Frankfurter Projektentwickler GeRo Real Estate
erwirbt eines der letzten Wohnbaugrundstücke im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark
Frankfurt am Main, Januar 2013. Mit dem Kauf des 3080 m² großen Grundstücks „Am Römerhof 47“ sicherte sich der Projektentwickler GeRo Real Estate AG mit seiner Tochtergesellschaft GeRo Vivere! Frankfurt eines der letzten Wohngrundstücke im neuen Frankfurter Stadtteil Rebstockpark.
Das im Südteil des Rebstockparks gelegene Grundstück befindet sich seit dem 4. Januar 2013 im Eigentum der Gero Vivere! Frankfurt GmbH & Co. KG. Als Eigenkapital-Partner konnte die GeRo für dieses Projekt die KAIRONOS Invest AG gewinnen. Die Fremdfinanzierung wird durch die Taunus Sparkasse Bad Homburg erbracht.
Scharnberger Architekten und Ingenieure, das vom Projektentwickler beauftragte Architekturbüro, wird hier rund 75 Eigentumswohnungen in einem zeitgemäßen Gebäude mit ansprechender Architektur und Ausstattung konzipieren. Der Spatenstich für die moderne Wohnanlage im Rebstockpark soll voraussichtlich im Herbst 2013 erfolgen, die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant.
Für das Investment im Rebstockpark sprechen laut GeRo Real Estate die Stadtteilqualität mit dem hohen Grünanteil für Freizeit und Erholung ebenso wie die city- und messenahe Lage und die gute Verkehrsanbindung. „Der Bedarf und die Nachfrage nach Wohneigentum im Rebstockpark ist groß“, so die Unternehmensvorstände Roland Gehrlein, Friedhelm Samuel und Hans Mattheußer, und versprechen eine zügige Realisierung.
Dank der engagierten und professionellen Unterstützung durch
die Rebstock Projektgesellschaft, die für die Entwicklung und Vermarktung des Stadtteils sorgt, gestalteten sich auch die Vertragsverhandlungen im Vorfeld konstruktiv und reibungslos. Bei dem Engagement im Rebstockpark handelt es sich bereits um das zweite Investment der Projektentwickler. Bereits 2009 erwarb die GeRo Real Estate hier ein Areal, auf dem sie für die Welcome Hotelgruppe ein 4 Sterne Hotel erfolgreich realisierte. Seit 2011 ist das Welcome Hotel Am Römerhof, Ecke Leonardo-da-Vinci- Allee in Betrieb.
Unternehmensinformation:
Gero Real Estate AG GeRo Real Estate AG entwickelt hochwertige Immobilien mit Nutzungskonzepten, die marktorientiert sind und hohe Flexibilität gewährleisten. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Zentrum der Planung.
Alles aus einer Hand Von der Idee über die Realisierung bis zur Vermarktung: GeRo Real Estate AG verfolgt den ganzheitlichen Ansatz. Unsere Entwicklungskonzepte gewährleisten alle Dienstleistungen aus einer Hand: Für geringe Schnittstellen und größtmögliche Verantwortlichkeit. http://www.ge-ro.de
November 2012
Grünes Klassenzimmer für den grünen Stadtteil - Der Bau der neuen Grundschule macht gute Fortschritte
Frankfurt am Main, November 2012. Ein riesiger Baukran und ein großer Bauzaun ganz in der Mitte des neuen Frankfurter Stadtteils Rebstockpark signalisieren schon von weitem, dass der Neubau der Grundschule gute Fortschritte macht. Mittlerweile sind in der Leonardo-da-Vinci-Allee11 bereits das Kellergeschoss der Schule und die Wände des ersten Geschosses fertiggestellt. Läuft es weiterhin nach Plan des Bauherren, dem städtischen Schulamt, wird die Rohbauphase voraussichtlich im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein. Danach erfolgt der Ausbau der weiteren Gewerke wie Fenster, Fassade und Technik. Und im Herbst 2014 schließlich werden die ersten ABC-Schützen in die Rebstockpark-Grundschule gehen.
Die Gesamtbaukosten betragen 19.8 Mio. Euro, sie werden aus den Erlösen von Grundstücksverkäufen der Rebstock Projektgesellschaft finanziert. „Die neue Grundschule im Rebstock wird auch einen wichtigen Beitrag leisten, das Identitätsgefühl der Rebstöcker-Familien mit ihrem Stadtteil weiter auszubauen“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft.
Schul-Architektur mit eigener Formspache Die Rebstöcker dürfen sich auf eine ganz besondere Grundschule für über 400 Schüler freuen. Denn die Grundschule im Rebstockpark ist für das Hamburger Architekturbüro PFP Planung GmbH von Professor Jörg Friedrich, dem Sieger des Realisierungswettbewerbs, eine besondere Herausforderung. Immerhin müssen auf dem 8300m² großen Grundstück die Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman berücksichtigt werden, der für den Stadtteil Rebstockpark eine eigene Formsprache definierte. Entstanden ist ein transparenter und spielerischer Gebäudekomplex. So werden zwei mehrfach im Grundriss geknickte dreigeschossige Gebäuderiegel durch die mehrgeschossige, transparent gegliederte Eingangshalle miteinander zu einem Gesamtbaukörper verbunden. Der stark gegliederte Schulkomplex mit mehreren kleinen Plätzen und Höfen erhält eine Fassade aus Klinkersteinen und extensiv begrünte Flachdächer.
Gebüffelt wird in der ersten Etage Die vierzügige Grundschule mit Zweifeldturnhalle bietet im Erdgeschoss des dreigeschossigen Gebäudes eine Cafeteria, eine Bibliothek, Betreuungsräume und ein Elternraum. Der Eingangsbereich soll als Treffpunkt der Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrer sowie für Präsentationen des schulischen Lebens dienen. Der direkt angrenzende Mehrzwecksaal kann zur zentralen Halle sowie zum benachbarten Musikraum geöffnet werden. Mit der Verbindung zum benachbarten Musikraum entstehen vielfältige flexible Nutzungsmöglichkeiten. Der integrierte Speiseraum kann in den Sommermonaten auf die im Süden angrenzende Terrasse hin erweitert werden. Die Grundschule ist gemäß den aktuellen pädagogischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen für den Ganztagsbetrieb ausgelegt. Die Klassenräume liegen in den oberen Etagen.
„Grünes Klassenzimmer“ in Frankfurts grünem Stadtteil Auf zwei Besonderheiten darf sich der Rebstock-Schüler zudem freuen: eine ungewöhnliche Turnhalle und ein „grünes Klassenzimmer“. Bedingt durch die besondere städtebauliche Situation wird die neue Turnhalle größtenteils unterirdisch errichtet und erhält ein begehbares Dach. Der Schulgarten auf dem Dach der Turnhalle bietet den Schülern eine zusätzliche Attraktion. Neben einer Laufbahn mit Sprunggrube und verschiedenen Kletterkombinationen wird es im Außenbereich eine Sitzstufenanlage am südlichen Rand der Turnhalle geben, die mit einem runden Bühnenbereich als „grünes Klassenzimmer“ genutzt werden kann. Somit besteht die Möglichkeit, Unterrichtsstunden auch im Freien stattfinden zu lassen. Gleichzeitig kann die Sitzstufenanlage vielfältig, auch für Aufführungen, genutzt werden.
Nachhaltige Bauweise Wie in Frankfurt am Main seit 2004 üblich, wird auch dieser Neubau in Passivhaus-Bauweise errichtet. Wegen der relativ großen Oberfläche und der eingegrabenen Turnhalle wird der Passivhaus-Standard jedoch nicht völlig erreicht. Eine gute Dämmung sorgt dafür, dass der Energieverbrauch gering bleibt.
Eckdaten
Bauherr: Stadtschulamt Frankfurt am Main
Projektleitung: Hochbauamt Frankfurt am Main
Bauzeit: 5/2012 – 9/2014
Investitionskosten: 19,8 Mio. EURO
Planung: PFP Architekten BDA, Hamburg
Außenanlage: Wes und Partner, Hamburg
Standort: Leonardo-da-Vinci-Allee 11, Frankfurt am Main - Rebstockpark
August 2012
In trockenen Tüchern – Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH wagt den Sprung in den Norden des Frankfurter Rebstockparks
Frankfurt am Main, August 2012. Der Deal ist perfekt – die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) erhält den Zuschlag für eines der vorläufig letzten großen Wohnbaugrundstücke im Frankfurter Rebstockpark. Gleichzeitig ist dies das erste große Wohnbauvorhaben nördlich der Leonardo-da-Vinci-Allee.
Das Areal des Baufeldes 1.5 liegt im Nordwesten, direkt angrenzend an den Rebstockwald auf der Nordseite der Leonardo-daVinci-Allee. „Damit schließt sich der Kreis“, so Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, die für die Entwicklung und Vermarktung des Stadtteils verantwortlich ist. Immerhin zählte die WHS seinerzeit auch zu den ersten Investoren im Südteil des neuen Stadtteils und hat damit ein Zeichen für die weitere erfolgreiche Vermarktung gesetzt. Das hervorragende Standort-Image, die besonderen Vorteile des grünen und citynahen Rebstockparks führten zur starken Nachfrage und damit zur nahezu kompletten Vermarktung im Bereich Wohnen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH hatte aufgrund der erfolgreichen Vermarktung bereits mehrfach im Rebstockpark investiert, zuletzt im Jahr 2011, und bezeichnete ihr Engagement dort als „Glücksfall“.
Beginn der Bauarbeiten 2013 Der erneute Grundstückskauf fand bereits im April dieses Jahres statt, mit der nun erfolgten Zustimmung der Stadt Frankfurt tritt das Projekt in die nächste Phase ein. Auch bei der neuen WHS-Wohnanlage dürfen sich Wohnungssuchende auf attraktives und hochwertiges Wohnen im Grünen und in Citynähe freuen. Das Unternehmen plant die Errichtung einer acht-stöckigen Wohnanlage mit ca. 130 Wohneinheiten auf einem insgesamt rund 5700 Quadratmeter großen Grundstück mit einer BGF von 15000 Quadratmetern. Laut WHS soll der Bauantrag im Laufe dieses Jahres gestellt werden, so dass nach erfolgter Genehmigung Anfang 2013 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann.
Entscheidung für Standort mit herausragender Lage Seit 2002 realisierte die WHS im Rebstockpark 271 Wohneinheiten in acht Bauabschnitten, darunter auch ein Passivhaus mit 20 Wohneinheiten. Mit Abschluss des aktuellen Projekts wird die WHS rund 400 Wohneinheiten in elf Bauabschnitten geschaffen haben. Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS, geht von einer zügigen Umsetzung des Projektvorhabens und einem raschen Verkauf der Wohnungen aus. „Unsere bisherigen, sehr erfolgreichen Projekte im Rebstockpark haben gezeigt, dass die Entscheidung für diesen Investitionsstandort mit herausragender Lage und Anbindung richtig ist.“
Auch hier im Nordteil gelten die für den Rebstockpark verbindlichen Gestaltungsformen, die der amerikanische Architekt Peter Eisenman, der seinerzeit den Wettbewerb für den Frankfurter Rebstockpark gewann, vorgegeben hat und dessen futuristischer Entwurf von den Städteplanern Albert Speer und Partner ins deutsche Baurecht „übertragen“ wurde. Dieser sieht eine besondere Faltengebung vor, die sich im Frankfurter Rebstockpark auch in der Fassadengestaltung der Gebäude niederschlägt und dem Stadtteil ein individuelles Gesicht mit hohem Wiedererkennungswert verleiht. Man darf also gespannt sein, wie dies in dem neuen Bauvorhaben der WHS aufgegriffen wird und auch darauf, wie sich nunmehr die weitere Entwicklung im Nord-Ost-Teil des Geländes, der einmal die Einkaufsinfrastruktur aufnehmen soll, gestalten wird.
Erstes Passivhaus im Frankfurter Rebstockpark - Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH bietet 20 Eigentumswohnungen mit Passivhaus-Standard
Frankfurt am Main, März 2011. In Frankfurt steigt die Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere wenn die Lage wie im Rebstockpark erstklassig ist und das Baukonzept überzeugt. Nachdem die Eigentums-Wohnungen der ersten Bauabschnitte des „Parkdomizil Rebstockpark“ der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH überaus rasch veräußert wurden, erfolgt jetzt der Verkaufsstart für 20 weitere Wohnungen des achten Bauabschnittes, alle im Passivhaus-Standard.
Auch hier freut sich der Investor über eine „enorme“ Nachfrage und geht davon aus, dass die Wohnungen, von denen bereits sechs reserviert sind, kurzfristig Käufer finden. „Einfach super“, beschreibt Frank Breunig von Wüstenrot die Nachfrage und den Verkauf. Das attraktive Gebäude in der Montgolfier Allee/ Melli-Beese–Straße, die mittlerweile dritte Investition von Wüstenrot im Rebstockpark, wird in mehreren Bauabschnitten realisiert. Die positive Nachfrage sieht der Investor in verschiedenen Ursachen begründet. Die Käufer schätzen insbesondere die Attraktivität des Rebstockparks und die hervorragende Lage. Anklang findet auch das Wohnungskonzept des Parkdomizils Rebstock. Die 2- bis 4-Zimmer Wohnungen sind großzügig geschnitten und bieten Wohnfläche von ca. 69 bis zu 106 Quadratmeter. Sie verfügen über mindestens einen Balkon, eine Terrasse oder eine Dachterrasse. Zudem ist die Ausstattung der Wohnungen gehoben. Ein wichtiges Kaufargument ist daneben der Passivhaus-Standard und die sich hieraus ergebenden Energie-Spareffekte. Zudem wird der Erwerb von Wohneigentum mit Passivhaus-Standard vom Staat durch zinsvergünstigte Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau gefördert, was die Erschwinglichkeit einer Eigentumswohnung für eine jüngere Zielgruppe verbessert. „Unsere Käufer wissen“, so Frank Breunig, „ dass der Wohnungserwerb einer solchen Immobilie im Frankfurter Rebstockpark eine ausgezeichnete Kapitalanlage darstellt, die sich zudem langfristig als werthaltig erweist. Auch die Rebstock Projektgesellschaft, die das Gelände seit 2002 erfolgreich entwickelt und vermarktet, begrüßt die starke Nachfrage nach Wohnungen im Stadtteil. „Die Attraktivität des Wohnstandortes Rebstockpark ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen,“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft. „Dies schlägt sich nicht zuletzt natürlich aber auch in dem zu beobachtenden Anstieg der Wohnungspreise nieder.“
Erstes Passivhaus im Frankfurter Rebstockpark – Parkdomizil im Rebstockpark Bild: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Februar 2011
Spatenstich für Mehrfamilienhaus „E1“ - Baubeginn eines weiteren Wohnbau-Projektes im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Februar 2011. „Das Rebstockgelände hat sich weitaus schneller und besser entwickelt, als wir das erhofft haben“, freut sich der Frankfurter Bau- und Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz anläßlich des Spatenstiches von E1, dem Wohnungsprojekt der Bouwfond GmbH. Mit dem Spatenstich von Edwin Schwarz, Stefan Messemer, Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung in Frankfurt, sowie den Erwerbern der Eigentumswohnungen und den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, fiel am 23. Februrar 2011 der Startschuss zum ersten Bauabschnitt eines weiteren Wohnungsbauprojektes im neuen Frankfurter Stadtteil Rebstockpark.
Schon 21 Eigentumswohnungen verkauft Die 61 Eigentumswohungen in 4-6 Stockwerken und eine Tiefgarage des ersten Bauabschnittes sollen Mitte 2012 erstellt sein. „Bereits jetzt“, berichtet Stefan Messmer, „sind schon 21 Wohnungen verkauft und 10 weitere reserviert.“ Den bisherigen Verkaufserfolg sieht der Investor in dem ansprechenden Wohnangebot und dem attraktiven Standort Rebstockpark begründet. „Wir bieten in "E1" moderne 2 - bis 5 – Zimmer - Wohnungen, die städtisches Wohnen zentrumsnah möglich machen", so Stefan Messemer. Das Gebäude erfüllt zudem die hohen Anforderungen des Energieeffizienzhauses E 70 mit beispielsweise kontrollierter Wohnraumbelüftung. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder Terrasse. Die Tiefgarage bietet komfortables Parken und einen bequemen Zugang zu den Wohnungen. Die später insgesamt 92 Einheiten verteilen sich auf 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen in den Größen von ca. 62 Quadratmeter bis ca. 172 Quadratmeter. Auch Penthouse-Wohnungen mit Blick auf den Messeturm sind erhältlich. Der Preis für die Wohnungen liegt im Schnitt ab 2450 € pro Quadratmeter Wohnfläche an aufwärts. „Im Rebstockpark lebt man zentrumsnah mit guter ÖPNV-Anbindung an die Innenstadt und zugleich besten Verbindungen zum Autobahn- und Straßennetz. Insbesondere vom ab 2017 zu erwartenden Anschluß des Europavierteles an das U-Bahnnetz wird auch die verkehrliche Erschließung des Rebstockparkes nochmals profitieren“, so Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft „Zum anderen fühlen sich gerade junge Familien mit Kindern hier wohl, zeichnet sich doch der Rebstockpark durch seinen hohen Freizeitwert aus.“ Der neue Landschaftspark und das Rebstock-Bad stehen für Freizeit und Erholung und liegen direkt vor der Haustür.
Edwin Schwarz (3. v.li.), Stadtrat und Dezernent der Stadt Frankfurt am Main, sowie Stefan Messemer (4. v. li.), Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung in Frankfurt, gemeinsam mit einem Teil der Erwerber beim Spatenstich. Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung Bouwfonds Immobilienentwicklung - E1 im Rebstockpark Bild: Bouwfonds Immobilienentwicklung
Juni 2010
Auch Joey Kelly würde hier einziehen – Spatenstich der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Juni 2010. In Anwesenheit zahlreicher Teilnehmer, darunter auch Sportler und Kelly Family-Sproß Joey Kelly, feierte die Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau am Montag im Rebstockpark den Spatenstich für ihre neue Wohnanlage. Das Objekt mit dem klangvollen Namen 'Maison de Montgolfier' wird an der Ecke Römerhof/Montgolfier-Allee über 100 hochwertige Eigentumswohnungen bieten. Bereits jetzt sind 50 Prozent der 34 Wohnungen umfassenden ersten Einheit verkauft. Der Wohnbau im Rebstockpark ist inzwischen sehr weit fortgeschritten und der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung des jungen Stadtteils steht nun im Zeichen der Gewerbeimmobilien.
„Lage ist alles. Und die ist im Rebstockpark perfekt – definitiv!“ Klare Worte, die Joey Kelly, engagierter Sportsmann und prominenter Sproß der Kelly Family, zu Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark hören lässt. Kelly gehörte neben Stadtrat Edwin Schwarz, dem Frankfurter stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Ulrich Baier und Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft zu den zahlreichen Gästen, die am Montag den Spatenstich für die neue Wohnanlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH im Rebstockpark feierten und die Amadeus-Geschäftsführer Volker Deifel und Dirg Parhofer beim symbolischen Akt mit dem Spaten tatkräftig unterstützten.
Unter dem klangvollen Namen 'Maison de Montgolfier' wird die insgesamt 103 Eigentumswohnungen umfassende Anlage an der Ecke Römerhof/Montgolfier-Allee gehobenen Wohnstandard bieten. Das Spektrum der Wohnungen reicht von der 50qm Single-Wohnung bis hin zur großzügigen 150qm Wohnung und auch attraktive Penthouses werden in der modern und offen gestalteten Wohnanlage zu finden sein. Mit 2,5 bis 4 Zimmern bietet die Wohnungsauswahl für verschiedene Ansprüche das passende Objekt und mit Tiefgarage, Aufzügen und geräumigen Balkonen ist in der vom Architekten Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz aus Cochem entworfenen Anlage Wohnkomfort garantiert.
Wohnkomfort und Lebensqualität im Rebstockpark
Mit einem Quadratmeterpreis von rund 3.300 € rangieren die Wohnungen im 'Maison de Montgolfier' von Amadeus im oberen Segment und kommen der Preisklasse gehobener Frankfurter Wohnlagen wie dem Nordend oder dem Holzhausenviertel nahe. Dass bereits jetzt 50 Prozent der ersten, 34 Wohnungen umfassenden Wohneinheit ihre Käufer gefunden haben, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Rebstockpark einen guten Ruf als neuer Wohnstandort genießt.
Volker Deifel, Geschäftsführer der Limburger Amadeus, sieht in dem neuen Wohnobjekt im Rebstockpark eines der derzeit wichtigsten Projekte des Unternehmens und erklärte: „Wir sind stolz darauf, im Rebstockpark zu bauen.“ Insbesondere hob er die tatkräftige Unterstützung durch die Rebstock Projektgesellschaft und die Stadt Frankfurt hervor und bedankte sich für die reibungslose Zusammenarbeit.
Stadtrat Edwin Schwarz, ein regelmäßiger Gast bei Spatenstichen, Baggerbissen, Richtfesten oder Einweihungen im Rebstockpark, begrüßte das Engagement von Amadeus: „Ich wünsche dem Bau der Wohnanlage im schönen Rebstockpark viel Glück und gehe fest davon aus, dass sich die Erfolge im Wohnbau auch im Gewerbebau fortsetzen.“
Joey Kelly, der Frankfurt noch aus der Zeit seiner Auftritte mit der Kelly Family kennt, war begeistert von der Lebensqualität im Rebstockpark: „Man findet hier ein tolles Umfeld für junge Familien mit Kindern. Ich würde sofort in den Rebstockpark ziehen“, erklärte der dreifache Familienvater überzeugt. Auch ein eigenes Engagement im Rebstockpark schloss er nicht aus.
Das 'Maison de Montgolfier' von Amadeus wird voraussichtlich bis Sommer 2011 fertiggestellt sein.
Das Maison de Montgolfier von Amadeus im Rebstockpark Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
Mit vereinten Kräften beim Spatenstich im Rebstockpark (v.l.n.r.): Joey Kelly, Volker Deifel und Dirg Parhofer (Geschäftsführer Amadeus), Ulrich Baier (stellv. Stadtverordnetenvorsteher), Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz (Architekt) und Stadtrat Edwin Schwarz Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark – Lob für die Entwickler und ein paar Wünsche an die Stadt Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, Juni 2010. Da ist viel passiert! So das einhellige Fazit der Frankfurter SPD Stadtverordneten, die unter dem Motto „SPD hört hin“ der Einladung ihrer Parteifreunde Anneliese und Klaus Scheurich folgten. Unter der sachkundigen Führung von Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft entwickelten und vermarkten das Gelände, präsentierten sich den zahlreichen Teilnehmern die besonderen Qualitäten von Frankfurts neuem Stadtteil. Auch Peter Manuel Feldmann, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses und der Stadtverordnete und ehemalige Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel ließen sich die Führung nicht entgehen.
