeschnitten. FRANK Heimbau hat das Architekturbüro Turkali mit der Planung der Wohnanlagen beauftragt.

Philosophie der Nachhaltigkeit

Das Konzept von FRANK Heimbau für das Projekt im Rebstockpark verbindet den hohen architektonischen Anspruch des Unternehmens mit dem Bewußtsein für umwelfreundliches Wohnen, was sich in einer besonders energiesparenden Bewirtschaftung der Wohnungen widerspiegeln wird.

Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, über das neue Bauprojekt: „Wir haben großen Wert darauf gelegt, daß mit dem Engagement der Frank Gruppe in Zukunft auch Mietwohnungen in größerem Umfang im Rebstockpark entstehen werden. Dies war uns im Hinblick auf eine ausgewogene Angebotsstruktur sehr wichtig und ergänzt das bestehende Angebot an Eigentumsanlagen sehr sinnvoll.“

Bauherr: Firmengruppe FRANK

Die FRANK-Gruppe wird in dritter und vierter Generation als Familienunternehmen von Hans-Jürgen Schauenburg und Marc Schauenburg geführt. Aus dem jungen Unternehmen FRANK von 1925 entwickelte sich eine stabile Firmengruppe mit mehreren Tochterunternehmen, die sich in ihren genau definierten Bereichen mit den Schwerpunkten Wohnungsneubau und Wohnungsverwaltung erfolgreich behaupten. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist FRANK mit Bürostandorten in Kiel und Hofheim (Taunus) präsent. Mit Beteiligungen an der ETV Eisenach Theaterplatz Bau- und Verwaltungsgesellschaft mbH und der GEV Grundstücksentwicklungs- u. Verwertungsgesellschaft Buxtehude mbH ist FRANK seit 1999 an weiteren Standorten vertreten. Heute verwaltet FRANK viele tausend Wohnungen, von denen ein Großteil zum eigenen Bestand zählt.

Firmengruppe FRANK
Kirschgartenstraße 15
65719 Hofheim
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