Auf der Route vom Römerhof über die Montgolfier-Allee erleben die Teilnehmer das typische Stadtteilbild des Rebstockparks, das von einer modernen Architektur ebenso wie von einem hohen Grünanteil durch den neuen Landschaftspark und die begrünten Alleen geprägt ist. Anneliese Scheurich unterstreicht die Bedeutung des neuen Landschaftsparks und weist noch einmal auf die Forderung des Ortsbeirates hin, dass die Verbindung vom alten Rebstockpark zum neuen Landschaftspark verbessert werden solle. „Das ist eine Einheit und sollte dem Bürger auch einfach zugänglich sein.“
Kinderfreundlicher Rebstockpark
Die Kita Rebstockpark ist eine erste markante Station des Rundgangs. Hier werden über 90 Kinder im Alter von ein bis zehn Jahren betreut, darunter viele Kinder ausländischer und Familien mit Migrationshintergrund. Wie die stellvertretende Leiterin Sarah Jordan informierte, besteht eine große Nachfrage nach KiTa-Plätzen. „Der Rebstockpark ist kinderfreundlich, hier sind viele junge Familien mit Kindern zugezogen.“ Daher sieht man dem Bau einer weiteren KiTa zur Entlastung der Nachfrage nach KiTa-Plätzen mit großer Ungeduld entgegen. Peter Manuel Feldmann unterstreicht von Seiten der SPD die Bedeutung der frühkindlichen Förderung, auch hinsichtlich des Erlernens der deutschen Sprache, um Integration zu ermöglichen. „Man muss von städtischer Seite unterstützende Programme anbieten“, so seine Forderung. Der Bau der Schule im Rebstockpark soll in den nächsten Jahren erfolgen, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. „Der Rebstockpark verfügt über einen individuellen, modernen Charakter“, betont Peter Manuel Feldmann. Seiner Meinung nach bietet sich der Stadtteil an, um auch einkommensorientierte Förderprogramme umzusetzen. „Hier sollte jeder Bürger zu erschwinglichen Preisen wohnen können!“, so seine Vorstellung. Auch das einheitliche Stadtteilbild, bedingt durch den Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, kommt an.
Mehr-Generationen Stadtteil
Der Besuch der sich noch im Bau befindlichen Seniorenresidenz Rebstockpark - sie wird den Betrieb im September des Jahres aufnehmen - stand zum Abschluss des Rundganges an. Der Standort an der Leonardo-da-Vinci-Allee, in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 17, wird von dem Betreiber als „optimal“ gesehen. „Schon auf den ersten Blick zeigt sich, wie einfach und bequem ältere Menschen in die nahe City gelangen“, so Joachim Braukmeier, der im Auftrag des Betreibers, der Margarethenhof GmbH, für die Immobilie zuständig ist. Pflegeplätze, aber auch betreutes und Service Wohnen können wahlweise gebucht werden. „Bei uns können die Senioren auch viele individuelle Dienstleistungen erhalten.“ Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen ist zudem die Einrichtung eines Frisörsalons und eines Restaurants vorgesehen. Alle Angebote werden auch dem gesamten Stadtteil zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die Nachfrage von Turgut Yüksel, ob man denn von einer guten Auslastung der Seniorenresidenz ausgehe, entlockt Braukmeier ein Lächeln: „Überzeugende Standortvorteile wie der nahe Park, das Rebstockbad, die Nähe zur City und die gute Erreichbarkeit sprechen für sich.“ Der Rebstockpark, so ist man sich einig, ist ein attraktiver Stadtteil, in dem sich junge und ältere Menschen wohlfühlen. Ein Grund mehr für Anneliese Scheurich, an die Stadt Frankfurt zu appellieren und die Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes zu fordern.
Berichtet über Fortschritte im Rebstockpark: Michael Knisatschek, Rebstock Projektgesellschaft, im Gespräch mit den SPD-Stadtverodneten Peter Manuel Feldmann (Mitte) und Turgut Yüksel (rechts im Bild) Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Führung durch den Rebstockpark - SPD Stadtverordnete im Gespräch mit der Rebstock Projektgesellschaft Foto: Peter Scheurich
SPD Stadtverordnete informieren sich über den Rebstockpark, im Bild (von links nach rechts): Peter Manuel Feldmann und Anneliese Scheurich (SPD Stadtverordnete), Michael Knisatschek (Mitte) und Michael Matzerath, beide Rebstock Projektgesellschaft
Foto: Peter Scheurich
Januar 2010
Mehr Wohnungen und Gewerbe im Rebstockpark – Zwei neue Investoren engagieren sich in Frankfurts grünem Stadtteil
Frankfurt am Main, Januar 2010. Gleich zwei neue Investoren werden 2010 ihre Projekte im Rebstockpark in Angriff nehmen. Die Limburger Wohnungsbaugesellschaft Amadeus realisiert am Römerhof rund 100 Eigentumswohnungen mit 8.200 qm BGF. Ebenfalls am Römerhof errichtet die kasachische Alfa-Aktobe GmbH ein Boardinghouse mit 7.800 qm BGF und Gewerbeflächen im Erdgeschoss.
Auch im neuen Jahr wird im Rebstockpark fleißig weiter gebaut. Zwei neue Investoren engagieren sich 2010 mit Wohn- und Gewerbeobjekten auf dem Gelände.
Die Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH mit Sitz in Limburg errichtet am Römerhof rund 100 Eigentumswohnungen mit 8.200 qm BGF. Der Baubeginn für das mit einer Gesamtsumme von rund 20 Mio. Euro bezifferte Projekt ist bereits für April geplant, als Bauzeit veranschlagt Amadeus etwa ein Jahr. Die Wohnungen reichen von 60 bis 80 qm und warten sämtlich mit großzügigen Balkonen von 3x3m Grundfläche auf. Amadeus zielt dabei sowohl auf Singles und kinderlose Ehepaare als auch auf Rentner ab. Entworfen wurde die Anlage von dem Architekten Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz aus Cochem.
Vom Standort Rebstockpark ist Amadeus-Geschäftsführer Volker Deifel überzeugt: „Der Stadtteil ist ein Einfallstor zu Frankfurt und eignet sich durch seine Citynähe bei trotzdem hohem Grünanteil bestens für unser Vorhaben. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Zusammenarbeit mit der Rebstock Projektgesellschaft, die unser Projekt zuverlässig begleitet.“
Der zweite neue Investor, die Alfa-Aktobe GmbH, beginnt 2010 – ebenfalls am Römerhof – mit der Errichtung eines Boardinghouses mit 7.800 qm BGF. Das Erdgeschoss des Objekts ist für gewerbliche Nutzung vorgesehen, als Architekt fungiert das Büro JSK Dipl. Ing. Architekten. Alfa-Aktobe ist Teil einer kasachischen Firmengruppe, die bereits Wohnungen im Rebstockpark von verschiedenen Bauträgern erworben hat.
Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, begrüßen die neuen Baumaßnahmen: „Mit dem Projekt von Amadeus befinden sich die Wohnbaumaßnahmen im Rebstockpark nun in der Endphase. Das Boardinghouse von Alfa-Aktobe ist bereits das vierte gewerbliche Objekt im Stadtteil und zeigt, dass der Rebstockpark auch als Gewerbestandort gute Fortschritte macht.“
Bietet rund 100 weitere Eigentumswohnungen im Rebstockpark: Die neue Anlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
November 2009
Willkommen bei Welcome – 3 Sterne Plus Hotel im Frankfurter Rebstockpark
Frankfurt am Main, November 2009. Baukräne, Bauarbeiten – seit Jahren schon prägt emsiges Baugeschehen das Bild des Frankfurter Rebstockparks. Innerhalb weniger Jahre mauserte sich das messenahe Gelände zum Stadtteil für junge Familien mit Kindern und ist jetzt schon Heimat für über 2000 Menschen. Auch das Gewerbe hält sichtbar Einzug.
Softwellness-Einrichtung mit Blick auf Frankfurter Skyline Gleich am Eingang zum Rebstockpark, an der Ecke Römerhof/Leonardo da Vinci-Allee, sind die Bauarbeiten für das 3-Sterne Plus Hotel der Welcome-Gruppe in vollem Gang. Mit einem Gesamt-Investment von über 20 Mio € realisiert der Projektentwickler GeRo Real Estate für die Welcome-Gruppe eine 7geschossige Hotelanlage, die 173 Zimmer – davon 29 Suiten, 19 Einzelzimmer und 125 Doppelzimmer – vorsieht; ebenso wie eine großzügige Parkgarage im Untergeschoß. Der Baubeginn war im Juni dieses Jahres, bereits im Herbst 2010 wird das neue Hotel im Rebstockpark eröffnet. Dann dürfen sich die zukünftigen Hotelgäste und auch die Rebstöcker auf eine abwechslungsreiche Gastronomie und die anspruchsvolle Softwellness-Einrichtung im 7. Stock freuen, die den Blick auf die Frankfurter Skyline freigibt. Zudem bietet das Hotel großräumige Seminar- und Tagungsflächen. Die insgesamt 320 qm großen, flexibel einteilbaren Räume ermöglichen Messe-Ausstellern Präsentationen im messenahen Umfeld.
Rebstockpark überzeugt mit vielen Vorteilen Mit dem Bau des Welcome Hotels im Frankfurter Rebstockpark ist zugleich eine Premiere für die Hotelgruppe verbunden, ist es doch ihr erstes Hotel, das in einer Metropole wie Frankfurt angesiedelt wird. „Frankfurt als bedeutende Messestadt bot sich an. Nach ausführlichen Standortanalysen fiel die Wahl auf den messenahen Rebstockpark, der aufgrund vieler Faktoren überzeugte“, erläutert Friedhelm Samuel, Vorstand der GeRo Real Estate. Auch für Samuel ist der Bau im Rebstockpark eine Premiere: „GeRo Real Estate ist bekannt für anspruchsvolle, moderne Wohnungs- und Büro-Projektentwicklungen, die wir in Frankfurt bislang im Westend, in der City oder auch dem Nordend realisierten. Jetzt freuen wir uns auf den Rebstockpark.“ Seiner Meinung nach eignet sich der Stadtteil sowohl für Wohnungsbau als auch für Gewerbe-Ansiedlung. „Die besondere Stadtteilqualität mit dem hohen Grünanteil für Freizeit und Erholung und auch die harten Faktoren wie die city- und messenahe Lage und die gute Verkehrsanbindung sprechen für ein Investment in den Rebstockpark.“ Davon überzeugt ist auch die Welcome-Gruppe, die einen 20jährigen Mietvertrag unterschrieb.
Umsetzung der Eisenmanschen Faltungsidee Geplant wurde der Bau von dem Frankfurter Architekturbüro Braun + Güth. Daniel Güth, der federführende Architekt, freut sich über die Herausforderung, eine Welcome-Hotelanlage auch im Einklang mit den Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman zu gestalten, die für den Rebstockpark verbindlich sind. So wird die Außenfassade des Hotels eine eigenständige Interpretation des Eisenmanschen Faltennetzes erhalten, wie es das städtebauliche Konzept des Rebstocks für alle Gebäude vorsieht. „Jeder Architekt und Bauträger hat sich individuelle Lösungen einfallen lassen“, erklären Michael Matzerath und Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft, die den Stadtteil entwickelten und vermarkten. Die beiden Geschäftsführer achten seit Jahren auf die Einhaltung des Eisenmanschen Gestaltungskodexes, der dem Stadtteil seine prägnante Note verleiht. Wie die Falte des Welcome-Hotels aussieht, will der Architekt noch nicht verraten. Das wird erst im nächsten Jahr bei der Eröffnung zu sehen sein. Solange müssen sich die Rebstöcker und die Frankfurter Bürger noch gedulden.
Welcome – 3 Sterne Plus Hotel im Frankfurter Rebstockpark Grafik: GeRo Real Estate
September 2009
Der Nahkauf ist da
Frankfurt am Main, September 2009. Der erste Laden im Rebstockpark eröffnet unter Anwesenheit prominenter Gäste.
Bereits am Tag der Eröffnung ist viel los im neuen Nahkauf im Rebstockpark. Zahlreiche Anwohner geben sich ein Stelldichein und machen gut gelaunt die ersten Einkäufe.
Die offizielle Eröffnung am 1. September fand unter Anwesenheit prominenter Gäste sowie Pressevertretern statt. Planungsdezernent Edwin Schwarz überreichte der Betreiberin des Ladens, Frau Dilek Koc, Blumen zum Geschäftsstart und auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, beglückwünschten die junge Unternehmerin. „Die Ladeneröffnung ist ein wichtiger Schritt für den Rebstockpark und wir sind froh, mit dem Ehepaar Koc so erfahrene Betreiber gefunden zu haben“, so Stadtrat Edwin Schwarz in seiner kurzen Ansprache.
Zusammen mit ihrem Mann bietet Dilek Koc in der Montgolfier-Allee Nr. 6, ganz in der Nähe der KiTa, künftig alles für den täglichen Bedarf. Geöffnet ist der Nahkauf montags bis samstags von 7.30 – 19.30 Uhr.
Gratulation zur Ladeneröffnung: Dilek Koc und Planungsdezernent Edwin Schwarz, im Hintergrund (von links nach rechts): Michael Matzerath und Michael Knisatschek, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Ein Nahkauf für den grünen Stadtteil – Am 1. September eröffnet der erste Laden im Rebstockpark
Frankfurt am Main, September 2009. Der erste Laden in Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark eröffnet am 1. September. Betreiberin Dilek Koc hat dort alles im Angebot, was man für den täglichen Bedarf benötigt. Am Eröffnungstag erwartet die Kunden eine kleine Überraschung.
Noch sind nicht alle Regale eingeräumt, einige Waren werden erst noch angeliefert – doch man erkennt deutlich: Die Eröffnung des Ladens im Rebstockpark steht kurz bevor. Am 1. September ist es soweit. Dann öffnet der Nahkauf in der Montgolfier-Allee Nr. 6 seine Tore und bietet ein umfassendes Sortiment von allem, was man für den täglichen Bedarf benötigt. Geöffnet ist der Nahkauf von Montag bis Samstag jeweils von 7.30 bis 19.30 Uhr. Zur Einweihung wird es für die Kunden jeweils eine kleine Überraschung geben.
Dilek Koc, die den Laden zusammen mit ihrem Mann betreiben wird, freut sich darauf, dass es in ihrem Nahkauf losgeht. „Schon seit Wochen fragen uns die Bewohner des Rebstockparks, wann wir eröffnen. Es war viel Arbeit, doch nun sind wir bereit für unsere Kunden“, erklärt sie lächelnd.Die gelernte Einzelhandelskauffrau weiß, wovon sie redet. Sie kann auf 5 Jahre Erfahrung als Marktleiterin eines Penny-Marktes zurückblicken und seit 2007 betreibt sie zusammen mit ihrem Mann mit großem Erfolg den Nahkauf in der Kuhwaldsiedlung, dem Stadtteil in direkter Nachbarschaft des Rebstockparks. „Da war es naheliegend für uns, die Gelegenheit zu ergreifen und nun auch für die Bewohner des Rebstockparks einen Laden zu betreiben“, erklärt Koc. Außerdem betont sie: „Dass die Organisation und die Vorbereitungen für den Laden hier im Rebstockpark so reibungslos abgelaufen sind, ist auch das Verdienst der Rebstock Projektgesellschaft, die uns tatkräftig unterstützt hat.“
Dilek Koc und ihre Familie verbindet aber noch mehr mit dem Rebstockpark als ihr Geschäft. Nicht mehr lange und sie werden selbst zu Bewohnern des neuen Stadtteils. „Wir haben bereits eine Wohnung in einem Haus gekauft, das sich derzeit noch im Bau befindet“, teilt Koc mit. Lächelnd ergänzt sie: „Und für unseren jüngsten Sohn haben wir schon einen Platz in der KiTa im Rebstockpark beantragt.“ Da ist es praktisch, dass die KiTa nur wenige Schritte vom neuen Nahkauf entfernt liegt. Schon kurz vor der Eröffnung ihres Ladens steht für Dilek Koc fest: „Wir fühlen uns schon jetzt sehr wohl im Rebstockpark.“
Freut sich auf die Eröffnung ihres Ladens im Rebstockpark: Dilek Koc Foto: Rebstock Projektgesellschaft
August 2009
Vom alten Flughafen zu Frankfurts grünem Stadtteil – Route der Industriekultur führte auch durch den Rebstockpark
Frankfurt am Main, August 2009. Freitagabend, kurz vor 19 Uhr an der Endhaltestelle der Linie 17, schräg gegenüber befindet sich das Rebstockbad. Ein buntes Völkchen, Rentner mit Rucksäcken bepackt, einige sportliche Vertreter der Generation 50plus und auch Jugendliche mit Skatern ausgerüstet, strömen aus der Bahn. Sie werden von den beiden Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, der ein Megafon griffbereit hält, begrüßt.
Was von außen betrachtet wie eine engagierte Bürgerwehr aussieht, enttarnt sich bald als Gruppe interessierter Frankfurter Bürger, die der Führung zum ehemaligen Flughafen am Rebstock und anschließend durch den neuen Stadtteil Rebstockpark folgen möchten. Sie alle treibt der Wunsch, mehr über Geschichte und Gegenwart Frankfurts zu erfahren. Möglich macht das die Veranstaltungsreihe Route der Industriekultur, die vom 18. bis 23. August mit über 200 Führungen Einblicke in die Vielfältigkeit der regionalen Industriekultur gewährt. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf Flug-Häfen.
Industrielle Wurzeln und pulsierende Moderne
„In diesem Jahr lautet unser Schwerpunkt Flug-Hafen. Da war es uns doch wichtig“, so Sabine von Bebenburg, Projektleiterin Route der Industriekultur Rhein-Main, „dass wir in den Rebstockpark einladen“. Industrielle Wurzeln und zugleich pulsierende Moderne, das ist ein Ausdruck Frankfurts, den die Diplom-Geografin zu schätzen weiß.
Geschichtsträchtig ist das Fleckchen Erde. Immerhin landete auf dem Rebstock-Gelände am 31. Juli 1909 – also vor fast genau 100 Jahren – Graf Zeppelin mit seinem Luftschiff. Damals war der Jubel von zehntausenden Menschen aus Frankfurt und der Umgebung so laut, dass der Graf die Begrüßungsworte von Oberbürgermeister Adickes nicht verstehen konnte. Im Oktober 1909 strömten an die 1,4 Millionen Menschen, darunter auch der Handelsminister Winston Churchill auf die Freifläche rund um die neu gebaute Festhalle bis hin in den Rebstockpark. Von da an schrieb der Rebstock Luftfahrtgeschichte. 1912 eröffnet die Deutsche Luftschifffahrts AG (DELAG) den Luftschiffhafen und im August 1926 gehen die Pforten auf am Rebstock für Frankfurts ersten Flugplatz, der bereits 1928 nach Berlin zum zweitgrößten Deutschlands avanciert.
„Die Luftschiffe – das war sehr bewegend“
Folgerichtig führen Michael Matzerath und Michael Knisatschek die Gruppe zunächst zu der Stelle im alten Teil des Rebstockparks, an der seinerzeit die Gebäude des alten Luftschiffhafens standen. Erika Janson, eine couragierte und sportliche Dame von fast 80 Jahren berichtet, dass sie damals leider noch zu jung war, um selbst die Ankunft der Luftschiffe zu erleben und verrät: „Aber mein Bruder hat sie noch gesehen, das war sehr bewegend.“ Und genau aus dem Grund nimmt die Frankfurterin, die heute im Westend lebt, auch teil an der Führung. „Eine Gelegenheit, mal wieder alte Erinnerungen aufleben zu lassen.“
Die Erinnerung an dieses Stück Frankfurter Industriekultur hält man auch im gesamten Stadtteil wach – wurden doch die Straßen im Rebstockpark nach den Pionieren der Luftfahrtgeschichte wie beispielsweise August Euler benannt, der hier 1912 eine Flugzeugfabrik errichtete und eine Fliegerschule von Weltruf gründete. Die Hauptallee von Ost nach West ist Leonardo da Vinci gewidmet, der bereits im 15./16. Jahrhundert Flügelschlagstudien anstellte sowie Vorläufer von Fallschirm und Helikopter konstruierte. Die parallel verlaufende Allee ist nach den Erfindern des Heißluftballons, den Brüdern Montgolfier, benannt.
Die Gruppe macht sich jetzt wieder auf den Weg durch den romantischen alten Teil des Rebstockparks mit seinem Weiher, Wiesen und alten schattigen Bäumen, einer Szenerie, die an englische Gärten erinnert. Ein Großvater aus dem Schwäbischen mit kleinem dreijährigen Enkel auf den Schultern ist sichtlich von dem schönen Stück Natur begeistert. So richtig ins Staunen kommen alle, als man mitten im neuen Stadtteil Rebstockpark ankommt. Michael Matzerath und Michael Knisatschek zeigen auf die neuen, großzügig ausgestatteten Wohnanlagen. Fast alles Eigentumswohnungen, seit kurzem bietet ein Bauträger auch Mietwohnungen an. Fröhliche Stimmen, Kinder lachen und Erwachsene unterhalten sich kurz vor oder nach dem Abendessen. Es scheint, als ob man gern unter sich wäre im Rebstockpark.
Das hätte auch Ernst May gefallen
Auch der neue Teil schreibt Industrie- oder Stadtplangsgeschichte, galt es doch neben vielen anderen Hürden eine Mülldeponie zu entsorgen und Messe-Parkplätze abzubauen. Michael Matzerath erläutert zudem den besonderen architektonischen Entwurf des berühmten amerikanischen Architekten Peter Eisenman, aus dem sich alle Planungen und Bauten im neuen Rebstockpark ableiten. „Er hat ein Netz über das Gelände gestülpt und alle Wege, Straßen und alle Bauten richten sich nach Faltungen, die unterschiedlich entweder durch verschiedene Materialien oder aber Farbnuancen an der Außenfassade zum Ausdruck kommen“, so Michael Matzerath. Ein Teilnehmer der Runde bemerkt, dass der neue Stadtteil, insbesondere was die prägnante und einheitliche Gestaltung anbelangt, an die Siedlungen Ernst Mays erinnere und ihm wohl gefallen hätte.
Im Rebstockpark treffen sich tollkühne Männer und Frauen
Den Abschluß der Führung durch den Rebstockpark bildet der Weg durch den neuen Park. Dirk Glätzner (44 Jahre), der mit seinem Freund der Führung mit Fahrrad folgt, ist verblüfft: „So viel Natur haben wir bislang nur in Schwanheim – unserem Stadtteil – vermutet. Da ist ja etwas ganz Besonderes entstanden, ganz inmitten der Frankfurter City.“ Und ein älterer Bornheimer pflichtet bei: „Hätte es den Rebstockpark bereits vor einem Jahrzehnt gegeben, da wäre ich doch hingezogen.“
Allmählich versinkt die Sonne und in der Abend-Dämmerung lädt die Route der Industriekultur zum Open Air Kino auf einer Wiese im Rebstockpark ein. Geboten wird der Film „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ und nicht verschwiegen werden sollte, dass es dort nicht nur tollkühne Männer gab. Auch die damals 41jährige Frankfurterin Käthe Paulus sorgte 1909 auf der Luftfahrtausstellung im Rebstock für Furore. Immerhin sprang die Aeronautin als erste deutsche Frau von einem Ballon mit einem Fallschirm ab. Da ist es doch selbstverständlich, dass man im Rebstockpark auch eine Käthchen-Paulus-Straße findet.
„Ein Spaziergang durch den neuen und den alten Rebstockpark empfiehlt sich jederzeit, auch einmal unabhängig von Führungen der Route der Industriekultur“, so das Fazit der Besucher.
Fotos: Rebstock Projektgesellschaft
Juli 2009
In Frankfurts grünem Stadtteil wird Kinderfreundlichkeit groß geschrieben – Neue Schaukeln ergänzen attraktive Spielangebote im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Juli 2009. Dank einer engagierten Spendenaktion, an der die Rebstock Projektgesellschaft und die Rebstöcker Kinderbeauftragte Kerstin Mattig maßgeblich beteiligt waren, stehen den Kindern im Rebstockpark ab sofort zwei neue Schaukeln im Gesamtwert von ca. 4500 EUR zur Verfügung.
Die große Wunschbaumaktion im Rebstockpark ergab unter anderem den Wunsch nach zusätzlichem Spielangebot auf den Spielplätzen. Um die Kosten zu finanzieren, wurden Spender gesucht. Schon während des Sommerfestes hatten engagierte Mütter ein Kuchenbuffet organisiert und mit dem Verkauf ihres selbstgemachten Gebäcks rund 400 Euro erwirtschaftet. Insgesamt brachten die Eltern rund 1000 Euro an Spenden zusammen. In den letzten Monaten steuerte außerdem der Ortsbeirat 2 Bockenheim weitere 500 Euro bei und der Restbetrag wurde von der Rebstock Projektgesellschaft gespendet. Auch das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main, in dessen Zuständigkeit der Rebstockpark fällt, unterstützte den guten Zweck und stellte die Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung.
Das Resultat begeistert Groß und Klein
„Jetzt haben wir einen der schönsten Spielplätze in Frankfurt“, freut sich die kleine Nele Mattig, die zusammen mit ihrem Bruder die Schaukel einweihen durfte. Gleich zwei attraktive Schaukeln stehen den Kindern ab sofort im Rebstockpark zur Verfügung. Die größere Schaukel besitzt eine in drei Plätze unterteilte, durchgehende Sitzstange und kann so von beiden Seiten genutzt werden. Das erlaubt den Kindern, in die jeweils entgegengesetzte Richtung zu schauen und sich auch beim Schaukeln zu unterhalten. Die kleine Schaukel ist für Kinder bis zu drei Jahren gedacht.
„Der Rebstockpark ist nicht allein familienfreundlich, die Familien hier sind sehr engagiert und setzen sich für den Stadtteil ein“, lobt Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft den Einsatz der engagierten Eltern. Auch die Kinderbeauftragte Kerstin Mattig ist zufrieden und bedankt sich bei allen Spendern, insbesondere bei der Rebstock Projektgesellschaft für die großzügige Spende. „Es hat sich gezeigt, dass man mit etwas gutem Willen einiges bewegen kann.“
Neue Schaukeln im Rebstockpark – Spender machen es möglich Im Bild (von links nach rechts): Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Kerstin Mattig (Kinderbeauftragte) und Bernd Roser (Leiter Abteilung Grünflächenunterhaltung) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Wohnkomfort trifft Nachhaltigkeit – Die neue Wohnanlage des Frankfurter Architekturbüros Turkali Architekten setzt Maßstäbe im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Juli 2009. Mit einer großzügigen Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen bringt sich das bekannte Frankfurter Architekturbüro Turkali Architekten im Rebstockpark ein. Für die Firmengruppe FRANK entsteht bis Ende 2009 in der Montgolfier-Allee/Leonardo-da-Vinci-Allee eine weitläufige Wohnanlage mit Miet- und Eigentumswohnungen, die auch im Hinblick auf Umweltverträglichkeit Maßstäbe setzt.
Großzügige Konzeption und Familienfreundlichkeit
Die beeindruckende Wohnanlage bietet 107 Mietwohnungen und 26 Eigentumswohnungen. „Damit zählt das Objekt neben der vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner entworfenen Anlage zu den größten Projekten im Rebstockpark“, erläutert Sven Pohl, Diplom-Ingenieur bei Turkali Architekten.
So bietet die Anlage ein breites Spektrum von Wohnungstypen. Die Eigentumswohnungen umfassen 3 bis 5 Zimmer und bieten eine Wohnfläche von rund 100 qm, dazu kommen noch Penthouse-Wohnungen mit einer Wohnfläche von rund 160 qm. Das Mietangebot reicht von 2- bis 5-Zimmerwohnungen, wobei der Schwerpunkt auf 3-Zimmerwohnungen liegt. „Die Wohnungen sind generell großzügig konzipiert und dadurch besonders familienfreundlich“, fügt Pohl hinzu.
Komfort mit hohem Grünanteil
Zu den Vorzügen der Anlage gehört auch, dass je Etage maximal zwei Wohnungen an ein Treppenhaus angeschlossen sind, was zwar einen deutlichen Mehraufwand an Baukosten mit sich bringt, dafür aber die Wohnqualität stark erhöht. Mit dem Konzept der 'Townhouses' bieten die sich über das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss erstreckenden Eigentumswohnungen ein besonderes Extra: Separate Eingänge und eigene Hausnummern vermitteln das Wohngefühl vom 'Haus im Haus'. Alle Wohnungen im Erdgeschoss besitzen eigene, von Hecken umfasste Gärten und auch die Innenanlage ist begrünt und mit Spielflächen und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Frische Luft und Aussicht bieten zudem die Loggien. „Bei der Planung wurde Loggien der Vorzug gegenüber Balkonen gegeben“, erklärt Sven Pohl. „Sie sind harmonisch in die Gebäudehülle integriert und die somit gewährleistete Nichteinsehbarkeit ist zudem ein echtes Qualitätsplus.“
Vorbildliche Energieeffizienz mit dem KfW Energieeffizienzhaus 55-Standard
Doch nicht nur der Wohnkomfort steht bei den neuen Wohnanlagen der FRANK-Gruppe im Vordergrund, auch in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit haben die Gebäude Vorbildcharakter. Die Anlage ist mit einer Solartrinkwassererwärmung ausgestattet und entspricht dem KfW Energieeffizienzhaus 55-Standard für energieeffizientes Bauen. Damit gehen die Gebäude über die derzeitigen gesetzlichen Richtlinien zum Wärmeschutz deutlich hinaus. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, begrüßen diese Entwicklung: „Der Rebstockpark setzt Maßstäbe in citynahem, urbanem und umweltfreundlichem Wohnen.“
Besonderer Reiz durch Eisenmans Gestaltungskonzept
Das Büro Turkali Architekten hat viele renommmierte Projekte vorzuweisen und zeichnet sich u.a. durch Arbeiten wie den Kunstverein Frankfurt, die Turnhalle des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums und das Café Siesmayer im Palmengarten aus. Der besondere Reiz des Projekts im Rebstockpark liegt für Turkali Architekten in den gestalterischen Vorgaben des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, dessen stadtplanerischer Entwurf für den Stadtteil das durchgängige Prinzip einer Verfaltung vorgibt, die sich an allen Gebäuden und auch in der Landschaftsgestaltung wiederfindet. Bei der Umsetzung der Faltungslinie an der Fassade setzt Turkali auf einen durchgängigen weißen Sockel. Insgesamt wird die Anlage in gedeckten Farbtönen gehalten, wobei aber jeder Gebäudeteil eine eigene Farbgestaltung erhält.
Der Rebstockpark – Eine gelungene Mischung
Auch über das eigene Projekt hinaus hat Sven Pohl eine klare Meinung zum Rebstockpark. Er sei gut geeignet als Wohnstandort und aufgrund der guten Verkehrsanbindung auch für Gewerbe interessant. Nicht zuletzt die alleeartige Anordnung der Straßen spielt dabei eine Rolle für das Wohn- und Lebensgefühl im Rebstockpark: „Die Hierarchie aus über- und untergeordneten Straßen sorgt für eine klare Struktur des Stadtteils und gibt so dem Einzelnen das Gefühl, ein eigenes Nest zu haben und nicht in der Masse unterzugehen“, so Pohl. Für ihn steht fest: „Im Rebstockpark ist eine gelungene Mischung aus grüner Landschaft und städtischem Gelände entstanden.“
Im Rebstockpark tätig: Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Dipl.-Ing. Sven Pohl von Turkali Architekten mit einer Ansicht des neuen Objekts im Rebstockpark Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Mai 2009
Hattrick im Rebstockpark – Die Bauarbeiten für Wüstenrots dritte Wohnanlage im grünen Stadtteil haben begonnen
Frankfurt am Main, Mai 2009. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH hat im Rebstockpark mit dem Bau ihrer Wohnanlage 'Parkdomizil Rebstock' begonnen. Bis zum Sommer 2010 entstehen in der Montgolfier-Allee/Melli-Beese-Straße 39 exklusive Eigentumswohnungen. Wüstenrot engagiert sich damit bereits mit der dritten Wohnanlage in Frankfurts grünem Stadtteil.
Die Bauarbeiten für eine weitere exklusive Wohnanlage im Rebstockpark haben begonnen. Unter dem klangvollen Namen 'Parkdomizil Rebstock' errichtet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH an der Ecke Montgolfierallee/Melli-Beese-Straße eine Anlage mit insgesamt 39 Eigentumswohnungen, die bis zum Sommer 2010 fertiggestellt sein wird. Die 4- bis 6-geschossige Wohnanlage bietet ein breites Spektrum an Wohnungen, das von 2- bis 4-Zimmerwohnungen mit Grundflächen zwischen 58 und 115 qm reicht und im zusätzlichen Staffelgeschoss auch fünf Penthäuser umfasst. Alle Wohnungen verfügen über eine hochwertige Innenausstattung und sind sämtlich mit Fußbodenheizung ausgestattet. Balkone und Gärten bieten Platz zum Entspannen an der frischen Luft. Ein Video-Überwachungssystem sowie eine Tiefgarage und die Aufzugsanlage bieten zusätzliche Sicherheit und Komfort. Dank der verwendeten Luftwärmepumpen zeichnen sich die neuen Wohnungen zudem durch ausgesprochen geringe Nebenkosten aus.
Exklusives urbanes Wohnen in grüner Natur
Das 'Parkdomizil Rebstock' ist bereits das dritte von Wüstenrot im Rebstockpark realisierte Projekt. Wie schon bei der zweiten Wohnanlage, der in der Montgolfier Allee/August-Euler-Straße liegenden 'Park-Avenue-Rebstock', erfolgte auch diesmal die Planung wieder durch das bekannte Frankfurter Architekturbüro Berghof & Haller, das mit den stadtplanerischen Gestaltungsvorgaben Peter Eisenmans für den Rebstockpark bereits bestens vertraut ist. So setzt das 'Parkdomizil Rebstock' nicht nur mit seiner umfassenden und hochwertigen Ausstattung Akzente, sondern gefällt auch in puncto architektonischer Ästhetik. Die Natursteinfassade verleiht der Anlage eine anspruchsvolle Optik und die Lage direkt am Landschaftspark vermittelt das für den Rebstockpark typische Lebensgefühl von urbanem Wohnen inmitten grüner Natur. Frank Breunig von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH registriert schon jetzt ein großes Interesse an den Wohnungen im 'Parkdomizil Rebstock'. „Bereits vor Baubeginn waren die ersten sechs Wohnungen der neuen Anlage verkauft“, berichtet er. Auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, begrüßen das erneute bauliche Engagement von Wüstenrot in Frankfurts grünem Stadtteil. „Es ist ein gutes Zeichen wenn ein renommierter Bauträger gleich mit mehreren Objekten in einem Neubaugebiet vertreten sein möchte. Das erneute Engagement der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH zeigt uns, dass der Rebstockpark als Wohnstandort inzwischen eine hervorragende Adresse ist.“
Hattrick im Rebstockpark: Baggerbiss für die dritte Wohnanlage von Wüstenrot. Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Frank Breunig (Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH) und Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Bereits viel erreicht und noch viel vor – Die Entwicklung im Rebstockpark geht zügig voran
Frankfurt am Main, Mai 2009. Es geht voran im Rebstockpark. Nachdem der Wohnungsbau inzwischen nahezu abgeschlossen ist, steht nun die Erweiterung der Infrastruktur an. Einkaufsmöglichkeiten, eine zweite Kita und eine Schule sind die nächsten Projekte und auch das Gewerbe wird in Frankfurts grünem Stadtteil Einzug halten.
Der Rebstockpark kann zufrieden sein, wenn er auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zurückblickt. Positiv sind auch die Zukunftsperspektiven von Frankfurts grünem Stadtteil. Planungsdezernent Edwin Schwarz ist sehr zufrieden mit der Entwicklung: „Die gelungene Kombination aus Lebenskomfort und den Vorzügen der Citynähe macht den Rebstockpark zu einem einzigartigen Quartier in Frankfurt.“ Auch die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek und Michael Matzerath, bemerken einstimmig: „Der Rebstockpark hat eine durchweg positive Entwicklung genommen und wir werden dafür Sorge tragen, dass diese sich auch in Zukunft so fortsetzt.“
Nach Eigentums- nun auch Mietwohnungen
Nach intensiver Bautätigkeit und dem Engagement zahlreicher Investoren befindet sich der Wohnungsbau im Rebstockpark nun in der Endphase. Wurden zunächst hauptsächlich Eigentumswohnungen realisiert, so entsteht aktuell auch ein breites Spektrum an hochwertigen Mietwohnungen. Der Rebstockpark wird damit nun interessant für eine neue Zielgruppe, die von der Lebensqualität des neuen Stadtteils im Frankfurter Westen profitieren möchte. Wie der generell rasche Absatz der Wohnungen im Rebstockpark zeigt, kommt die Idee innenstadtnahen Wohnens eingebettet in üppiges Grün ausgesprochen gut an.
Ein grüner Stadtteil nicht nur wegen des Parks
Das Claim des Rebstockparks „Grün findet Stadt“ bezieht sich nicht nur auf die weitläufigen Grünflächen des Stadtteils oder den Landschaftspark. Auch in Sachen Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz setzt der Rebstockpark auf umweltschonende Baumaterialien und effiziente Wärme- und Isolationstechnik. Dies kommt nicht nur der Natur zugute, sondern auch den Geldbeuteln der Bewohner. Auch im gewerblichen Bereich wird dieser Gedanke konsequent umgesetzt. Mit dem sogenannten „Dreiliterhaus“ der Unfallkasse Hessen hat der Rebstockpark ein echtes Vorzeigeobjekt des nachhaltigen Bauens vorzuweisen.
Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben
Mit den weitläufigen Grünflächen, dem relativ geringen Verkehrsaufkommen und nicht zuletzt dem Rebstockbad spricht der Rebstockpark besonders Familien mit Kindern an. Nach der sehr guten Annahme der ersten Kindertagesstätte, die 2007 in der Montgolfier-Allee eingeweiht wurde, soll nun bald eine zweite KiTa für die jungen und jüngsten Rebstöcker folgen. Die eigene Schule für den Stadtteil wird voraussichtlich im Schuljahr 2011/12 in Betrieb gehen.
Eröffnung des ersten Ladens steht unmittelbar bevor
Die Eröffnung eines ersten Ladens für Artikel des täglichen Bedarfs steht unmittelbar bevor und wird den Rebstöckern helfen, die Zeit bis zur Eröffnung eines großen Einkaufsmarktes im Quartier zu überbrücken.
Daneben kann der Rebstockpark auch als Büro- und Hotelstandort punkten. Sehr gute Verkehrsanbindung an die City, die Nähe zur Messe und zum benachbarten Europaviertel und der unmittelbar anliegende Autobahnanschluss machen den grünen Stadtteil auch für Gewerbeansiedlung attraktiv. Neuestes Beispiel hierfür ist das anstehende Hotelprojekt der Welcome-Hotel-Gruppe.
Ein Stadtteil mit eigenem Gesicht
Das ganz eigene Profil des Rebstockparks verdankt sich nicht zuletzt dem zugrundeliegenden städtebaulichen Entwurf des amerikanischen Avantgarde-Architekten Peter Eisenman. Das von ihm entworfene und vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner umgesetzte Konzept der Verfaltung, das sich in allen Linien des Stadtteils widerspiegelt, wird mit zunehmender Bebauung immer leichter erfahrbar und sorgt neben besonderer urbaner Ästhetik auch für den eigenständigen Charakter des Gebiets.
Dass der Rebstockpark, als junger Stadtteil, bereits ein eigenes Gesicht und viel Flair besitzt, wurde auf dem Sommerfest im Jahr 2008 ersichtlich. Der bunt bevölkerte Landschaftspark machte deutlich: Der Rebstockpark ist schon heute ein lebendiger Stadtteil, der seinen Bewohnern Gelegenheit zur Kommunikation bietet, und der das Beste aus urbanem Leben und grüner Umgebung zusammenführt.
Hatten Spaß am Rebstockpark: Planungsdezernent Edwin Schwarz (Mitte) mit Michael Matzerath (links) und Michael Knisatschek (rechts), den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft Foto: Rebstock Projektgesellschaft
April 2009
"Streichelzoo Rebstockpark" war nur Aprilscherz
Wir hoffen, der kleine Aprilscherz hat Spaß gemacht :-))
Streichelzoo Rebstockpark – Frankfurts Kaninchenreservat wird eingeweiht
Frankfurt am Main, April 2009. Zur Lösung des Problems mit der großen Zahl von Kaninchen auf städtischen Grünflächen hat sich die Stadt Frankfurt zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen. Ein neues Projekt sieht vor, alle Kaninchenpopulationen des Stadtgebiets in den Rebstockpark umzusiedeln. Die Eröffnung des Kaninchenreservats findet am 1. April um 12.00 Uhr statt.
Wohl jeder Frankfurter hat sie schon zu Gesicht bekommen, die Kaninchen auf öffentlichen Grünflächen. Zwar sind die possierlichen Tiere bei vielen Menschen gern gesehen, dennoch stellen sie ein handfestes Problem dar. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Wildkaninchen – lat. Oryctolagus cuniculus – auf dem Frankfurter Stadtgebiet drastisch erhöht, was eine mittlerweile weitreichende Unterwanderung der Frankfurter Parks und Grünflächen zur Folge hat. Bislang sind alle Versuche gescheitert, der Lage Herr zu werden. Weder der Einsatz von Fallen, noch die Bejagung der Tiere mithilfe von Frettchen und Falken brachte den gewünschten Erfolg. Um die Probleme mit ihren Wildkaninchen in den Griff zu bekommen, hat die Stadt Frankfurt nun eine ungewöhnliche Lösung gefunden.
Der Rebstockpark als neues Zuhause
In einem umfangreichen Umsiedelungsprojekt werden nun sämtliche Kaninchenpopulationen auf Frankfurter Stadtgebiet eingefangen und an einem Ort zusammengeführt. Intensive Expertengespräche und eine eigens durchgeführte wissenschaftliche Studie führten zu dem Schluss, dass der Rebstockpark der ideale Standort für das städtische Kaninchenreservat ist. Mit dem großen Landschaftspark und der Trockengracht bietet der Rebstockpark ausreichend Platz für die große Zahl anzusiedelnder Tiere. Die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft sind überzeugt von dem Projekt. „Man hat durch Untersuchungen festgestellt, dass der Rebstockpark hervorragend als natürlicher Standort für die Kaninchen geeignet ist“, erklärt Michael Knisatschek und Michael Matzerath pflichtet ihm bei: „Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass sich die Tiere hier besonders wohl fühlen.“ Für die Rebstock Projektgesellschaft ist das Kaninchenprojekt bereits die zweite Umsiedelungsmaßnahme einer Tierpopulation. Bereits vor einigen Jahren musste der auf ihrem Gelände ansässige und unter Schutz stehende Heldbockkäfer oder Eichenheldbock vom Rebstock in den Schwanheimer Wald umgesiedelt werden.
Gerade für Kinder etwas ganz Besonderes
Die Bewohner des Rebstockparks sehen das Kaninchenreservat im Landschaftspark als Zugewinn für ihren Stadtteil und vor allem für die Kleinen ist die Anlage etwas ganz Besonderes. „Die Kinder freuen sich schon darauf, das Reservat zu besuchen, die Kaninchen zu streicheln und mit ihnen zu spielen“, erklärt Herbert Schierl, stellvertretender Leiter der KiTa im Rebstockpark, und fährt fort: „Das Kaninchenreservat ist eine echte Bereicherung des Rebstockparks.“
Nicht zuletzt ist man auch im Planungsdezernat froh über die gute Lösung des Kaninchenproblems. Man zeigt sich zuversichtlich, dass es den Tieren in ihrem neuen Zuhause gefallen wird. „Der Rebstockpark kommt bei seinen Bewohnern sehr gut an, warum sollten sich dort nicht auch Kaninchen wohlfühlen?“ meint Mark Gellert, Sprecher des Dezernats für Planen, Bauen und Wohnen der Stadt Frankfurt.
Die feierliche Einweihung des Kaninchenreservats im Rebstockpark findet am 1. April um 12.00 Uhr im Landschaftspark statt.
Die ersten Kaninchen tummeln sich bereits im Reservat im Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft
März 2009
Die Planer des Rebstockparks – Albert Speer und Partner
Frankfurt am Main, März 2009. Nach Veröffentlichung der Denkschrift 'Frankfurt für alle' ist das Architekturbüro AS&P – Albert Speer und Partner GmbH in aller Munde. Im Rebstockpark hat das Büro schon vor Jahren viele Aspekte der aktuellen Studie vorweggenommen und sich als Vorreiter moderner und nachhaltiger Urbanität profiliert.
„Der Rebstockpark ist das grüne Portal zur Frankfurter Messe seit einer der Haupteingänge in Richtung des neuen Stadtteils verlegt wurde“, sagt Stadtplaner Dr. Michael Denkel vom Büro AS&P – Albert Speer und Partner nicht ohne Stolz. Zusammen mit Prof. Albert Speer waren Dr. Denkel sowie der Architekt Gerhard Brand – beide Partner des Büros – federführend an der Planung des Rebstockparks beteiligt.
Ein städtebauliches Projekt mit höchsten Ansprüchen
Zunächst galt es, das vom amerikanischen Stararchitekten Peter Eisenman entworfene Gestaltungskonzept an die Vorgaben des deutschen Baurechts anzupassen. Das den Stadtteil bestimmende Prinzip der Verfaltung spiegelt sich nicht nur an der Architektur der Gebäude und ihrer Fassadengestaltung wider, sondern betrifft auch die Anordnung der weitläufigen Freiflächen sowie der Weg- und Straßenführung.
Neben Eisenmans Vorgaben war aber auch das Gelände selbst eine Herausforderung für das Team von AS&P und dem Projekt-Entwickler, der Rebstock Projektgesellschaft, die den Stadtteil entwickelt und vermarktet. Mit ca. 135 ha ist es eines der umfangreichsten innerstädtischen Areale und die Umgestaltung des Gebiets stellt ein vollständiges Flächenrecycling dar. „Man muss zum Beispiel bedenken, dass der heutige grüne Landschaftspark auf dem tristen Gelände der ehemaligen Messeparkplätze entstanden ist“, erläutert Dr. Denkel.
Bei der Realisierung legte man großen Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit. So haben die Planer und die Projektgesellschaflt seinerzeit Prinzipien vorweggenommen, die heute hochaktuell sind: Lebensqualität, Umwelteffizienz, stadtverträgliche Mobilität und mehr Grün zählen zu den wesentlichen Aspekten, welche die jüngst von AS&P und der Polytechnischen Gesellschaft erstellte Denkschrift 'Frankfurt für alle' unter ihren Perspektiven für die künftige Entwicklung der Region Frankfurt nennt. Im Rebstockpark sind diese Punkte schon seit Planungsbeginn berücksichtigt.
Ein Höchstmaß an Lebensqualität – AS&Ps 'Unisono'
Doch nicht nur die Gesamtgestaltung des Rebstockparks geht auf Eisenman und das Büro AS&P zurück. Die renommierten Architekten von AS&P sind auch mit einem eigenen Objekt vor Ort vertreten. Die Wohnanlage 'Unisono' an der Ecke Montgolfier-Allee/Gebrüder-Wright-Straße bietet in 3 U-förmig angeordneten Einzelgebäuden ca. 12.000 qm Wohnfläche mit einem Wohnungsspektrum, das von 1-1,5-Zimmerwohnungen bis 5-Zimmerwohnungen reicht. Ursprünglich sollte die Anlage Mietwohnungen bieten, endgültig realisiert wurden aber schließlich Eigentumswohnungen. „Bei diesem Projekt arbeitete der Stadtplaner mit dem Architekten fruchtbar Hand in Hand“, erinnern sich Dr. Denkel und Brand an die gemeinsame Arbeit.
Im Bau von AS&P finden die Kriterien ihren Niederschlag, die den Stadtteil insgesamt bestimmen. Das 'Unisono' vereint gestalterischen Anspruch mit hoher Lebensqualität und hochwertiger, nachhaltiger Bauweise. Die Bewohner können sich über Balkons mit Taunusblick freuen und die weiträumigen begrünten Innenhöfe schaffen eine kommunikative Atmosphäre. „So hat man seine spielenden Kinder jederzeit im Blick“, erklärt Architekt Gerhard Brand. „Die Anlage ermöglicht das Lebensgefühl des Wohnens im Einfamilienhaus im Geschosswohnungsbau.“ Eine kleine Anektdote freut den Architekten ganz besonders: „Auch Mitarbeiter und Freunde von AS&P haben hier Wohnungen gekauft und sind ausgesprochen zufrieden mit der gebotenen Wohnqualität.“
Ein Stadtteil mit besten Zukunftsperspektiven
Wenn sie an ihr Engagement im Rebstockpark zurückdenken, dann ziehen Gerhard Brand und Dr. Michael Denkel ein positives Fazit. „Wir waren seit der ersten Minute an der Gestaltung des neuen Stadtteils beteiligt und sind sehr zufrieden mit der Entwicklung.“ Mit seinem hohen Naturanteil und vielen Freiflächen bietet der Rebstockpark alle Vorteile einer Stadtrandlage. Dennoch ist er sehr eng an seine benachbarten Stadtteile und die City angebunden. „Das Gelände liegt an einer der Hauptmagistralen Frankfurts und diese sehr gute Verkehrsanbindung macht den Rebstockpark auch für Gewerbe hochinteressant“, beschreibt Dr. Denkel die Situation. Zudem werde sich die Nachbarschaft zu den angrenzenden Quartieren weiter entwickeln, sodass ein harmonisches Gefüge alter und neuer Stadtteile zu erwarten sei.
Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sind sich einig: „Einen neuen Stadtteil in die Realität umzusetzen, ist ein faszinierendes Projekt und wir freuen uns über die gute und schnelle Entwicklung, die der Rebstockpark genommen hat.“
Überblickt man die Geschichte des Rebstockparks von den ersten Plänen bis heute, so ist eines sicher: Peter Eisenman hätte Spaß daran zu sehen, wie aus seinem abstrakten Gestaltungskonzept der lebendige und grüne Rebstockpark wurde.
Federführend an der Planung des Rebstockparks beteiligt: Gerhard Brand und Dr. Michael Denkel, beide Partner des Büros AS&P (im Bild von links nach rechts) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Rebstockpark jetzt auch für Mieter interessant – MiB Wohnbau GmbH hat mit der Vermietung ihrer Wohnanlage begonnen
Frankfurt am Main, März 2009. Die Aschaffenburger MiB Wohnbau GmbH hat mit der Vermietung ihrer Wohnanlage im Rebstockpark begonnen. Der erste Bauabschnitt der insgesamt 73 Wohnungen umfassenden Anlage wird zum 1. Juni bezugsfertig.
Die Bauarbeiten an der Mietwohnungsanlage der MiB Wohnbau GmbH im Rebstockpark gehen mit großen Schritten voran. Zum 1. Juni wird der erste Bauabschnitt der Anlage in der Montgolfierallee bezugsfertig sein, der Gesamtabschluss ist bis Oktober geplant. Die Vermietung der Wohnungen hat bereits begonnen und eine erste Musterwohnung kann besichtigt werden.
Unterschiedliche Wohnungstypen mit hochwertiger Ausstattung
Das vier- bis sechsgeschossige Gebäude – entworfen vom renommierten Darmstädter Architekturbüro Planquadrat – bietet insgesamt 73 Einheiten mit Wohnflächen zwischen 63 und 164 qm. Mehrheitlich handelt es sich dabei um familienfreundliche vier bis fünf Zimmer-Miet-Wohnungen mit flexiblen Grundrissen. Zudem bietet das Gebäude fünf exklusive Penthousewohnungen. Durch das breite Spektrum an Wohnungstypen ist die Anlage für verschiedene Mietergruppen interessant. Allen Wohnungen gemeinsam ist dabei die hochwertige Ausstattung: Helle Räume mit Parkettboden, Balkon in West- bzw. Südausrichtung, viele Wohneinheiten verfügen über zwei Bäder. Die Erdgeschosswohnungen besitzen zudem eine Terrasse mit entsprechendem Gartenanteil. Eine moderne Videosprechanlage, die Tiefgarage, sowie die energiebewusste Bauweise im KfW 60 Standard runden das ansprechende Angebot ab. Hellmut Metzing, Geschäftsführer von MiB Wohnbau, ist überzeugt, dass die Mietwohnungen guten Absatz finden werden: „Die Mietpreise sind für die hohe Qualität der Anlage, ihre gute Ausstattung und die besondere Lage attraktiv kalkuliert. Schon jetzt sind die ersten drei Wohnungen vermietet.“
Mieten im Grünen und doch citynah
Die neue Mietwohnungsanlage von MiB Wohnbau vereint alle Vorzüge des Rebstockparks. Unmittelbar am Landschaftspark gelegen bietet sie ein Maximum an Grün bei direkter Anbindung an die Frankfurter City. Zur Anlage gehört außerdem ein eigener Kinderspielplatz und das Rebstockbad ist nur einen Katzensprung entfernt. Eine ideale Lage für junge Familien mit Kindern und für alle, die naturverbunden und doch stadtnah leben möchten.
Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, freut sich, dass nun mit dem neuen Objekt von MiB Wohnbau neben Eigentumswohnungen auch Mietwohnungen im Rebstockpark angeboten werden. „Auch wenn jemand noch keine langfristigen Zukunftspläne machen möchte und die Investition in eine Eigentumswohnung scheut, so kann er jetzt trotzdem von den Vorzügen des grünen Stadtteils Rebstockpark als Ort zum Wohnen und Leben profitieren.“
Prägnante Ästhetik und großzügiger Wohnraum – Das mehrfach ausgezeichnete Darmstädter Architekturbüro Planquadrat engagiert sich mit neuen Projekten im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Januar 2009. Der Rebstockpark ist nicht nur Frankfurts grüner Stadtteil, auch die Liste der dort vertretenen Architekten ist prominent besetzt. Mit zwei neuen Projekten wird nun das renommierte Darmstädter Architekturbüro Planquadrat sein Engagement im Rebstockpark fortsetzen.
Familienfreundliche und flexible Neubauten In der Montgolfierallee konzipiert Planquadrat eine Wohnanlage mit 73 Mietwohnungen, 92 weitere Wohneinheiten wird das Objekt an der Ecke Leonardo-da-Vinci-Allee/Käthchen-Paulus-Straße aufweisen. Charakteristisch für den Anspruch von Planquadrat vereinen die neuen Objekte gestalterische Prägnanz und komfortabel ausgestalteten Wohnraum. „Der Wohnungsbau ist eines unserer Kernthemen. Deshalb liegt uns die Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen besonders am Herzen“, erklärt Jörg Krämer, der das Architekturbüro zusammen mit den zwei Partnern Herbert Elfers und Martin Geskes leitet.
Die neuen Anlagen, beauftragt vom Bauherren MiB Wohnbau GmbH mit Sitz in Aschaffenburg, werden schwerpunktmäßig familienfreundliche 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit großzügigen Grundrissen vorweisen, jedoch auch über kleinere Wohnungen mit nur 2 Zimmern verfügen. „Mit dieser Mischung von Wohnungstypen sind die Objekte interessant für viele verschiedene Zielgruppen“, sagt Projektleiter Markus Helfrich. „So kann eine spannende und lebendige Mischung von Bewohnertypen entstehen.“ Zudem erfüllen die Wohnungen höchste Ansprüche an Qualität und Ausstattung. Standardmäßig verfügen sie über zwei Bäder, Parkettböden und zweischalige Wohnungstrennwände. Außerdem zeichnen sich die Gebäude durch eine nachhaltige Bauweise nach dem KfW 60-Standard aus, die dem Anspruch des Rebstockparks als umweltverträglichem und grünem Stadtteil entspricht.
Schon das erste Projekt im Rebstockpark war ein voller Erfolg
Bereits mit seinem ersten Projekt vor Ort hat Planquadrat im Rebstockpark Akzente gesetzt. Mit ihren auffälligen grünen Balkonen zählt die Wohnanlage „Belle Vie“ in der Montgolfier-Allee/August-Euler-Straße zu den markantesten Objekten im Rebstockpark. Die Anfang 2008 fertiggestellte Anlage bietet in einem Solitär- und einem Riegelbau insgesamt 39 Eigentumswohnungen und wurde ebenfalls von der MiB Wohnbau GmbH beauftragt. Die neuen Gebäude sollen nun den großen Erfolg des „Belle Vie“ fortsetzen.
Bauen für den grünen Stadtteil – Eine besondere Aufgabe
Die Liste anspruchsvoller Projekte, die Planquadrat im In- und Ausland realisiert hat, ist lang. Sie umfasst z.B. die Fronhofer Galeria in Bad Godesberg, die Sanierung des Düsseldorfer Hilton-Hotels, das Jumeirah Lakes Towers in Dubai und den Software Campus im indischen Pune.
„Die Arbeit für den Rebstockpark hat für uns einen ganz besonderen Reiz“, meint Markus Helfrich. „Die von Eisenman definierten Vorgaben für die Gesamtgestaltung des Stadtteils erfordern kreative und ästhetische Lösungen für die Planung der Grundrisse und haben dadurch einen entscheidenden Einfluss auf die Gebäudegestaltung“, betont Krämer.
Auch die grünen Balkone des „Belle Vie“ stehen im Zusammenhang mit dem gestalterischen Gesamtkonzept des Rebstockparks, das u.a. eine durchgehende Fassadenbegrünung vorsieht. „Mit den Balkonen haben wir der Anlage sofort einen grünen Akzent verliehen, ohne erst eine spezielle Bepflanzung abwarten zu müssen“, erläutert Krämer. „Das grüne Glas passt sich außerdem den unterschiedlichen Lichtbedingungen an und verleiht dem „Belle Vie“ dadurch eine wechselnde aber immer einheitliche Optik.“
Der Rebstockpark – ein einzigartiger Stadtteil
In ihrer Meinung über den Rebstockpark als Wohnlage sind sich Krämer und Helfrich einig. Der junge Stadtteil profitiere sehr vom Landschaftspark sowie von den zahlreichen Grünflächen und Freiräumen, die sich dank der Bauhöhe der Gebäude – gemäß dem Prinzip „Höhe statt Breite“ – auch zwischen den einzelnen Wohnanlagen ergeben. Dazu kommen das Rebstockbad als besondere Freizeitmöglichkeit sowie die gute Verkehrsanbindung. „Der Rebstockpark ist in dieser Hinsicht ein einzigartiger Stadtteil von Frankfurt“, fasst es Jörg Krämer zusammen. „Wir freuen uns, hier mit eigenen Projekten vertreten sein zu können“.
Prägnante Ästhetik und großzügiger Wohnraum Im Bild (von links nach rechts): Jörg Krämer, Büroleiter, und Markus Helfrich, Projektleiter Foto: Rebstock Projektgesellschaft
Dezember 2008
Wohnkomfort und Nachhaltigkeit im Rebstockpark: Firmengruppe FRANK baut Miet- und Eigentumswohnungen im KfW 40-Standard.
Frankfurt am Main, Dezember 2008. Die Firmengruppe FRANK mit Sitz in Hofheim (Taunus) hat im Rebstockpark mit den Bauarbeiten für zwei großzügige Wohnanlagen begonnen. Bis Ende 2009 entstehen in der Montgolfier-Allee 26 Eigentums- und in der Leonardo-da-Vinci-Allee 107 Mietwohnungen. Für den grünen Stadtteil Rebstockpark stellt das nach dem KfW 40-Standard gebaute Projekt der FRANK Gruppe ein besonderes Umweltplus dar.
Der Startschuss für ein weiteres Bauprojekt im Frankfurter Rebstockpark ist gefallen. Die Firmengruppe FRANK hat die Bauarbeiten an zwei neuen Wohnanlagen aufgenommen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 35 Millionen Euro realisiert FRANK damit in der Montgolfier-Allee / Leonardo-da-Vinci-Allee eine Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen. Die Fertigstellung der Anlagen wird voraussichtlich bis Ende 2009 erfolgen. Geplant wurden die Gebäude vom renommierten Frankfurter Architekturbüro Turkali, das seinen Entwurf an den Vorgaben des Stararchitekten Eisenman für den Rebstockpark orientiert. Das Prinzip der Faltung, das der Gestaltung des Rebstockparks zugrunde liegt, spiegelt sich bei den Objekten von FRANK auch im Farbverlauf der Fassadengestaltung wider.
Breites Spektrum an Wohnungstypen Auf ca. 16.000 qm BGF entstehen insgesamt 26 Eigentums- und 107 Mietwohnungen. Bei den Eigentumswohnungen handelt es sich hauptsächlich um 3- bis 5-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 100 und 160 qm. Eigentumswohnungen im Erdgeschoss besitzen außerdem ein Gartengrundstück. Auch bei den Mietwohnungen dominieren 3- bis 5-Zimmerwohnungen, deren Wohnflächen zwischen 50 und 120 qm liegen. Zudem werden einige 2-Zimmer-Wohnungen angeboten. Ein besonderes Extra der Mietwohnungsanlage sind die „Townhouses“: Häuser im Haus mit separatem Eingang. Alle Wohnungen bieten großzügige Grundrisse, verfügen über Balkone und sind mit Tageslichtbädern versehen. Mit dieser Ausstattung sind die Wohnungen besonders auf junge Familien mit Kindern zugeschnitten. Dass das Wohnangebot von FRANK auf großes Interesse stößt, zeigt sich daran, dass bereits vor Baubeginn 10 Eigentumswohnungen ihre Käufer gefunden haben.
Besondere Umweltverträglichkeit in Frankfurts grünem Stadtteil Neben naturnahem Wohnen hat sich der Rebstockpark dem nachhaltigen und umweltfreundlichen Bauen verpflichtet. „Der Rebstockpark möchte nicht nur wegen seiner großen Freiflächen als grüner Stadtteil, sondern auch hinsichtlich einer energieeffizienten und umweltverträglichen Bebauung Maßstäbe setzen“, betont Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft. Die nun entstehenden Wohnanlagen kommen diesem Anspruch entgegen, denn auch für FRANK stehen neben der attraktiven Wohnraumgestaltung die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Gebäude im Vordergrund. So entsprechen die Anlagen durch die Dreifach-Verglasung der Fenster, besondere Dämmung und Solarkollektoren auf den Dächern dem KfW 40-Standard für Energiesparhäuser. Damit geht man im Rebstockpark über die derzeitigen gesetzlichen Richtlinien zum Wärmeschutz deutlich hinaus. „Mit dem KfW 40-Standard für Niedrigenergiehäuser wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern ebenso der Geldbeutel der Endverbraucher“, betont Hans-Jürgen Schauenburg, Geschäftsführer der Firmengruppe FRANK.
Bauherr: Firmengruppe FRANK Die FRANK-Gruppe wird in dritter und vierter Generation als Familienunternehmen von Hans-Jürgen Schauenburg und Marc Schauenburg geführt. Aus dem jungen Unternehmen FRANK von 1925 entwickelte sich eine stabile Firmengruppe mit mehreren Tochterunternehmen, die sich in ihren genau definierten Bereichen mit den Schwerpunkten Wohnungsneubau und Wohnungsverwaltung erfolgreich behaupten. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist FRANK mit Bürostandorten in Kiel und Hofheim (Taunus) präsent. Heute verwaltet FRANK viele tausend Wohnungen, von denen ein Großteil zum eigenen Bestand zählt.
Der Rebstockpark und die Firmengruppe FRANK setzen auf Niedrigenergie. Im Bild (von links nach rechts): Michael Matzerath (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft), Peter Söhngen (Techn. Projektsteuerer) und Carmen Lambert (Leiterin Vertrieb) von der Firmengruppe FRANK, Michael Knisatschek (Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft) und Dipl.-Bau-Ing. Michael Henninger (Prokurist, FRANK Gruppe) Foto: Rebstock Projektgesellschaft
November 2008
Kreative Wohnangebote für junge Familien mit Kindern: Das namhafte Frankfurter Architekturbüro Berghof und Haller baut im Rebstockpark.
Frankfurt am Main, November 2008. „Park Avenue Rebstock“ und „Parkdomizil Rebstock“, so lautet die Bezeichnung für zwei anspruchsvolle Wohnanlagen im Frankfurter Rebstockpark, die von dem Architekturbüro Berghof und Haller realisiert werden.
„Architektur beginnt mit einer Vision vom Menschen im Raum. Einem Raum, der kreatives Leben möglich macht“, so das Credo der Architekten, das sich auch als Leitmotiv für den neuen Frankfurter Stadtteil insgesamt anbietet. Eine architektonische „Vision“ haben die Architekten bereits in diesem Jahr auch dort erfolgreich in die Realität umgesetzt. Die stattliche Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ an der Ecke Montgolfier-Allee/August-Euler-Straße mit insgesamt 39 großzügig geschnittenen Eigentumswohnungen. Fragen der Funktion und Gestalt ebenso wie von Ökonomie werden hier auf überzeugende Art gelöst. Laut Auskunft des Bauherren, der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, sind nahezu alle Wohnungen verkauft. Für die Bewohner des Rebstockparks gehört die sechsgeschossige Wohnanlage mit dem Staffelgeschoss und der in satten Rot-Grün-Tönen gehaltenen Fassade schon fast zum selbstverständlichen Stadtteilbild.
Wohnbau – die Königsdisziplin der Architektur Obwohl sich die Architekten auch mit namhaften Gewerbe-Objekten wie zum Beispiel mit dem KS Haus profilierten, das in der zentralen Frankfurter Citylage am Steinweg durch die Verbindung klassischer und moderner Architektursprache überzeugt, ist für Reiner Haller (46 Jahre) der Wohnungsbau nach wie vor die „Königsdisziplin der Architektur“. Gerade bei Wohnbauten, so berichtet er, bestehe ein erheblicher Planungsaufwand. Denn immer stehe der Mensch, das Individuum und seine besondere Lebenssituation in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft im Mittelpunkt. So gelte es, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Vorgaben des Bauherrn ein Optimum an Lebensqualität zu realisieren. Erfreut berichtet er, dass die Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ bei den Bewohnern sehr gut ankommt. „Die Rebstöcker dort schätzen die offene und freundliche Atmosphäre der Anlage, die auch als sehr kinderfreundlich empfunden wird“, so Reiner Haller.
Gute Chancen für Passivhaus-Bauweise Gespannt blickt man bei Berghof und Haller dem Baubeginn einer weiteren neuen Wohnanlage, dem „Parkdomizil Rebstock“, entgegen. Der Baubeginn für weitere 38 Eigentumswohnungen in der Montgolfier-Allee, Ecke Melli-Beese-Straße, ist für Ende 2008 und die Fertigstellung in Abschnitten bis 2010 geplant. Die anspruchsvolle Architektur in reizvoller Lage mit direktem Bezug zum Landschaftspark wird hier besonders umweltfreundlich realisiert. „Die Chancen für eine Passivhaus-Bauweise stehen nicht schlecht und damit wäre der Bauherr Wüstenrot wiederum Pionier vor Ort“, bemerkt Haller. Wüstenrot hatte im Jahr 2003 als einer der ersten Investoren auf den Standort Rebstockpark gesetzt und die direkt am Park gelegene Wohnanlage „Residenz am Park“ realisiert.
Rebstockpark fordert originelle Lösungen Das Büro Haller und Berghof, das auch für andere Frankfurter Stadtteile wie den Westhafen baut, schätzt den Standort Rebstockpark aus verschiedenen Gründen. Positiv bewertet man die Kinderfreundlichkeit, der man durch die Schaffung kreativer Lebensräume begegnet. „Im Rebstockpark bauen wir auch für junge Familien mit Kindern. Aus diesem Grund bieten die Anlagen in ausreichender Zahl 4 Zimmer-Wohnungen mit geeigneten Grundrissen.“
Als eine weitere reizvolle Herausforderung empfinden die Architekten die Bauvorgaben am Rebstockpark, die der berühmte amerikanische Architekt Peter Eisenman speziell für den neuen Stadtteil entwickelte. Sie erlauben ungewöhnliche architektonische Lösungen. Neben besonderen Grundrissen kann man das zudem an der Außenfassade ablesen, die mit verschiedenfarbigen Putzen gestaltet ist. Auch der Farbverlauf in Faltenform ist eine Referenz an Peter Eisenman. Selbst das typische Markenzeichen der Architekten Haller und Berghof, die geschossübergreifende Fassadengestaltung, passe gut in den Stadtteil, für den man gern baut. Für Reiner Haller steht fest: „Unsere Wohnanlagen im Rebstockpark bieten originelle Gestaltungsideen, passend zugeschnitten auf die Anforderungen von jungen Familien mit Kindern.“
Park Avenue im Rebstockpark
September 2008
Die Wünsche der Rebstöcker – Auswertung der Wunschbaumaktion des Rebstockpark-Sommerfests
Frankfurt am Main, September 2008. Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest des Rebstockparks bot den Bewohnern Gelegenheit, ihre Wünsche für den Stadtteil zu äußern. Die Auswertung der Aktion liegt jetzt vor. Am häufigsten genannt wurden die Wünsche nach mehr Spielgeräten auf dem Kinderspielplatz und – wenig überraschend – nach Einkaufsmöglichkeiten und einer Schule.
Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest im Rebstockpark bot den Anwohnern die Gelegenheit, neben ganz persönlichen Herzenswünschen auch konkrete Wünsche und Anregungen zu ihrem Wohnviertel abzugeben. Das Spektrum der eingegangenen Wünsche reicht von Freizeitangeboten und Vereinsgründungen über Einrichtungen des täglichen Bedarfs bis hin zu verschiedenen Baumaßnahmen wie etwa einer Schule. Inzwischen liegt die genaue Auswertung der Wunschaktion vor.
Mehr Spielgeräte, ein Laden und eine Schule für den Rebstockpark
Ganz oben auf der Wunschliste der Rebstöcker steht die Erweiterung des Angebots an Spielgeräten für den Kinderspielplatz. Rund ein Drittel aller Wünsche fällt in diese Kategorie. Gleichauf folgen die Wünsche nach Einkaufsmöglichkeiten im Rebstockpark und nach einer Schule. Die Rebstock Projektgesellschaft, unter deren Schirmherrschaft das Sommerfest stattgefunden hat, möchte nun die Gelegenheit nutzen und auf die Wünsche der Stadtteilbewohner eingehen. Michael Matzerath und Michael Knisatschek, die Geschäftsführer, meinen dazu: „Der Rebstockpark hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Stadtteil mit aktuell 1.500 Bewohnern entwickelt. Wir freuen uns, dass die Rebstöcker nun so zahlreich von der Gelegenheit Gebrauch gemacht haben, sich bei der Wunschbaumaktion zur weiteren Gestaltung ihres Stadtteils zu äußern.“ Derzeit prüfen sie, wie die Wünsche und Anregungen umgesetzt werden können. Gute Aussicht in Erfüllung zu gehen hat der Wunsch nach mehr Spielgeräten. „Im Rebstockpark wohnen viele Familien mit Kindern und deshalb ist uns dieser Wunsch genauso wie vielen Anwohnern besonders wichtig“, sagen Knisatschek und Matzerath. Aber auch die anderen großen Wünsche, eine Einkaufsmöglichkeit und eine Schule im Rebstockpark, haben die Chance bald wahr zu werden. Die Fertigstellung eines ersten kleinen Einkaufsladens im grünen Stadtteil wird für das Frühjahr 2009 erwartet, eine Schule folgt voraussichtlich 2011.
Nicht nur Wünsche, sondern auch Lob
Offenbar war auch der ein oder andere Sommerfestgast wunschlos glücklich mit dem Rebstockpark, denn auf einigen Wunschkarten war auch Lob zu lesen. Die Wunschbaumaktion auf dem Sommerfest hat sich also gelohnt. Der ganz besondere Wunsch eines Besuchers macht das deutlich. Er lautet kurz und knapp: „Öfter ein solches Fest.“
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.
August 2008
Unterm Wunschbaum war gut feiern – Der Rebstockpark hatte sein erstes großes Sommerfest
Frankfurt am Main, August 2008. Unter dem Motto „Glück-Wunsch-Tag im Rebstockpark“ veranstaltete die Rebstock Projektgesellschaft am Samstag das erste große Sommerfest in dem neuen Stadtteil. Große und kleine Rebstöcker sowie Frankfurter Bürger aus benachbarten Stadtteilen versammelten sich um den Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher.
Die leichte Brise, die am Samstag durch den Landschaftspark im Frankfurter Rebstockpark wehte, kam gerade recht. Sie brachte die vielen bunten Fähnchen schön zum Flattern, die schon bald nach Beginn des großen Sommerfests im Rebstockpark an den Ästen des Wunschbaums hingen. Die Wunschbaumaktion, entwickelt vom Frankfurter Künstler Volker Steinbacher, bildete den Mittelpunkt des Sommerfestes, zu dem die Rebstock Projektgesellschaft eingeladen hatte. Jeder Besucher konnte dabei einen ganz persönlichen Wunsch aufschreiben und ihn an den Ästen des Baumes aufhängen. Dafür stand eine Hebebühne bereit, die Gäste samt Wünsche bis in die Baumspitze brachte. Nicht nur für die jungen Festbesucher war die Fahrt mit der Hebebühne eine echte Attraktion. Neben den persönlichen Wünschen konnten die Besucher außerdem ihre Ideen und Anregungen für den Stadtteil in eine Wunschbox einwerfen und so aktiv an der Gestaltung des Rebstockparks mitwirken. Für Volker Steinbacher war die Arbeit am Wunschbaum etwas ganz Besonderes. „Mir gefällt die Idee, den Besuchern des Festes ein wenig Unterstützung bei der Erfüllung ihrer Wünsche zu bieten.“
Die Besucher hatten außerdem Gelegenheit Kerstin Mattig, die Kinderbeauftragte für den Rebstockpark und Kuhwald kennen zu lernen, die sich in einer kurzen Ansprache vorstellte. Frau Mattig hatte auch gemeinsam mit anderen Eltern den Verkauf selbstgebackener Kuchen organisiert, deren Erlös der Erweiterung des Kinderspielplatzes zugute kommen soll.
Die Kindertagesstätte des Rebstockparks war mit einem Kinderschmink-Stand ebenso vertreten, wie der Sportverein Grün-Weiß der seinen Sitz am Rebstock hat und mit einem Trainingsprogramm für Golfanfänger großen Zuspruch fand.
Auch wenn das Wetter zwischendurch eher herbstlich war, herrschte doch tolle Stimmung und als zum Abschluss des Festes die junge Freiburger Band „Wir“ ihren knackigen Deutschrock auf die Bühne brachte, kam echte Festivalatmosphäre auf. Michael Knisatschek und Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, meinten am Abend einstimmig: „Das heutige Sommerfest hat gezeigt, dass der Rebstockpark inzwischen auf einem guten Weg zu einem vollwertigen Stadtteil mit einem echten Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern und einem ganz eigenen Gesicht ist."
Auch die kleinen Rebstöcker hatten viele Wünsche für den Wunschbaum.
"Wir" rocken im Grünen – Die Newcomer-Band bringt Deutschrock aufs Sommerfest des Rebstockparks
Frankfurt am Main, August 2008. Die erfolgreiche Newcomerband "Wir" heizt mit ihrem Deutschrock im Rebstockpark ein. Die drei jungen Freiburger bilden den Abschluss des großen Sommerfests im Rebstockpark am Samstag, den 23. August.
Gitarre, Bass und Schlagzeug - es ist die klassische Rockformation, in der die Newcomerband "Wir" mit ihrem melodischen Deutschrock auf dem Sommerfest des Rebstockparks auf der Bühnen stehen wird. Der Auftritt der drei jungen Freiburger Musiker bildet ab 17.30 den rockigen Abschluss des Stadtteilfestes, das unter Schirmherrschaft der Rebstock Projektgesellschaft am Samstag, den 23. August, ab 14.00 im Landschaftspark stattfinden wird. Die bisherige Karriere der Band – Altersdurchschnitt ist 18 – kann sich sehen lassen. Mit ihrem melodischen Deutschrock und ihren intelligenten und nachdenklichen Texten belegten "Wir" den 4. Platz beim BRAVO Newcomerwettbewerb, waren erfolgreich beim Coca Cola Bandcontest dabei und spielten live im ZDF Fernsehgarten. Sie teilten sich schon die Bühnenbretter mit Künstlern und Bands wie Revolverheld, Liquido, Laith Al Deen und den Banafishbones. Schnell hat auch die Mannheimer Pop-Akademie das Potential der drei Jungs erkannt und sie in ihr Förderprogramm aufgenommen.
Der Auftritt im Rebstockpark - etwas ganz Besonderes Musikalische Vorbilder von "Wir" sind deutsche Bands wie Kettcar und die Sportfreunde Stiller, aber auch die US Rockszene. "Auf Deutsch zu singen war aber eine ganz bewusste Entscheidung"“, sagt Sänger und Gitarrist Nico. "Wir haben so viel bessere Ausdrucksmöglichkeiten." Nico ist es auch, der die Ideen zu den Songs entwickelt. Zu Ende gebracht werden die Stücke dann von allen Bandmitgliedern gemeinsam. Nico klingt sehr zufrieden, wenn er über die Band spricht. "Wir haben zur Zeit viele Auftritte und ich hoffe, dass wir noch lange gemeinsam weiter Musik machen können." Der Auftritt im Rebstockpark ist übrigens etwas ganz Besonderes für "Wir". "Das ist unser erster Auftritt in Frankfurt und wir sind sehr gespannt darauf", sagt Nico. "Wir wollen ganz einfach, dass es richtig gut wird und dass wir unserem Publikum eine tolle Show bieten." Man darf also darauf gespannt sein, wenn "Wir" im Rebstockpark rocken.
Die Freiburger Young-Stars "Wir" bilden den coolen Showdown des Sommerfestes. Foto: "Wir"
Wo Wünsche wahr werden – Der Rebstockpark feiert sein Sommerfest
Frankfurt am Main, August 2008. Am Samstag, den 23.08., geht es hoch her im Rebstockpark. Die Rebstock Projektgesellschaft lädt ab 14.00 Uhr zum großen Sommerfest ein. Am Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher darf sich jeder Besucher etwas wünschen und für Unterhaltung sorgen das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" und die Deutsch-Rock-Band "Wir".
Das große Sommerfest im Rebstockpark, zu dem die Rebstock Projektgesellschaft am Samstag, den 23.8., einlädt, steht ganz im Zeichen der großen und kleinen Wünsche. Beginn ist um 14.00 Uhr, gefeiert wird im Landschaftspark, am Ende der Westgracht und natürlich sind Gäste aus allen Frankfurter Stadtteilen herzlich willkommen. Im Mittelpunkt des Festes steht der Wunschbaum des Frankfurter Künstlers Volker Steinbacher. Auf regenbogenbunten Fähnchen darf jeder Besucher einen Herzenswunsch notieren und ihn am großen Wunschbaum aufhängen. So sollen alle Wünsche der Rebstöcker nebeneinander im Wind wehen und hoffentlich in Erfüllung gehen.
Ganz sicher erfüllt wird der Wunsch nach einem unterhaltsamen Nachmittag mit tollem Programm, kühlen Erfrischungen und Leckereien vom Grill. Auf die kleinen Besucher warten viele Überraschungen und während sie sich auf der großen Hüpfburg austoben, bringt für die Erwachsenen das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" Humor und Satire auf die Bühne. Wer die Kabarettgruppe kennt, der weiß: Hier kommt Kabarett mit Kultcharakter. Den rockigen Showdown des Sommerfests liefern ab 18.00 die Jungs von "Wir"“. Mit ihrem eingängigen Deutschrock verbreiten sie Open Air-Festival-Stimmung und vielleicht lässt ihr Sound die Fähnchen am Wunschbaum noch ein wenig heftiger flattern.
Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sind sich einig: "Wir freuen uns, den Bewohnern des Rebstockparks ein schönes gemeinsames Erlebnis bieten zu können, mitten im Landschaftspark, dem grünen Herzen unseres grünen Stadtteils."Der Rebstockpark, einer der jungen Stadtteile Frankfurts, zählt mittlerweile ca. 1.500 Einwohner. Hier findet man ein familienfreundliches Umfeld mit viel Platz und viel Natur. Ein guter Ort also für einen Sommernachmittag im Grünen.
DAS PROGRAMM:
14.00 Beginn
14.30 Start zur großen Wunschbaumaktion
16.00 Satire gefällig? Das Frankfurter Kabarett "Die Schmiere" zu Gast im Rebstockpark
17.00 Rebstockpark Tombola – Ziehung der Gewinne
17.30 Rock im Rebstockpark – Emotionsgeladener Deutsch-Rock mit der Kultband "Wir"
Der Wunschbaum von Volker Steinbacher
Volker Steinbacher
Frankfurter Kabarett "Die Schmiere"
Juli 2008
MiB Wohnbau GmbH investiert erneut in den Rebstockpark und errichtet das erste Mietobjekt
Frankfurt am Main, Juli 2008. Die MiB Wohnbau GmbH aus Aschaffenburg wird erneut im Rebstockpark tätig. Wurden bislang in dem neuen Frankfurter Stadtteil nur Eigentumswohnungen realisiert, ist nun der Startschuß zum Bau des ersten Mietobjekts in der Montgolfier-Allee gefallen. Die Planung des vier- bis sechsgeschossigen Wohngebäudes übernimmt das in Darmstadt ansässige Architekturbüro Planquadrat, das bereits mehrere Wohnbauprojekte im In- und Ausland realisiert hat, darunter auch eine Wohnanlage im Rebstockpark. Die Gesamtinvestition für das neue Projekt beträgt rund 19 Millionen EUR. Die Fertigstellung ist für September 2009 geplant.
Exzellenter Standort, hochwertige Ausstattung, energie-bewußtes Bauen Wie auch schon bei dem ersten Objekt von MIB Wohnbau im Frankfurter Rebstockpark wird die Ausstattung der 73, schwerpunktmäßig familienfreundlichen vier bis fünf Zimmer-Miet-Wohnungen in unmittelbarer Nähe zum Park wieder hochwertig sein. Auf einer Wohnfläche von 63 – 164 qm erwarten die zukünftigen Mieter großzügig geschnittene sowie helle, freundliche Räume mit Parkettboden, viele der Wohnungen sind mit zwei Bädern ausgestattet. Die Videosprechanlage wird ein weiteres Plus dieses modernen Gebäudes sein – so sieht man den Besuch schon, bevor man die Türe öffnet. Zusätzlich verfügt jede der Wohnungen über einen Balkon mit West- bzw. Südausrichtung. Die Wohnungen im Erdgeschoss erhalten eine Terrasse mit einem entsprechend großen Gartenanteil. Auch um Parkplätze müssen sich die zukünftigen Mieter nicht sorgen, eine eigene Tiefgarage mit Stellplätzen sorgt für ausreichend Platz. „Der Standort ist begehrt und bei geplanten Mietpreisen von 9,50 EUR bis 13,50 EUR pro qm werden die Wohnungen schnell vermietet sein“, ist sich Hellmut Metzing, Geschäftsführer von MIB Wohnbau sicher, und weist auf einen weiteren Vorteil hin. Wie bei den anderen Gebäuden im Rebstockpark wird bei dem neuen Gebäude großer Wert auf energiebewusstes Bauen gelegt und der KfW 60 Standard eingehalten.
Der Stadtteil mit Charakter im Aufwind Der von dem renommierten Architekten Peter Eisenmann entworfene Stadtteil mit unverkennbarem Charakter wächst kontinuierlich. Mittlerweile leben dort schon über 1500 Menschen, die Standort-Vorteile wie Grün und Citynähe schätzen, darunter viele junge Familien mit Kindern. Doch auch Senioren zieht es wieder in die Stadt, sie schätzen insbesondere die Nähe zu städtischen Angeboten. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, ist überzeugt: „Das rasche Wachstum und das große Interesse der Investoren ist ein starker Beweis der Attraktivität des Rebstockparks“.
MiB Wohnbau GmbH Mietobjekt im Rebstockpark
Mai 2008
Auftakt für die Seniorenresidenz Leonardo da Vinci - Baubeginn der innovativen Seniorenanlage im Frankfurter Rebstockpark
Frankfurt am Main, Mai 2008. Die Seniorenanlage im Rebstockpark wird Realität: Soeben fiel der Startschuss zu den Bauarbeiten der großzügigen, aus drei Teilen bestehenden Seniorenanlage in der Colsmannstraße/ Leonardo-da-Vinci-Allee.
Die Fertigstellung des Projekts, das ein Investitionsvolumen von rund 35 Millionen Euro umfasst, ist für August 2009 geplant. Die neue Seniorenanlage, entworfen vom renommierten Berliner Architekturbüro Feddersen, besteht aus drei U-förmig angeordneten Gebäudeteilen mit vier bis sechs Vollgeschossen und je einem Staffelgeschoss. Es werden Wohnplätze für insgesamt 200 Personen angeboten. Die in dieser Form bislang einzigartige Anlage umfasst drei Wohn- und Betreuungskonzepte, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Pflegeansprüche richten. Bereits jetzt steht auch der Betreiber fest: Die Darmstädter Incura GmbH, die auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich verweist und derzeit 6 Senioren-Residenzen in Hessen und Rheinland-Pfalz mit rund 983 Wohn- und Pflegeplätzen betreibt, wird die Seniorenresidenz Leonardo da Vinci leiten.
„Schon jetzt liegen zahlreiche Anfragen von Interessenten nach einem Platz in der neuen Anlage vor“, informiert Robert Wintermayr, Vorstandsvorsitzender der BG Ried eG. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, sieht in dem großen Interesse die Standort-Vorteile des Rebstockparks bestätigt. „Innenstadtnah und dennoch im Grünen ist gerade auch attraktiv für Senioren. Der Rebstockpark ist auf dem Weg zu einem auch altersmäßig sehr gut durchmischten Stadtteil.“
Bauherr: RIED GmbH & Co. Wohnbau KG Die RIED GmbH & Co. Wohnbau KG ist eine Tochtergesellschaft der Baugenossenschaft RIED eG, Groß-Gerau, Vorstandsvorsitzender: Robert Wintermayr. Die Baugenossenschaft RIED eG wurde am 1.10.1948 gegründet und gehört in der Rhein-Main-Region zu den führenden wohnungswirtschaftlichen Unternehmen. Die RIED verwaltet rund 3.300 Wohnungen und ist in den Geschäftsfeldern Bestandsverwaltung, Verwaltung für Dritte und WEG-Verwaltung sowie dem Bauträgergeschäft tätig.
RIED GmbH & Co. Wohnbau KG Gernsheimer Straße 10 64521 Groß-Gerau Tel.: 06152-92 25-0 Fax: 06152-92 25-25 Info@bgried.de www.bgried.de
Seniorenresidenz Leonardo da Vinci
April 2008
Kindertagesstätte im Rebstockpark ein voller Erfolg
Frankfurt am Main, April 2008. Neu - und doch schon eine selbstverständliche Einrichtung im Frankfurter Rebstockpark: Die im August 2007 eröffnete Kindertagesstätte ist ein voller Erfolg und beliebter Treffpunkt für Kinder aus dem neuen Stadtteil.
„Die Nachfrage nach KiTa-Plätzen vor Ort ist groß“, informiert Herbert Schierl (43 Jahre), der stellvertretende KiTa-Leiter. Das Angebot für junge Familien mit Kindern wird seit der Eröffnung im August 2007 durchweg positiv aufgenommen. Mittlerweile sind alle KiTa Plätze in der Montgolfier-Allee mit rund 100 Kindern im Alter von 1 bis 10 Jahren ausgebucht. „Jetzt sind die Geschwisterkinder an der Reihe“, informiert Herbert Schierl. Die Unterbringungsmöglichkeiten reichen von Halbstags-, über Dreiviertelplätze bis hin zur ganztägigen Betreuung, also von 7.30 bis 17.00 Uhr.
In der KiTa versteht man sich unabhängig von der Herkunft
Der Rebstockpark gilt mit seinem gelungenen Architekturkonzept aufgrund des hohen Grünanteils als grüne Oase ganz in Citynähe. Die rund 1200 Bewohner, darunter viele Frankfurter, aber auch zahlreiche „Zugereiste“, schätzen vor allem den hohen Freizeit- und Erholungswert. In der KiTa spiegelt sich eine internationale Bevölkerungsstruktur wider. Hier treffen sich junge Menschen aus 14 Nationen, um gemeinsam zu spielen und zu lernen. „Verständigungsschwierigkeiten gibt es dennoch keine, im Gegenteil“, erklärt Herbert Schierl. „Das hängt damit zusammen, dass die Eltern den Willen zur Integration mitbringen. Einige ausländische Familien entscheiden sich sogar für deutsche Kindernamen. So heißt beispielsweise ein kleiner chinesischer Junge, dessen Eltern aus Shanghai stammen, Johannes.
Mit auf dem Programm: Feiern von verschiedenen kulturellen Festen
In der KiTa legt man großen Wert auf Sprachförderung, um allen Kindern einen optimalen Start für die Schule zu ermöglichen. Auch wird die internationale Kinderklientel als Chance gesehen, die verschiedenen Kulturen zu vereinen und besser kennenzulernen. So gehört zum Beispiel das Feiern der verschiedenen kulturellen Feste und Feiertage aus den unterschiedlichen Herkunftsländern mit zum Programm.
Das pädagogische Konzept sieht weiterhin vor, die Kinder nicht mit einem Überangebot an Spielmaterial zu konfrontieren, sondern stattdessen lieber die Freude an selbst hergestellten Dingen und die damit einhergehende Kommunikation zu fördern. Bei schönem Wetter wird der nahegelegene Park, der Rebstockpark, genutzt, dessen Spielplatz immer eine besondere Attraktion für die Kinder ist.
Die außergewöhnliche Architektur der KiTa spiegelt die Architektur des gesamten Rebstockparks wider. Das Konzept von Architekt Peter Eisenman findet sich auch hier in der Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichtetem Kies wieder. Im großzügig gestalteten Außenbereich von ca. 1.700 qm können die Kinder das tun, was sie am liebsten machen: Spielen und toben über alle kulturellen Unterschiede hinweg.
Eine KiTa auf Erfolgskurs - Herbert Schierl (stellv. KiTa-Leiter) und die junge Generation Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Februar 2008
Neue Bewohner und neuer Lifestyle: Wüstenrot übergibt Wohnanlage 'Park-Avenue-Rebstock' im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Februar 2008. Und schon wieder meldet sich der Frankfurter Rebstockpark mit einer guten Nachricht: Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH übergibt eine weitere Wohnanlage in Frankfurts grünem Stadtteil.
Die neue Wohnanlage "Park-Avenue-Rebstock" der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, die sich an der Ecke Montgolfier-Allee/ Ecke August-Euler-Straße ganz im Herzen des Rebstockparks befindet, bietet insgesamt 39 Eigentumswohnungen. Die 2- bis 4-Zimmer Wohnungen sind speziell für junge Paare und Singles entworfen und wurden schon vor einigen Monaten, als sich die Anlage noch im Rohbau befand, verkauft.
Hochwertiges Domizil im grünen Stadtteil
Insgesamt umfasst sich die sechsgeschossige Wohnanlage, die zudem über ein Staffelgeschoss verfügt, über 3000 Quadratmeter. Die Wohnungen sind großzügig geschnitten und bieten eine komfortable Ausstattung. Die Zimmer verfügen über hohe Decken, Parkettböden und große Fenster. In jeder Wohnung befindet sich ein Balkon und die Bewohner der Erdgeschosswohnungen haben zudem die Möglichkeit, einen eigenen Gartenanteil zu nutzen. Das Eisenman'sche Prinzip, dem das gestalterische Konzept der Faltung zugrunde liegt und das den Bauten im Rebstockpark einen einheitlichen, unverwechselbaren Charakter verleiht, kommt bei der neuen Wohnanlage in der Farbakzentuierung der Außenfassade zum Ausdruck: Der Bauherr entschied sich dabei für die Farben Rot und Grün.
Lifestyle-Wohnen im Herzen des RebstockparksDer Rebstockpark bietet auch durch seine direkte Anbindung an die City höchste Mobilität - und das ist bei der jungen Zielgruppe neben attraktiven Freizeitangeboten vor Ort gefragt. Damit zeigt sich, dass der Rebstockpark nicht nur bei jungen Familien mit Kindern ein beliebter Standort ist. Auch die "modernen Performer" haben mit der neuen Wohnanlage Park-Avenue-Rebstock den Rebstockpark für sich entdeckt. Die junge und eher unkonventionelle Zielgruppe, die hohe Ansprüche an Lifestyle und Wohnen stellt, wird dem Rebstockpark eine weitere Dynamik verleihen, ist sich Frank Breunig von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH sicher.
Attraktiver Standort und hochwertige Ausstattung
Ausschlaggebend für den Bau einer weiteren Wohnanlage im Rebstockpark war für Wüstenrot zudem der Verkaufserfolg der Eigentumswohnungen in der "Residenz am Rebstockpark". Die Pionierleistung und das Engagement im grünen Stadtteil machte sich bezahlt. Selten ist eine Wohnanlage wie die Park-Avenue bereits schon Monate vor der Fertigstellung komplett verkauft worden. "Der große Zuspruch beim Verkauf der Wohnungen unserer ersten Objekte hat uns überzeugt, an diesem Standort weiter zu investieren. Und auch bei diesem Projekt war die Resonanz enorm", so Frank Breunig. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, sieht hier eine weitere Bestätigung für die Wohnqualität des grünen Stadtteils: "Das erneute Engagement von Wüstenrot unterstreicht den großen Anklang, den der Rebstockpark bei Investoren, Käufern und Bewohnern findet."
Neue Bewohner und neuer Lifestyle: Die neue Wüstenrot Wohnanlage "Park-Avenue-Rebstock" im Rebstockpark. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
Eine Oase für Familien: MiB Wohnbau GmbH übergibt Wohnanlage im grünen Stadtteil
Frankfurt am Main, Februar 2008. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, freuen sich viele Familien über ein neues Zuhause. Die Aschaffenburger MiB Wohnbau GmbH übergab nun zwei Bauabschnitte ihrer ersten Wohnanlage.
Die neue Wohnanlage an der Ecke Montgolfier-Allee / Ecke August-Euler-Straße ist besonders geeignet für junge Familien: Eine Kindertagesstätte befindet sich in unmittelbarer Nähe. Erst im vergangenen Sommer öffnete die neue Kita ihre Türen für die jüngsten Bewohner des Stadtteils. Ein Plus für die jungen Familien, die nun in die neue Wohnanlage gezogen sind.
Äußerst begehrt
Mit der Planung der Wohnanlage wurde das Darmstädter Architekturbüro Planquadrat beauftragt, das für seine qualitativ hochwertigen Bauten schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Das Ziel war dabei, eine Wohnanlage zu entwickeln, die nicht nur funktional ist, sondern auch ästhetischen Ansprüchen unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte genügt. Insgesamt gibt es sechs Voll- und ein Staffelgeschoss mit insgesamt 26 Wohnungen. Die beiden Bauabschnitte verfügen über jeweils 13 Wohnungen. Die Fertigstellung eines weiteren Bauabschnitts mit weiteren 13 Einheiten ist für April 2008 geplant. Insgesamt umfasst das Objekt über 4.300 Quadratmeter Wohnfläche, wovon ca. 3.000 Quadratmeter mit der neuen Anlage übergeben wurden. Die MiB konnte sich über eine hohe Nachfrage freuen, über 85 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft.
Individuelles Wohnen und hochwertige Ausstattung
Mit der großzügigen Aufteilung der Wohneinheiten ermöglicht der Bauherr individuelles Wohnen in überschaubaren Einheiten. Auf jeder Etage liegen zwei Wohnungen, die beiden Penthäuser bilden das Staffelgeschoss. Alle Wohnungen sind hochwertig ausgestattet, verfügen über Fußbodenheizung und großzügige Balkone von 10 bis 11 Quadratmetern. Besonders attraktiv für die Käufer der Erdgeschosswohnungen sind die Gartenflächen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bieten die Tiefgaragen, die auch eigens Abstellplätze für Motorräder aufweisen.
Niedrigenergiehaus: Umweltschutz, der gefördert wird
Die Wohnungen weisen durch die Niedrigenergiebauweise sehr günstige Energieverbrauchswerte auf. Die KfW Förderbank konnte dadurch für diese Wohnungen zusätzlich KfW 60-Mittel bewilligen.
Konzept von Peter Eisenman
Der städtebauliche Entwurf für den Rebstockpark stammt von dem renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman. Für den neuen Stadtteil hat er ein Ordnungs- und Gestaltungssystem definiert, das auch in der Farbgestaltung der Gebäudefassaden seinen Ausdruck findet. Der Bauherr entschied sich bei den Balkons für die Trendfarbe Grün -- ganz nach dem Motto des Rebstockparks "Grün findet Stadt".
Familienfreundlicher Standort
Ausschlaggebend für das Engagement des Investors in Frankfurts grünem Stadtteil war in erster Linie das familienfreundliche Umfeld: "Im Rebstockpark passte einfach alles zusammen. Das Wohnumfeld, die interessante Lage, aber auch das gute Verhältnis zur Projektgesellschaft.", so Bauherr Hellmut Metzing. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projekt GmbH, begrüßt die Fertigstellung der neuen Wohnanlage und ihre neuen Bewohner: "Der Rebstockpark hat sich als Stadtteil für Familien mit Kindern etabliert. Mit jeder bezogenen Wohneinheit gewinnt der neue Stadtteil an Leben und urbaner Qualität. Es geht voran!"
Eine Oase für Familien: MiB Wohnbau GmbH übergibt Wohnanlage im grünen Stadtteil. Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH
November 2007
Im Rebstockpark fühlen sich auch Kinder wohl: Einweihung der neuen Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee begeistert Kinder und Eltern
Frankfurt am Main, November 2007. Es ist soweit: Die neue Kindertagesstätte (KiTa) im Frankfurter Rebstockpark ist bezogen. Bis zu 100 Kinder werden das Haus ab sofort mit Leben erfüllen.
Mit der neuen Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee, die am Freitag, den 2.11., offiziell eingeweiht wurde, verbucht Frankfurts grüner Stadtteil einen weiteren entscheidenden Pluspunkt für junge Familien mit Kindern. „Die Nachfrage vor Ort ist groß, viele meldeten den Nachwuchs schon vor einigen Monaten an“, berichtet der Bauherr, die Rebstock Projektgesellschaft. Jetzt freuen sich Eltern und Kinder über die stattliche Kindertagesstätte, die in unmittelbarer Nähe der elterlichen Wohnungen, mitten im grünen Stadtteil, zu Sport und Spiel mit Gleichaltrigen aus allen Herren Länder einlädt.
Viel kreativer Raum für den internationalen Nachwuchs
„Die neue KiTa im Rebstockpark ist auch als eine Stätte internationaler Begegnung gedacht und leistet einen Beitrag zu einem harmonischen und verständnisvollen Zusammenleben verschiedener Nationalitäten“, so Doris Gutberlet-Grumbach, Geschäftsführerin des Internationalen Familienzentrum e.V., dem Betriebsträger der KiTa. An der feierlichen Einweihung in der Montgolfier-Allee nahmen nicht nur Rebstöcker Kinder und Eltern teil. Auch Frankfurts Bürgermeisterin Jutta Ebeling gefällt die neue KiTa: „Der Rebstockpark ist bekannt für seine Familienfreundlichkeit. Mit einer Kindertagesstätte wird das Leben für junge Familien in diesem Stadtteil noch attraktiver.“
Ein Haus voller Leben
Der größte Bedarf bei den Familien im Rebstockpark liegt in der Betreuung des ein- bis sechsjährigen Nachwuchses. Dementsprechend gibt es zwei Krabbelgruppen, eine altersgemischte Gruppe für Kinder von einem bis sechs Jahre, eine sogenannte „KiGa-Gruppe“ für Drei- bis Sechsjährige sowie eine „alterserweiterte Gruppe“, in der sich Kinder im Alter von drei bis zu zehn Jahren wohlfühlen. Insgesamt stehen den Kindern acht erfahrene Pädagogen zur Seite, wovon drei männlich sind. „Männliche Erzieher haben sowohl für Jungen als auch für Mädchen eine wichtige Vorbildfunktion“, unterstreicht Gisela Martini da Costa, die Leiterin der KiTa.
Pädagogisches Konzept
Die Kinder in der KiTa im Rebstockpark werden nach einem ganz besonderen pädagogischen Konzept durch den Alltag geführt werden. Dabei wird viel Wert auf ein „spielzeugreduziertes“ Spielen gelegt. Die Kinder werden nicht mit einem Überangebot an Spielmaterial konfrontiert, sondern entdecken die Freude an selbst hergestellten Dingen und spielen und kommunizieren wieder mehr miteinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Sprachförderung.
Besondere Architektur
„Bei der Planung der KiTa wurde besonderer Wert darauf gelegt, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bauen – Holz ist dabei das ideale Baumaterial“, so die Planer Harald Heußer und Klaus Desoi vom Hochbauamt Frankfurt. Holz bietet außerdem viele Vorteile: „Dazu gehört die warme Atmosphäre, die Holz einem Raum verleiht.“ In den Räumlichkeiten der KiTa finden insgesamt fünf Gruppen genügend Platz zum Spielen. Die großen Gruppenräume weisen eine Fläche von 50 qm auf, die kleineren 20 qm. Im zweigeschossigen Hauptgebäude gibt es außerdem einen Mehrzweckraum, der auch als Bewegungsraum genutzt werden kann. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein eigener Technik-Trakt für Küche und Sanitäreinrichtungen.
Großzügig gestalteter Außenbereich
Der großzügig gestaltete Außenbereich bietet mit insgesamt ca. 1.700 Quadratmetern reichlich Platz für Spielen und Toben. Das besondere Ordnungs- und Gestaltungssystem, das der bekannte amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Rebstockpark definierte, spiegelt sich auch in der KiTa wider. Im Grundriss der Anlage ist die „Faltung“ durch die Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichteten Kies ablesbar. In der Struktur der Fassade wird zudem eine Kante abgebildet, die Eisenmans Faltengebilde akzentuiert.Der Bauherr begrüßt die Fertigstellung und ist sicher: „Mit der KiTa wurde eine wichtige infrastrukturelle Maßnahme im Rebstockpark realisiert. Jungen Familien bietet die Einrichtung eine Betreuung direkt vor Ort, mitten im Grünen und ermöglicht jetzt noch besser, Familien- und Berufsleben zu vereinbaren.“
Bei der Eröffnung der KiTa im Rebstockpark v.l.n.r.: Michael Knisatschek, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft, Bürgermeisterin Jutta Ebeling, Karlheinz Bührmann, Stadtverordnetenvorsteher, und Michael Matzerath, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft
Kindertagesstätte in der Montgolfier-Allee
Kindertagesstätte Foyer
Kindertagesstätte Gruppenraum
Neue KiTa im Rebstockpark: Eine besondere Architektur
Frankfurt am Main, November 2007. Die neue Kindertagesstätte (KiTa) im Rebstockpark ist ein „Unikat“: Im Grundriss der Anlage und in der Fassadenstruktur findet sich das Gestaltungskonzept von Peter Eisenman wieder, das dem gesamten Stadtteil zugrunde liegt.
Die Planung der Einrichtung übertrug der Bauherr, die Rebstock Projektgesellschaft mbH, dem Hochbauamt der Stadt Frankfurt. Abteilungsleiter Harald Heußer, Planungsleiter Klaus Desoi und das Team sind erfahrene Experten für Kommunalbauten wie Schulen, KiTas und Sportanlagen. Hierbei lassen sie sich auch von ihren Exkursionen nach Vorarlberg und in die Niederlande inspirieren, wo sie originelle, funktionale und kostengünstige architektonische Lösungen entdecken. Die KiTa im Rebstockpark ist bereits das neunte Holzbau-Modell, das die Stadt Frankfurt realisiert. Für die KiTa wurde ein Kostenrahmen von über zwei Millionen Euro veranschlagt.
Der Grundriss der KiTa
In den Räumlichkeiten der KiTa finden insgesamt fünf Gruppen genügend Platz zum Spielen. Die großen Gruppenräume weisen eine Fläche von 50 qm auf, die kleineren 20 qm. Im zweigeschossigen Hauptgebäude wurde außerdem ein Mehrzweckraum eingeplant, der auch als Bewegungsraum genutzt werden kann. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein so genannter Technik-Riegel – ein Nebenbereich, in dem außer Küche und Sanitärbereich auch die gesamte Technik komprimiert untergebracht ist. In der KiTa herrscht das Prinzip der kurzen Wege. Durch den offen gestalteten Innenbereich und die beiden Treppen im Haus können die Kinder alle Spielzonen sowohl innen als auch außen schnell erreichen. Längs des Gebäudes gibt es auf beiden Seiten zwei Spielflächenbereiche, die nach Altersgruppen entsprechend genutzt werden sollen. Für die größeren Kinder gibt es freie Spielflächen und ein Sitzpodest. Im Spielbereich für Kleinkinder bildet ein großer Sandkasten den Mittelpunkt, in dem fleißig gebuddelt werden darf. Auf insgesamt ca. 1.700 Quadratmetern bietet der großzügig gestaltete Außenbereich reichlich Platz.
Warme Holzatmosphäre
„Bei der Planung der KiTa wurde besonderer Wert darauf gelegt, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bauen – Holz ist dabei das ideale Baumaterial“, so Planungsleiter Klaus Desoi. Holz bietet außerdem viele Vorteile: „Dazu gehört die warme Atmosphäre, die Holz einem Raum verleiht.“ Im Innenbereich der Gruppenräume wird für die Decken und Wände Weißtanne verwendet. Hierbei wird nur das obere, fast astfreie Drittel des Baumstammes genutzt, welches eine sehr gleichmäßige Maserung schafft. Holz macht nicht nur eine angenehme Atomsphäre, es hat auch ganz praktische Vorteile, so der Architekt: „Bereits vor Baubeginn konnten komplette Wände vorproduziert werden, auch bei schlechtem Wetter.“ Ein weiterer Vorzug von Holz liegt in seiner Leichtigkeit.
Sonnenschutz aus Holz
Um die Sonneneinstrahlung durch die großflächige Glasfassade zu vermindern, wird an den Fenstern teilweise ein feststehender Sonnenschutz aus Holz angebracht, der sich dem Gebäude optisch gut anpasst. Das Besondere daran: Die Kinder haben trotz Sonnenschutz von innen einen sehr guten Blick ins Freie und auf die Spielflächen. Die Planer setzen den Faktor Licht als ein Hauptgestaltungsmerkmal der KiTa ein: in den Rückzugsräumen, die auch zum Schlafen genutzt werden können, schafft gedämpftes Licht eine behagliche Stimmung. In den Fluren sorgen schmale Lichtleisten in unterschiedlichen Farben für eine farbenfrohe kindgerechte Gestaltung.
Konzept von Peter Eisenman auch bei der KiTa verwirklicht
Das besondere Ordnungs- und Gestaltungssystem, das der bekannte amerikanische Architekt Peter Eisenman für den Rebstockpark definierte, spiegelt sich auch in der KiTa wider. Im Grundriss der Anlage ist die „Faltung“ durch die Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichteten Kies ablesbar. In der Struktur der Fassade wird zudem eine Kante abgebildet, die Eisenmans Faltengebilde akzentuiert. „Dadurch wird die KiTa zum absoluten Unikat“, so Klaus Desoi.
Oktober 2007
FRANK Heimbau ist neuer Investor im Rebstockpark: Geplante Wohnanlage bietet attraktiven Lebensraum für über 500 Menschen
Frankfurt am Main, Oktober 2007. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, engagiert sich ein weiterer Investor. Die FRANK Heimbau Main/Taunus GmbH, Tochterunternehmen der Firmengruppe FRANK mit Sitz in Hofheim (Taunus), wird zwei großzügige Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen und erstmals im neuen Stadtteil auch mit einem großen Angebot an Mietwohnungen in der Leonardo-da-Vinci-Allee realisieren. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Sommer 2008.
Die Firmengruppe FRANK, die über ein vielfältiges Portfolio verfügt, das vom Bauträger, über Wohnungsverwaltung bis hin zum Facility Management reicht, hat im Rhein-Main-Gebiet und besonders auch in Frankfurt schon viele anspruchsvolle Bauprojekte realisiert. Nach Projekten am Westhafen, im Ostend und Sachsenhausen zieht es das Unternehmen nun auch in den Rebstockpark. Viele Standortvorteile des Rebstockparks spielten für das Engagement des Bauherren FRANK eine Rolle: „Mit dem Rebstockpark haben wir einen optimalen Standort gefunden, in dem sich ansprechende Architektur auch unter wirtschaftlichen Aspekten vorteilhaft realisieren lässt.“, so Geschäftsführer Christoph Droll. Zudem seien Citynähe und das Grün vor der Haustür weitere Pluspunkte. Baubeginn ist im Sommer 2008. Ende 2009 können dann die ersten Bewohner einziehen. Das Investitionsvolumen liegt bei ca. 32 Millionen Euro.
Großzügiger Lebensraum
Das geplante Projekt weist insgesamt ca. 16.000 qm BGF aus, was etwa 13.000 qm Wohnfläche entspricht. 70 Prozent der entstehenden Wohnflächen sollen dabei im Mietwohnungsbau angeboten werden. Das Projekt umfaßt damit 26 Eigentumswohnungen und 110 Mietwohnungen. Während es sich bei den Eigentumswohnungen schwerpunktmäßig um 4- bis 5-Zimmer–Wohungen mit Wohnflächen zwischen 95 qm bis 120 qm handelt, entsteht in der Mietwohnanlage ein Wohnungsmix aus 3- bis 5-Zimmer-Wohnungen, sowie einigen 2-Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen verfügen über eine großzügige Aufteilung, Balkone und Tageslichtbäder. Das Wohnungsangebot ist in erster Linie auf junge Familien mit Kindern zugeschnitten. FRANK Heimbau hat das Architekturbüro Turkali mit der Planung der Wohnanlagen beauftragt.
Philosophie der Nachhaltigkeit
Das Konzept von FRANK Heimbau für das Projekt im Rebstockpark verbindet den hohen architektonischen Anspruch des Unternehmens mit dem Bewußtsein für umwelfreundliches Wohnen, was sich in einer besonders energiesparenden Bewirtschaftung der Wohnungen widerspiegeln wird.
Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, über das neue Bauprojekt: „Wir haben großen Wert darauf gelegt, daß mit dem Engagement der Frank Gruppe in Zukunft auch Mietwohnungen in größerem Umfang im Rebstockpark entstehen werden. Dies war uns im Hinblick auf eine ausgewogene Angebotsstruktur sehr wichtig und ergänzt das bestehende Angebot an Eigentumsanlagen sehr sinnvoll.“
Bauherr: Firmengruppe FRANK
Die FRANK-Gruppe wird in dritter und vierter Generation als Familienunternehmen von Hans-Jürgen Schauenburg und Marc Schauenburg geführt. Aus dem jungen Unternehmen FRANK von 1925 entwickelte sich eine stabile Firmengruppe mit mehreren Tochterunternehmen, die sich in ihren genau definierten Bereichen mit den Schwerpunkten Wohnungsneubau und Wohnungsverwaltung erfolgreich behaupten. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist FRANK mit Bürostandorten in Kiel und Hofheim (Taunus) präsent. Mit Beteiligungen an der ETV Eisenach Theaterplatz Bau- und Verwaltungsgesellschaft mbH und der GEV Grundstücksentwicklungs- u. Verwertungsgesellschaft Buxtehude mbH ist FRANK seit 1999 an weiteren Standorten vertreten. Heute verwaltet FRANK viele tausend Wohnungen, von denen ein Großteil zum eigenen Bestand zählt.
Auch Best- Ager zieht es in den Rebstockpark: Baugenossenschaft RIED baut innovative Seniorenanlage
Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, engagiert sich ein weiterer Investor. Die Ried GmbH & Co. Wohnbau KG, Tochter der Baugenossenschaft Ried eG, wird eine großzügige aus drei Wohnmodellen bestehende Seniorenanlage in der Colsmannstraße/ Leonardo-da-Vinci-Allee, gegenüber des Rebstockbades, realisieren. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Oktober 2007.
Frankfurt, Juli 2007. Der Bauherr Ried, der in der Rhein-Main-Region zu den führenden wohnungswirtschaftlichen Unternehmen gehört, hat den Rebstockpark bewusst für sein Projekt gewählt: „Unser Ziel war es, eine angemessene Wohnlage für die Seniorenanlage zu finden, die einerseits viel Natur bietet, andererseits aber auch citynah ist. Mit dem Rebstockpark haben wir einen optimalen Standort gefunden.“, so Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer Robert Wintermayr. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Oktober. Ende 2008 sollen die drei Wohnanlagen fertiggestellt sein.
Eine Seniorenanlage der besonderen Art Die U-förmige Seniorenanlage umfasst drei Gebäudeteile mit vier bis sechs Vollgeschossen und je einem Staffelgeschoss. Die Anlage bietet insgesamt Wohnraum für 200 Senioren, aber auch für sogenannte „Best-Ager“, die schon in ihren besten Jahren die besonderen Serviceleistungen der Anlage in Anspruch nehmen wollen.
In der Anlage „Pflege-Wohnen an der Seniorenresidenz Leonardo da Vinci“ sollen 26 ein- bis drei-Zimmer-Wohnungen entstehen, die für eine besondere, auch eine jüngere Zielgruppe zugeschnitten sind, beispielsweise junge Unfallgeschädigte. Die durchschnittliche Wohnungsgröße beträgt ca. 50 qm. Die Wohnungen sind unmöbliert, so können sich die Bewohner mit ihren eigenen Möbeln persönlich einrichten und heimisch fühlen. Ambulante Pflegeleistungen können mitvereinbart werden. Im Gegensatz zur Seniorenresidenz wird hier die pflegerische Leistung durch einen ambulanten Pflegedienst durchgeführt.
Für das Modell „Betreutes Wohnen am Rebstock“ sind 60 ein- bis drei-Zimmer unmöblierte, barrierefreie Wohnungen vorgesehen. Diese Wohnungen enthalten neben den Grundleistungen wie Notruf oder persönlichen Ansprechpartner auch Zusatzleistungen, die Essensversorgung oder Wäscheservice umfassen.
Mit der „Seniorenresidenz Leonardo da Vinci“ entstehen 114 Einzelzimmer mit Dusche und WC und 18 Doppelzimmer, die auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Anwohner zugeschnitten sind. Die Einzelzimmer verfügen über 16 qm, die Doppelzimmer über 24 qm.
Bauen mit Vision
Für das Bauvorhaben hat sich Ried für das renommierte Berliner Architekturbüro Feddersen entschieden, das für die Interessen von pflegebedürftigen und älteren Menschen einsteht und sowohl Wert auf Funktionalität als auch Ästhetik legt. Für die Raumgestaltung wählt der Bauherr helle Farbtöne und achtet besonders auf die Auslichtung der Räume sowie eine freundliche Atmosphäre durch Lichtgestaltungen. Geplant sind außerdem speziell gestaltete Demenzgärten für Bewohner der Seniorenresidenz.
Das Eisenmansche Prinzip, dem das gestalterische Konzept der Faltung zugrunde liegt und das den Bauten im Rebstockpark einen einheitlichen, unverwechselbaren Charakter verleiht, kommt bei der Seniorenanlage im farblichen Konzept und in der Materialauswahl der Wohnanlagen zum Ausdruck.
Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, über das neue Bauprojekt: „Wir freuen uns über das Engagement eines weiteren Bauherrn. Die zahlreichen Wohnbauprojekte ergänzen sich gut mit der geplanten Sonderimmobilie. Die neue Seniorenanlage beweist, dass der Rebstockpark für alle Altersstufen und Lebenssituationen ein guter Standort ist.“
Bauherr: RIED GmbH & Co. Wohnbau KG Die RIED GmbH & Co. Wohnbau KG ist eine Tochtergesellschaft der Baugenossenschaft RIED eG, Groß-Gerau, Vorstandsvorsitzender: Robert Wintermayr. Die Baugenossenschaft RIED eG wurde am 1.10.1948 gegründet und gehört in der Rhein-Main-Region zu den führenden wohnungswirtschaftlichen Unternehmen. Die RIED verwaltet rund 3.300 Wohnungen und ist in den Geschäftsfeldern Bestandsverwaltung, Verwaltung für Dritte und WEG-Verwaltung sowie dem Bauträgergeschäft tätig.
RIED GmbH & Co. Wohnbau KG Gernsheimer Straße 10 64521 Groß-Gerau Tel.: 06152-92 25-0 Fax: 06152-92 25-25 Info@bgried.de www.bgried.de
Anwohner-Umfrage: Im Rebstockpark lässt es sich bestens leben!
Bewohner des grünen Stadtteils Rebstockpark sind mit der Lebensqualität in ihrem Viertel sehr zufrieden. Citynähe, Ruhe und die gute Verkehrsanbindung werden von den Bewohnern besonders hoch geschätzt.
Frankfurt, Juli 2007. Bereits über 1000 Einwohner leben in rund 400 zumeist Eigentumswohnungen und über 300 Menschen arbeiten im grünen Stadtteil Rebstockpark. Grund genug zu fragen, wie es den Menschen dort gefällt, findet die Rebstock Projektgesellschaft, die den Stadtteil entwickelte und vermarktet. "Wir wollten genau wissen, was den Einwohnern gefällt und wo es vielleicht noch Potential für Verbesserungen gibt. Das positive Ergebnis der Umfrage bestätigt im wesentlichen unsere Erwartungen. Die Bewohner erkennen mit großer Mehrheit die Vorzüge ihres neuen Wohnstandortes. Der Rebstockpark ist ein Stadtteil, in dem es sich entspannt leben lässt", so Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft.
Junger Stadtteil Auffallend am neuen Stadtteil ist die demographische Zusammensetzung, insbesondere das günstige Verhältnis von älteren und jüngeren Bewohnern des Viertels: Während in der Gesamtbevölkerung der Stadt Frankfurt ältere Einwohner von 50 Jahren und mehr mit 35% die größte Gruppe darstellen, beläuft sich die Gruppe der über 50-jährigen im Rebstockpark nur auf 14%, Mit 65% sind Erwachsene zwischen 30 und 50 Jahren die zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe des Rebstockparks. Auch der Kinderanteil im grünen Stadtviertel liegt etwas höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Allerdings zeigt die Befragung, dass sich auch die Generation 50+ im grünen Stadtteil sehr wohlfühlt. Die meisten Bewohner sind Angestellte (79%) und der größte Teil arbeitet in Frankfurt (74%).
Wohnen im Rebstockpark Was macht den Rebstockpark laut Auskunft der Anwohner zu einem lebenswerten Stadtteil? Eine detaillierte, schriftliche Befragung von über 300 Erwachsenen im Rebstockpark liefert folgende Ergebnisse: Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner schätzen an dem Stadtviertel Rebstockpark die ruhige Wohngegend (97%) und die gute Verkehrsanbindung (90%). Der Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel wird von 87% der Anwohner gelobt, 67% freuen sich über die hervorragende Autobahnanbindung. Auch die Citynähe (88%), das grüne und gepflegte Umfeld (86%) sowie die Kinderfreundlichkeit (83%) werden in den Anwohnerumfragen als wichtigste Vorzüge des Rebstockparks genannt. 68% der Befragten schätzen zudem die freundliche Nachbarschaft.
Hoher Freizeitwert Auch der hohe Freizeitwert des grünen Stadtteils wird von den Anwohnern positiv bewertet: Knapp 70% der Befragten nutzen die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in der Nähe (insbesondere die sportlichen Angebote des Rebstockbades) und den Rebstockpark an sich. Mit seinen 75.000 Quadratmetern bietet der Landschaftspark mit seinen Obsthainen, Spielflächen und Liegewiesen vielfältige Gelegenheiten zum Entspannen und Genießen. Kein Wunder, dass für 80% der Befragten die Lage am Park ein entscheidendes Kaufkriterium war.
Qualität des Wohneigentums Aber nicht nur das grüne und gepflegte Wohnumfeld überzeugt die Bewohner, auch die Wohnungen selbst werden durchweg positiv bewertet. So schätzen die meisten Bewohner (85%) die Hochwertigkeit der Wohnungen, 82% freuen sich über das günstige Preis-Leistungs-Angebot und 75% über die Größe der Wohneinheiten. Zudem zählen die großzügigen Balkone für 84% der Anwohner zu den großen Vorteilen des Wohn-Eigentums. 78% der Befragten sind von der hohen Qualität ihrer Eigentumswohnung sowie der Lage so überzeugt, dass sie im Falle einer Veräußerung mit einer Wertsteigerung rechnen.
Verbesserungsvorschläge Neben vielen kleineren Verbesserungsvorschlägen, die die Rebstock Projektgesellschaft im einzelnen prüft, nannten 73% der Befragten bessere Einkaufsmöglichkeiten - Geschäfte, Restaurants, Cafés, Friseure etc. als wesentliche Verbesserungsaufgabe. Die Rebstock Projektgesellschaft nimmt die Wünsche der Anwohner sehr ernst: "Die Ansiedlung von Einkaufsläden zählt zu den vordringlichsten Aufgaben in der weiteren Entwicklung des Stadtteils."
Fazit Insgesamt ergibt sich für den Rebstockpark ein durchweg positives Bild: Zufriedene Anwohner, die sich in ihrer Lebens-, Wohn- und Arbeitssituation im Rebstockpark bestens aufgehoben wissen.
Mai 2007
Belle Vie im Frankfurter Rebstockpark – Baustart eines neuen Wohnbauprojektes
Schon wieder startet ein neues Wohnbauprojekt im Frankfurter Rebstockpark: Die Aschaffenburger MIB Wohnbau GmbH errichtet in der Montgolfier-Allee/ Ecke August-Euler Straße die großzügige Wohnanlage „Belle Vie“.
Frankfurt am Main, Mai 2007. Der in unmittelbarer Nähe des neuen Landschaftsparks gelegene Mehrfamilienbau umfasst 26 hochwertige Eigentumswohnungen und entsteht nach Planungen des renommierten Darmstädter Architekturbüros Planquadrat. „Belle Vie nutzt alle Vorteile des grünen Rebstockparks“, unterstreicht Hellmut Metzing, Geschäftsführer von MIB Wohnbau: „Die Erdgeschosswohnungen bieten Gartenanteile, die Geschoss-Wohnungen sind mit großzügigen Balkons ausgestattet und die verglasten Penthäuser laden zum Blick auf die Frankfurter City Skyline und in den nahen Taunus ein.“ Auch die Farbgestaltung der Außenfassade setzt grüne Akzente.
Der Bau wird voraussichtlich Ende 2007, Anfang 2008 abgeschlossen sein. Die Vermarktung erfolgt über 1822 Corpus. Der Vermarkter freut sich über die starke Nachfrage, bereits jetzt ist ein großer Teil der neuen Eigentumswohnungen verkauft. „Bauen im Rebstockpark – das ist ein Investment, das sich für alle auszahlt“, so Hellmut Metzing. „Hier bietet sich dem Investor die Chance, in unmittelbarer Citynähe modernen und anspruchsvollen Wohnraum zu verwirklichen und dank der großen Nachfrage erfolgreich im Markt zu platzieren“, erläutert Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, den Aufwärtstrend im Rebstockpark. In nur wenigen Monaten erfolgt der Spatenstich für den neuen MIB-Solitärbau mit weiteren 13 Eigentumswohnungen.
Schon wieder startet ein neues Wohnbauprojekt im Frankfurter Rebstockpark: Die Aschaffenburger MIB Wohnbau GmbH errichtet in der Montgolfier-Allee/ Ecke August-Euler Straße die großzügige Wohnanlage „Belle Vie“.
April 2007
Weiterhin sehr gute Entwicklung im Rebstockpark
Rebstock Projektgesellschaft meldet Rekordverkäufe +++ ca. 60 % der städtischen Wohnbaufelder sind bereits an Investoren verkauft +++ Frankfurter Stadtrat Edwin Schwarz von der Entwicklung beeindruckt +++ Bereits über 1000 Einwohner leben und über 300 Menschen arbeiten in Frankfurts grünem Stadtteil +++ Langfristig auch gute Chancen für den Bürostandort
Frankfurt am Main, den 19. April 2007. Dass der Standort Frankfurt am Main begehrt ist, ist allgemein bekannt. Doch der neue Frankfurter Stadtteil Rebstockpark erfreut sich einer besonders starken Nachfrage. Wie Stadtrat Edwin Schwarz anlässlich eines Pressegespräches im Rebstockpark mit eindrucksvollen Zahlen belegt, blickt der Projektentwickler -- die Rebstock Projektgesellschaft -- auf das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr seit Bestehen. Innerhalb von nur 12 Monaten wurden 8 städtische Wohnbaufelder mit insgesamt ca. 26.000 m² BGF für rund 12 Millionen Euro veräußert. Derzeit stehen von den städtischen Grundstücken noch rund 61.000 m² für Wohnen bzw. "Gemischte Nutzung" zum Verkauf, davon befinden sich allerdings bereits Grundstücke mit ca. 30.000 m² in "abschließenden" Verhandlungen. Somit stehen nur noch rund 20% der städtischen Flächen für den Verkauf zur Verfügung.
"Auch in der Einschätzung der Immobilienfachleute ist der Rebstockpark heute ein hochgeachtetes und beliebtes Wohnquartier", betont Edwin Schwarz und gibt auch für die Zukunft eine positive Prognose. "Die Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren so fortsetzen."
Die erstaunliche Entwicklung zeigt sich zudem in weiteren Facetten der Stadtteil-Entwicklung. Mittlerweile leben in rund 400 zumeist Eigentumswohnungen über 1000 Einwohner im Rebstockpark, und für weitere 300 Personen befindet sich dort der Arbeitsplatz. Wie Umfragen ergeben, sind die Bewohner mit der Lebensqualität in dem neuen Stadtteil sehr zufrieden, viele schätzen die ruhige und grüne Umgebung, den hohen Freizeitwert des neuen Landschaftsparkes und die sportlichen Angebote des Rebstockbades.
Die Kindertagesstätte, die mit Beginn des Schuljahres 2007/ 2008 in Betrieb gehen soll, ist im Bau und wird voraussichtlich im Sommer diesen Jahres erstellt sein. Die Investoren vor Ort wie zum Beispiel die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH und die WM Bauträger GmbH haben das zweite Bauvorhaben bereits in Angriff genommen oder aber schon abgeschlossen. Ein neuer Investor, die Frankfurter Haus- und Liegenschaftsgesellschaft, die sich nur in den besten Frankfurter Vierteln engagiert, wird in Kürze mit dem Bau ihres geplanten Wohnbauprojektes beginnen, in dem dann auch das erste Nahversorgungsangebot -- ein Nachbarschaftsladen -- integriert ist.
Selbst konservative Prognosen sehen die Wohnbau-Entwicklung am Rebstockpark Anfang des neuen Jahrzehnts abgeschlossen. Etwas länger wird es noch dauern, bis auch die Entwicklung des nördlich angrenzenden Bürobereiches abgeschlossen sein wird. Hier setzen die Entwickler auf den sich abzeichnenden Aufschwung auf dem Büroimmobilienmarkt. "Die Signale sind positiv", betont Stadtrat Schwarz.
"Die Signale sind positiv - der Frankfurter Rebstockpark erfreut sich einer großen Nachfrage" (im Bild, von links nach rechts, Michael Knisatschek, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft, Stadtrat Edwin Schwarz, Michael Matzerath, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft)
April 2007
April, April, ... Wir hoffen, dieser kleine Aprilscherz hat Ihnen genausoviel Spaß gemacht wie uns, als wir uns das ausgedacht haben ...
Amsterdam stand Pate - Gracht verbindet Rebstockpark mit dem Eisernen Steg
Frankfurt am Main, 1. April 2007. Frankfurt ist um eine weitere Attraktion reicher - zwei Jahre nach der Fertigstellung des citynahen Landschaftsparkes im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark verbindet jetzt ein kleiner Wasserweg Frankfurts grünen Stadtteil mit der Nidda und über diese mit dem Main. Die ehemalige "Trockengracht", die den Landschaftspark in Ost-/ West- Richtung durchzieht, wurde in mehrmonatiger Arbeit in eine Gracht nach niederländischem Vorbild umgestaltet. Die neue Frankfurter Wasserstraße, Nidda-Seitenkanal benannt, verbindet den Rebstockpark über Nidda und Main direkt mit dem Eisernen Steg. Neben der verkehrlichen Verbesserung einer kreuzungsfreien Verbindung zur Innenstadt lädt er zu vielfältigen weiteren Nutzungen ein. So werden derzeit neben touristischen Konzepten auch Pläne des Frankfurter Zoos geprüft, vom Artenschutz bedrohte Fischarten anzusiedeln. Nur aufgrund dieser multiplen Nutzungsmöglichkeiten war ein Kosten- / Nutzenfaktor zu erreichen, der es ermöglichte, auch Bundes- und Landesmittel zur Finanzierung dieser, besonders bei Umweltschützern nicht unumstrittenen Baumaßnahme, zu erhalten.
Der Kanal, sowohl von der Nidda in südöstlicher Richtung als vom Rebstockpark in die Gegenrichtung gegraben, wurde in der vergangenen Woche durch Sprengung des letzten Stauwehres erstmals geflutet.
Bis zur Fertigstellung waren aufwendige Vorbereitungen erforderlich. Ein von der Mainova unterstütztes Experten-Team mußte sowohl die Tunnelbohrung unter der A 648 ebenso wie die Stauung des nahegelegen Rebstockweihers bewältigen. Eine besondere Herausforderung bildete die Berücksichtigung der strengen Naturschutzvorschriften, die für den Nidda-Seitenkanal gelten. Bis man die Nidda nordwestlich des Frankfurter Westkreuzes erreichte, mußte die Autobahn mehrfach an den vergangenen Wochenenden kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Insgesamt wurden für das Projekt über 500.000 Tonnen Erde bewegt. Seit der Öffnung des Kanals, die letzte Woche erfolgte, testeten bereits einige Fahrgastschiffe den reibungslosen Schiffsverkehr, der ab Mai den Eisernen Steg über die Nidda mit dem Rebstockpark verbinden soll.
Neuer Wasserweg - wichtiger Beitrag zum Klimaschutz Mit Stolz blicken die beiden Rebstockpark Projektentwickler Michael Knisatschek und Michael Matzerath auf die neue Gracht, die ihrer Meinung nach die Lebensqualität vor Ort positiv unterstützt und zugleich einen wichtigen Beitrag in Sachen Verkehr und Umweltschutz leistet. "Uns ging es darum, neben der vorhandenen Straßenbahn eine zweite, direkte und dabei doch ökologisch sinnvolle Verbindung zur Innenstadt zu schaffen. Es hat unendlicher Überzeugungskraft bedurft, die beteiligten Ministerien, Ämter und Behörden zu überzeugen," berichtet Michael Matzerath und Knisatschek assistiert, "Am Anfang hat uns jeder für verrückt erklärt, aber später kam uns die Klimadiskussion entgegen." Die beiden Projektentwickler sehen mit dieser Maßnahme gute Chancen, das grüne Image des Rebstockparks über Frankfurt hinaus bundesweit darzustellen. "Viele reden nur über die Erderwärmung und den Klimaschutz, der Rebstockpark handelt." Klimaschützer gehen davon aus, daß der neue Wasserweg die drohende Erwärmung Frankfurts langfristig um ca. 5 Prozent senken kann. Bereits bei der Gestaltung des Landschaftsparkes hatten die Entwickler Wert auf eine Bepflanzung gelegt, die auf die drohende Versteppung der Stadt reagiert. Das zusammen mit dem Frankfurter Grünflächenamt realisierte Pilotprojekt "Präriestaude" gilt noch heute als vorbildlich.
Die offizielle Einweihung des neuen Frankfurter Wasserweges ist Mitte Mai geplant, wenn der Park in voller Blüte steht. Zu dem Festakt, der live vom Hessischen Rundfunk übertragen wird und in dessen Rahmen eine eigens hierfür komponierte Oper erstaufgeführt werden soll, haben sich jetzt schon viele Prominente aus Politik, Kultur und Show-Business angemeldet.
Am Sonntag um 15.00 Uhr nimmt die Rebstockparkflotte den bis Mai vorerst nur probemäßig an den Wochenenden geplanten Schiffsverkehr zum Eisernen Steg auf. Interessierte Frankfurter Bürger sind herzlich zu der von der Frankfurter Wasserpolizei eskortierten Jungfernfahrt eingeladen, die vom Steg "Landschaftspark Mitte" ablegt.
Viele Frankfurter Bürger werden am Sonntag dabei sein, wenn die MS Rebstockpark den Betrieb aufnimmt.. Bereits vor wenigen Tagen überzeugte sich die Frankfurter Lokalpolitik von dem Flair einer Fahrt mit dem Rebstockparkdampfer.
Februar 2007
FHL vom Standort Rebstockpark überzeugt - Anspruchsvolles Wohnen liegt im Trend
Frankfurt am Main, 15. Februar 2007. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, engagiert sich ein weiterer Investor. Die Frankfurter Haus & Liegenschafts Gmbh (FHL) wird zwei Wohnbauprojekte in der Montgolfier-Allee realisieren. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Sommer 2007.
Der Bauherr FHL, der auf Wohnbau in hochwertigen innerstädtischen Lagen spezialisiert ist, hat die Vorteile des neuen Stadtteils erkannt: "Anspruchsvolles Wohnen hat wieder einen wichtigen Stellenwert eingenommen, aus diesem Grund engagieren wir uns in den besten Frankfurter Wohnlagen wie Westend und dem Holzhausenviertel, ab sofort auch im Rebstockpark. Viele Familien mit Kindern suchen angemessenen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen in Citynähe. Der Rebstockpark ist der ideale Standort für uns, sich in diesem Segment zu engagieren", so Geschäftsführer Carmelo Dilettoso. Voraussichtlicher Baubeginn ist am 1. Juli, die Bauvoranfrage ist bereits genehmigt. Im dritten Quartal 2008 sollen die beiden Wohnanlagen, deren Investitionsvolumen bei ca. 5,6 Millionen Euro liegt, fertiggestellt sein.
Dachterrassen als Highlight In der Montgolfier-Allee entstehen in zwei Solitärbauten insgesamt 22 Wohnungen, die mit drei und vier Zimmern auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. Die Drei-Zimmer-Wohnungen verfügen über 82 qm, die Vier-Zimmer-Wohnungen über 103 qm. In den obersten Stockwerken gibt es jeweils eine Penthauswohnung mit einer Fläche von 120 bis 130 qm. Ringsherum sorgen Balkone für einen besonderen Rundumblick. Fast einzigartig in Frankfurt sind die Dachterrassen, die sich über die gesamte Fläche der Penthäuser erstrecken.
Der Bauherr legt bei der Konzipierung der Wohnungen besonderen Wert auf die Qualität der Grundrisse. Die Aufteilung in einen privaten und öffentlichen Bereich, die Raumhöhe und das Spiel mit dem Licht sollen für eine angenehme Wohnatmosphäre sorgen. Die Käufer haben außerdem die Möglichkeit, zwischen einem offen gehaltenen oder geschlossen Küchenbereich zu wählen. Den Bewohnern stehen außerdem ausreichend Tiefgaragenplätze zur Verfügung.
Einkaufsmöglichkeiten im Laden In einer der Wohnanlagen wird ein Laden mit einer Fläche von 190 qm eröffnen, ein erstes Angebot für die Nahversorgung vor Ort, dem weitere folgen.
Für die Außenfassade wählt der Bauherr warme Farbtöne. Das Eisenmansche Prinzip, das dem gestalterischen Konzept des Rebstockparks zugrunde liegt, kommt im farblichen Konzept der Wohnanlagen zum Tragen.
Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, über das neue Wohnbauprojekt: "Wir freuen uns über das Engagement eines weiteren Bauherrn, der ein attraktives Angebot für Familien mit Kindern schafft."
Januar 2007
Die Kindertagesstätte im Rebstockpark wird ein Unikat - Montagebeginn im Frühjahr
Frankfurt am Main, Januar 2007. Im Frühling ist es soweit: Dann erfolgt die Errichtung der Kindertagesstätte (KiTa) im neuen Stadtteil Rebstockpark. Die Planer sprechen schon jetzt von einem "Unikat": Im Grundriss der Anlage, in der Farbgestaltung und in den Außenanlagen findet sich das Gestaltungskonzept von Peter Eisenman wieder, das dem gesamten Stadtteil zugrunde liegt.
Die Planung der Einrichtung übertrug der Bauherr, die Rebstock Projektgesellschaft mbH, dem Hochbauamt der Stadt Frankfurt. Abteilungsleiter Harald Heußer, Planungsleiter Klaus Desoi und das Team sind erfahrene Experten für Kommunalbauten wie Schulen, KiTas und Sportanlagen. Hierbei lassen sie sich auch von ihren Exkursionen nach Vorarlberg und in die Niederlande inspirieren, wo sie originelle, funktionale und kostengünstige architektonische Lösungen entdecken. Die KiTa im Rebstockpark ist bereits das neunte Holzbau-Modell, das die Stadt Frankfurt realisiert. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2007 geplant, die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich am Ende der Sommerferien. Träger ist das "Internationale Familienzentrum e.V.". Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbh, begrüßt den bevorstehenden Baubeginn: "Mit der KiTa wird eine wichtige infrastrukturelle Maßnahme im Rebstockpark realisiert. Familien mit Kindern bietet die Einrichtung eine Betreuung direkt vor Ort." Für die KiTa ist ein Kostenrahmen von über zwei Millionen Euro veranschlagt.
Der Grundriss der KiTa In den Räumlichkeiten der KiTa finden insgesamt fünf Gruppen mit jeweils 20 Kindern genügend Platz zum Spielen. Die großen Gruppenräume weisen eine Fläche von 50 qm auf, die kleineren 20 qm. Im zweigeschossigen Hauptgebäude wurde außerdem ein Mehrzweckraum eingeplant, der auch als Bewegungsraum genutzt werden kann. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein so genannter Technik-Riegel - ein Nebenbereich, in dem außer Küche und Sanitärbereich auch die gesamte Technik komprimiert untergebracht ist. In der Kita herrscht das Prinzip der kurzen Wege. Durch den offen gestalteten Innenbereich und die beiden Treppen im Haus können die Kinder alle Spielzonen sowohl innen als auch außen schnell erreichen. Längs des Gebäudes gibt es auf beiden Seiten zwei Spielflächenbereiche, die entsprechend nach Altersgruppen genutzt werden sollen. Für die größeren Kinder gibt es freie Spielflächen und ein Sitzpodest. Im Spielbereich für Kleinkinder bildet ein großer Sandkasten den Mittelpunkt, in dem fleißig gebuddelt werden darf. Auf insgesamt ca. 1.700 Quadratmetern bietet der großzügig gestaltete Außenbereich reichlich Platz.
Warme Holzatmosphäre "Bei der Planung der KiTa wurde besonderer Wert darauf gelegt, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bauen - Holz ist dabei das ideale Baumaterial", so Planungsleiter Klaus Desoi. Holz bietet außerdem viele Vorteile: "Dazu gehört die warme Atmosphäre, die Holz einem Raum verleiht." Im Innenbereich der Gruppenräume wird für die Decken und Wände Weißtanne verwendet. Hierbei wird nur das obere, fast astfreie Drittel des Baumstammes genutzt, welches eine sehr gleichmäßige Maserung schafft. Holz macht nicht nur eine angenehme Atomsphäre, es hat auch ganz praktische Vorteile, so der Architekt: "Bereits vor Baubeginn können komplette Wände vorproduziert werden, auch bei schlechtem Wetter." Ein weiterer Vorzug von Holz liegt in seiner Leichtigkeit. Diese Vorteile ermöglichen eine schnelle Bauzeit von etwa sechs Monaten.
Sonnenschutz aus Holz Um die Sonneneinstrahlung durch die großflächige Glasfassade zu vermindern, wird an den Fenstern teilweise ein feststehender Sonnenschutz aus Holz angebracht, der sich dem Gebäude optisch gut anpasst. Das Besondere daran: Die Kinder haben trotz Sonnenschutz von innen einen sehr guten Blick ins Freie und auf die Spielflächen. Die Planer setzen den Faktor Licht als ein Hauptgestaltungsmerkmal der KiTa ein: in den Rückzugsräumen, die auch zum Schlafen genutzt werden können, schafft gedämpftes Licht eine behagliche Stimmung. In den Fluren sorgen schmale Lichtleisten in unterschiedlichen Farben für eine farbenfrohe kindgerechte Gestaltung.
Konzept von Peter Eisenman auch bei der KiTa verwirklicht Das Ordnungs- und Gestaltungssystem, das der amerikanische Star-Architekt Peter Eisenman für den Rebstockpark definiert hat, spiegelt sich auch in der KiTa wider. Im Grundriss der Einrichtung ist die Faltung durch die Anordnung verschiedener Bodenmaterialien wie Rasenflächen und verdichteten Kies ablesbar. Auch die von Eisenman vorgegebenen Höhenlinien werden durch die Baum- und Strauchbepflanzung sowie durch die Lichtreihen im Außenbereich abgebildet. Durch die Farbgestaltung der Fassade wird zudem eine Kante abgebildet, die Eisenmans Faltengebilde akzentuiert. "Dadurch wird die KiTa zum absoluten Unikat", so Klaus Desoi.
Integrative Gruppen In der KiTa können außerdem bei Bedarf zwei integrative Gruppen eingerichtet werden. Deren Gruppenbereiche sind im Technik-Riegel vorgesehen, damit die Kinder einen kurzen Weg sowohl zur Mehrzweckhalle, zu den Spielflächen draußen als auch zum Sanitärbereich haben.
Mit einem großen Kinderfest wurde im Spätsommer der anstehende Baubeginn der ersten Kindertagesstätte gefeiert. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, betont die Vorzüge des Stadtteils, gerade für Familien mit Kindern: "Der Rebstockpark ist ein familienfreundlicher Stadtteil. Eine KiTa mitten im Wohngebiet, in grüner Umgebung und so nah an der Innenstadt - das ist für Berufstätige die Ideallösung."
Abteilungsleiter Harald Heußer (rechts) und Planungsleiter Klaus Desoi (links) vom Hochbauamt mit dem Modell der KiTa. Montagebeginn ist im Frühjahr.
Dezember 2006
MiB Wohnbau GmbH neuer Investor im Stadtteil Rebstockpark
Frankfurt am Main, Dezember 2006. Im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, engagiert sich ein weiterer Investor. Die Aschaffenburger MiB Wohnbau GmbH wird im kommenden Jahr zwei Wohnanlagen mit insgesamt 39 Eigentumswohnungen realisieren.
Bauherr Hellmut Metzing sieht im Rebstockpark die ideale Möglichkeit, seine Aktivitäten im Wohnbau auf das Rhein-Main-Gebiet auszuweiten: "Wir haben lange nach einem geeigneten Grundstück gesucht. Im Rebstockpark passt einfach alles zusammen: Das familienfreundliche Wohnumfeld, die interessante Lage. Hinzu kommt, dass wir mit der Public Private Partnership der Rebstock Projekt GmbH einen Partner gefunden haben, dem wir voll vertrauen." Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projekt GmbH, begrüßt das Engagement und heißt den neuen Investor willkommen: "Der Rebstockpark hat sich als Stadtteil für Familien mit Kindern etabliert. Mit den beiden neuen Wohnanlagen schaffen wir ein weiteres attraktives Angebot."
Baubeginn im Frühjahr
Mit der Planung von "Belle Vie" wurde das Darmstädter Architekturbüro Planquadrat beauftragt. Insgesamt entstehen im Solitär 13, im Riegelbau weitere 26 Wohnungen. Beide Anlagen sind 7-geschössig. Die Vermarktung erfolgt über 1822 Corpus, der Immobilienmakler der Frankfurter Sparkasse. Das Verkaufsvolumen liegt bei 11,5 Millionen Euro. "Wir liegen gut im Plan", freut sich Hellmut Metzing, der sein Unternehmen 1990 gründete. Im März beginnen die Erdarbeiten. Die Gesamtfertigstellung der Bauten ist für das Frühjahr 2008 vorgesehen.
Individuelles Wohnen und hochwertige Ausstattung
Mit der großzügigen Aufteilung der Wohneinheiten will der Bauherr individuelles Wohnen in überschaubaren Einheiten ermöglichen. Über die Treppenhäuser, die baulich von einander getrennt sind, erreicht man jeweils 13 Wohnungen. Auf jeder Etage liegen zwei Wohnungen, ausgenommen im obersten Stockwerk, wo sich ein Penthaus befindet. Die beiden Mehrfamilienhäuser verfügen überwiegend über 4- und 5-Zimmer-Wohnungen. Die 5-Zimmer-Wohnungen weisen eine Fläche von 115 bis 120 qm auf, die 4-Zimmer-Wohnungen von ca. 95 qm. Die Penthäuser mit eigenem Aufzug bieten bei einer Größe von 120 bis 150 qm besonders viel Platz.
Alle Wohnungen werden hochwertig ausgestattet, verfügen über Fußbodenheizung und großzügige Balkone von 10 bis 11 qm. Für die Käufer der Erdgeschosswohnungen sind Gartenflächen als Sondernutzungsrechte vorgesehen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bieten die Tiefgaragen, die auch eigens für Motorräder Abstellplätze aufweisen. Die baubegleitende Qualitätsüberwachung erfolgt durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, der auch zur Endabnahme hinzugezogen werden kann.
Niedrigenergiehaus: Umweltschutz, der gefördert wird
Die Wohnungen im Riegelbau weisen durch die Niedrigenergiebauweise sehr günstige Energieverbrauchswerte auf. Die KfW Förderbank kann dadurch für diese Wohnungen zusätzlich Mittel (KfW 60) bewilligen.
Mit Ausnahme der beiden Penthäuser sind die Wohnungen in beiden Anlagen nach Vorprüfung der Landestreuhandstelle entsprechend förderbar. Käufer können ihre Anträge hierzu in einem vereinfachten Verfahren direkt über die MiB Wohnbau GmbH an die LTH geben und so den Genehmigungsprozess verkürzen.
Konzept von Peter Eisenman
Der städtebauliche Entwurf für den Rebstockpark stammt von dem renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman. Für den neuen Stadtteil hat er ein innovatives Ordnungs- und Gestaltungssystem definiert, das auch in der Farbgestaltung der beiden Wohnanlagen akzentuiert wird. Der Bauherr entschied sich hierbei für die Trendfarbe Grün - ganz nach dem Motto des Rebstockparks "Grün findet Stadt".
Im Baustellencontainer der MiB Wohnbau GmbH können sich Interessierte mittwochs von 16 bis 18 Uhr sowie sonntags von 15 bis 17 Uhr vor Ort beraten lassen.
Insgesamt entstehen in den beiden Anlagen 39 Wohnungen, 26 davon im 7-geschössigen Riegelbau.
Oktober 2006
Albanische Delegation zu Gast im Rebstockpark
Frankfurt am Main, Oktober 2006. Eine fünfköpfige Delegation der Stadtverwaltung Tirana machte im Rahmen ihres mehrtägigen Aufenthalts in der Mainmetropole auch im neuen Stadtteil Rebstockpark Station. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, begleitete die Gäste auf einem Rundgang durch den grünen Stadtteil.
Die geplante Einrichtung einer kommunalen Wirtschaftsförderung war Anlass des Aufenthaltes in Frankfurt. Hier bekam die Delegation aus der albanischen Hauptstadt einige Anregungen und Unterstützung für das Projekt. Besondere Beachtung schenkten die albanischen Führungskräfte dem Modell der Public Private Partnership, wie es bei der Entwicklung des neuen Stadtteils Rebstockpark umgesetzt wird. Michael Knisatschek freute sich über das Interesse der Besucher und führte die Mitarbeiter durch den Rebstockpark. Dabei erläuterte er ausführlich die Entwicklung des Stadtteils und die Vorteile des Standorts. "Die Gäste zeigen sich neben dem großen Landschaftspark besonders vom familienfreundlichen Umfeld und der Nähe zur City beeindruckt." Die Delegation sei sehr daran interessiert, in Tirana Projekte in ähnlicher Weise wie hier im Rebstockpark umzusetzen: "Als Entwickler des Stadtteils können wir ihnen von unseren Erfahrungen berichten und einige Ratschläge geben", so die Rebstock Projektgesellschaft mbH. Neben dem Besuch im grünen Stadtteil standen für die albanische Delegation noch weitere Besichtigungen im Rhein-Main-Gebiet an.
Ein beeindruckender Stadtteil! Die albanischen Gäste Alketa Ikonomi, Aferdita Tafa, Luan Dervishej, Mira Haxhiu (v.r.n.l.) und Sokol Mici (2.v.l.) zeigten sich vom Rebstockpark sehr angetan. Geschäftsführer Michael Knisatschek (3.v.l.) erläuterte das Konzept. Außerdem mit von der Partie war Michael Burkhardt von den Stadtwerken Frankfurt (1.v.li.), die den Aufenthalt koordiniert haben.
Rebstockpark Frankfurt am Main: Der grüne Stadtteil empfiehlt sich
Frankfurt am Main/München, Oktober 2006. Mit neuen Vermarktungserfolgen im Wohnungsbau präsentiert sich die Rebstock Projektgesellschaft mbH auf der diesjährigen Expo Real. Die Entwicklung in Frankfurts grünem Stadtteil verläuft weiterhin dynamisch: Mit dem Verkauf weiterer Grundstücke werden neue Wohnbauprojekte realisiert. Außerdem beginnt in Kürze der Bau einer Kindertagesstätte. Auch das Gewerbe zog in diesem Jahr mit dem neuen Domizil der Unfallkasse Hessen sowie der Eröffnung des größten Ibis-Hotels in Deutschland nach.
Neue und bereits bekannte Investoren im Wohnungsbau Mit der MIB Wohnbau GmbH engagiert sich ein neuer Investor im Bereich Wohnungsbau. Im März 2007 wird mit dem Bau von 39 Eigentumswohnungen begonnen. Die Konzeption der Drei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen orientiert sich insbesondere an den Wohnbedürfnissen junger Familien. Die Gesamtfertigstellung ist für das Frühjahr 2008 vorgesehen. Aufgrund der großen Vermarktungserfolge erweiterte die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ihr Engagement im Rebstockpark um eine dritte Wohnanlage. Auch hier ist der Bau einer weiteren großzügigen Wohnanlage vorgesehen. Ab 2007 entstehen 102 Eigentumswohnungen mit einem Mix aus Zwei-, Drei-, Vier- und Fünf-Zimmer-Wohnungen. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, sieht den Stadtteil nunmehr endgültig als gefragten Wohnstandort etabliert: "Der Rebstockpark bietet Investoren beste Voraussetzungen für erfolgreichen Wohnungsbau - ein ruhiges und grünes Wohnumfeld, die Nähe zur City sowie eine gute Infrastruktur."
Familienfreundlicher Stadtteil Mit einem großen Kinderfest wurde im Spätsommer der anstehende Baubeginn der ersten Kindertagesstätte gefeiert. Voraussichtlich im Frühsommer 2007 wird die KiTa ihre Pforten öffnen. Auf einer Gesamtfläche von rund 2.800 Quadratmetern wird den ca. 100 Kindern ein ideales Betreuungsangebot zur Verfügung stehen. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, betont die Vorzüge des Stadtteils, gerade für Familien mit Kindern: "Der Rebstockpark ist ein familienfreundlicher Stadtteil. Eine KiTa mitten im Wohngebiet, in grüner Umgebung und so nah an der Innenstadt - das ist für Berufstätige die Ideallösung."
Gewerbestandort in einzigartiger Lage Neben den Bewohnern fühlen sich auch die Gäste des neu eröffneten Ibis-Hotels und die Mitarbeiter der Unfallkasse Hessen in Frankfurts grünem Stadtteil wohl. Das Verwaltungsgebäude der Unfallkasse Hessen war die erste Gewerbeansiedlung vor Ort. Seit Januar arbeiten rund 200 Mitarbeiter im sogenannten "3-Liter-Energiehaus", das durch sein besonders energiesparendes Konzept gut in den grünen Stadtteil passt. Rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft wurde das mit 264 Zimmern größte Ibis-Hotel in Deutschland fertig gestellt und verzeichnet seit seiner Eröffnung Rekordbuchungen. In unmittelbarer City- und Messenähe sind die Gäste des 2-Sterne-Hauses verkehrstechnisch vorteilhaft angebunden. Daneben bietet der Landschaftspark und das benachbarte Freizeitbad einen sehr hohen Freizeitwert.
Innovativer Städtebau Der städtebauliche Entwurf für den Rebstockpark stammt von dem renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman. Für den Rebstockpark hat er ein differenziertes Ordnungs- und Gestaltungssystem definiert: Ein dreidimensionales Netz, das alle städtebaulichen Gestaltungselemente miteinbezieht und die Grundstruktur von Straßen, Gebäuden und Landschaft bestimmt. So ist eine ganz eigene Komposition entstanden, die dem Stadtbild Charakter und eine überzeugende Identität verleiht.
Die Bewohner im Rebstockpark haben den Park direkt vor der Haustüre.
Das größte Ibis-Hotel in Deutschland wurde vor wenigen Monaten im Rebstockpark eröffnet.
Das 3-Liter-Energie-Haus der Unfallkasse Hessen.
Das Modell der KiTa
Blick auf die Wohnanlage von WM Bauträger GmbH.
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH investiert bereits zum dritten Mal im Rebstockpark.
Mein Haus, mein Spielplatz“ - unter diesem Motto feierten die Kinder den Baubeginn der KiTa.
Vom Landschaftspark aus hat man freie Sicht auf die Skyline.
September 2006
Kreatives Kinderfest im Rebstockpark -- ein voller Erfolg
Modellieren, basteln, malen -- bei dem fröhlichen Kinderfest am 16.9.2006 ließen an die 100 Kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren ihrer Phantasie freien Lauf. Unter pädagogischer Anleitung bauten sie in der Montgolfier-Allee im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark ihre eigene Wunsch-KiTa. Frei nach dem Motto "Mein Haus, mein Spielplatz" sind kleine Wunschwelten und Traumorte aus ganz unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz oder Stein entstanden.
Frankfurt am Main, 16. September 2006. Mit großer Begeisterung und ausgefallenen Ideen gingen die Kinder ans Werk und bauten kunterbunte Fantasie-Welten. Lea (7) freut sich: " Es macht total Spaß, ein Haus selbst zu bauen -- gerade so, wie es uns gefällt." Gefallen wird den Kindern auch die echte KiTa, die im Frühsommer 2007 genau an dieser Stelle stehen wird. Auf einer Gesamtfläche von über 2.800 Quadratmetern werden rund 100 Kinder in fünf Gruppen ausreichend Platz zum Spielen und Toben haben. Vorgesehen ist darunter auch eine Krabbelgruppe für unter Dreijährige. Petra S. würde ihre zwei Kinder am liebsten schon jetzt anmelden: "Eine KiTa mitten im Wohngebiet, in grüner Umgebung und doch so nah an der Innenstadt -- das ist für berufstätige Eltern die Ideallösung!" Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund zwei Millionen Euro. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, begrüßt den Baubeginn: "Die neue KiTa im Grünen wird für Kinder ein optimaler Ort der Betreuung und Förderung werden. Toben und Spielen im Grünen -- wo kann man das sonst noch mitten in der Stadt?"
Aufstrebender Frankfurter Stadtteil Innerhalb Frankfurts entwickelt sich der Rebstockpark zu einem der erfolgreichsten Standorte im Bereich "Wohnungsbau". Und der Stadtteil wächst weiter: So öffnete pünktlich zur Fussball-Weltmeisterschaft das größte Ibis Hotel mit insgesamt 263 Zimmern seine Pforten. Zu den weiteren Investoren gehören zahlreiche namhafte Unternehmen.
Citynah und grüne Oase zugleich Citynahes Leben, kurze Wege zum Arbeitsplatz und eine Kinderbetreuung vor Ort. Damit bietet der Rebstockpark Familien mit Nachwuchs einen einzigartigen Wohn-, Lebens- und Erholungsraum -- mitten in Frankfurt. Nicht zuletzt das Kinderfest bot allen Besuchern die Gelegenheit, in einem fröhlichen Rahmen das attraktive Wohngebiet zu erkunden.
Das Kinderfest im Rebstockpark fand statt mit freundlicher Unterstützung von:
1822 Corpus - der Immobilienmakler der Frankfurter Sparkasse
Hotel IBIS Frankfurt City Messe
MIB Wohnbau GmbH
Wilhelm Schütz GmbH und Co KG
WM Bauträger GmbH
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Aller guten Dinge sind drei: Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH erweitert das Engagement im Frankfurter Rebstockpark um eine dritte Wohnanlage
Ein weiteres Mal erwarb die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ein Grundstück im Frankfurter Rebstockpark. Wie bei den beiden anderen Grundstücken zuvor ist auch hier der Bau einer großzügigen Wohnanlage vorgesehen. Der Baubeginn auf dem ca. 5 200 m² großen Grundstück ist für 2007 geplant, die Fertigstellung erfolgt in Abschnitten bis 2010.
Auf rund 7 600 m² Wohnfläche entstehen an die 102 Eigentumswohnungen mit einem Mix an 2-, 3-, 4- und 5- Zimmer-Wohnungen. Das Investitionsvolumen liegt bei ca. 20,4 Mio EURO. Nur wenige Monate zuvor hatte das Unternehmen im Rebstockpark ein knapp 4000 m² großes Grundstück erworben, auf dem in Kürze 65 Wohnungen realisiert werden. Die erste Wohnanlage von Wüstenrot, die Residenz am Park, ist mit ca. 75 Eigentumswohnungen nahezu komplett verkauft.
Wolfgang Donner, Leiter der Geschäftsstelle Hessen und Rheinland-Pfalz, freut sich über die große Nachfrage: "Gut geschnittene Eigentumswohnungen in attraktivem Umfeld und Innenstadtnähe sind gefragter denn je. Gerade junge Familien mit Kindern suchen die Nähe zur City." Auch Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft zeigt sich äußerst zufrieden mit dem neuerlichen Vermarktungserfolg: "Das erneute Engagement von Wüstenrot beweist, dass es uns gelungen ist, den Rebstockpark nunmehr endgültig als citynahen Wohnstandort zu etablieren. Wir begrüßen das weitere Engagement von Wüstenrot Haus- und Städtebau am Rebstock, einem Partner, der die Gewähr für Qualität im Wohnungsbau im neuen Stadtviertel bietet."
Juni 2006
"Tag der Architektur": Große Resonanz im Landschaftspark im Stadtteil Rebstockpark
Frankfurt am Main, 26. Juni 2006. Großen Anklang fanden die Führungen im Landschaftspark beim "Tag der Architektur" im neuen Frankfurter Stadtteil Rebstockpark. Bei einem Rundgang konnten sich die Besucher vor Ort über die Gestaltung und Entwicklung des Parks informieren.
"Trotz Fußball-WM und heißer Temperaturen haben viele den Weg in den Landschaftspark gefunden", zeigt sich Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbh, vom großen Interesse der Frankfurterinnen und Frankfurter beeindruckt. Jedes Jahr findet am letzten Juniwochenende der bundesweite "Tag der Architektur" statt, der von den Architektenkammern der Länder veranstaltet wird und an dem, von einer Jury als besonders sehenswert ausgewählte Objekte, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. In diesem Jahr wurde auch der neu gestaltete Landschaftspark im Rebstockpark als Beispiel vorbildlicher Landschaftsarchitektur in das Programm aufgenommen.
Vor und während des Rundganges erläuterte Corinna Endreß vom Büro BWP Endreß Landschaftsarchitekten das gestalterische Konzept des Parks, das einem Entwurf von Peter Eisenman zugrunde liegt. Michael Knisatschek ergänzte den Vortrag mit Informationen über die Entstehungsgeschichte des Parks - von der Bestandsaufnahme, dem städtebaulichen Wettbewerb, der Bauphase bis schließlich hin zum fertigen Park.
Manche Besucher schlenderten zum ersten Mal durch den Park und zeigten sich neben der kinderfreundlichen Gestaltung auch von der zentralen Lage zur City beeindruckt. Besucher, die im Park schon öfter ausgedehnte Spaziergänge machten, nutzten am "Tag der Architektur" die Gelegenheit, mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen und sich über die Entwicklung des neuen Frankfurter Stadtteils Rebstockpark zu informieren.
"Ein toller Park ist hier entstanden", so das Resümee einer Besucherin. "Meine Enkelkinder können auf dem Bolzplatz spielen, während ich auf der Parkbank die Sonne genieße."
In diesem Landschaftspark fühlen sich die Frankfurter wohl! Beim "Tag der Architektur" erläuterten Landschaftsarchitektin Corinna Endreß (4.v.re.) und Michael Knisatschek (3.v.re.), Geschäftsführer der Rebstock Projekt GmbH, die Besonderheiten des Parks.
"Tag der Architektur": Landschaftspark im Stadtteil Rebstockpark in das diesjährige Programm aufgenommen
Frankfurt am Main, 30. Mai 2006. Zum "Tag der Architektur" sind alle Frankfurterinnen und Frankfurter eingeladen, den Landschaftspark im neuen Stadtteil Rebstockpark näher kennenzulernen. Der weitläufige Park wurde von einer Fachjury als eines der sehenswerten Objekte ausgewählt, die am bundesweiten "Tag der Architektur" der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
"Die Aufnahme in das Programm ausgewählter zeitgenössischer Architektur ist eine weitere Auszeichnung für den neuen Stadtteil "Rebstockpark" und zeigt, dass dieser das Attribut "grün" zu Recht trägt. Daneben freuen wir uns, dass mit dem neuen Bürogebäude der Unfallkasse Hessen ein weiteres Objekt aus dem Rebstockpark im Programm vertreten ist", so Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH nach Bekanntgabe der Entscheidung. "Der Tag der Architektur bietet eine gute Gelegenheit, die besondere Gestaltung des Landschaftsparks und des angrenzenden neuen Stadtteils den Besucherinnen und Besuchern direkt vor Ort vorzustellen." Jedes Jahr laden die Architektenkammern der Länder am letzten Juniwochenende alle Interessierten ein, zeitgenössische Architektur in ihrer unmittelbaren Umgebung zu besichtigen und vor Ort mit Architekten und Bauherren ins Gespräch zu kommen. Der Landschaftspark wurde im Sommer letzten Jahres mit einem großen Fest eröffnet. Insgesamt laden 75.000 qm Parklandschaft mit Alleen, Obsthainen, Spielflächen und Liegewiesen zum Erholen und Entspannen ein. Die klare Struktur des Landschaftsparks folgt einem mehrdimensionalen Netz, das der New Yorker Architekt Peter Eisenman für den Stadtteil Rebstockpark als Grundprinzip konzipiert hat.
Alle Interessierten sind dazu eingeladen, den Landschaftspark während einer Führung zu erkunden: Die Führungen finden am Samstag, 24. Juni, um 16 Uhr und am Sonntag, 25. Juni, um 14 Uhr, statt. Treffpunkt ist jeweils der Haupteingang des Parks an der Ecke "Am Römerhof" / Wilhelmine-Reichardt-Weg gegenüber der Buzzistraße.
Als Ansprechpartner vor Ort stehen neben der Geschäftsführung der Rebstock Projektgesellschaft auch das Planerbüro BWP Endreß Landschaftsarchitekten sowie Vertreter des Grünflächenamtes der Stadt Frankfurt bereit.
Für seine besondere Gestaltung ausgezeichnet: Fachjury wählt den Landschaftspark ins Progamm zum 'Tag der Architektur'
Mai 2006
Ibis-Hotel im Rebstockpark eröffnet - Neue Entwicklungen in Frankfurts grünem Stadtteil
Frankfurt am Main, Mai 2006. Die Eröffnung des Ibis-Hotels im Rebstockpark zeigt es: Der grüne Stadtteil ist weiter auf Erfolgskurs. Bereits drei Wohnanlagen sind fertiggestellt und größtenteils bezogen. Insgesamt werden auf 27 Hektar Wohnungen für 4500 Menschen entstehen sowie Büros für 5500 Arbeitsplätze. In diesem Jahr werden noch zahlreiche weitere Maßnahmen realisiert. So stehen der Bau der Kindertagesstätte sowie weitere Wohnbauten an.
Gastfreundschaft im Rebstockpark Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet in Frankfurts grünem Stadtteil das größte Ibis Hotel in Deutschland. "Das Ibis-Hotel stellt eine weitere große Bereicherung für den Rebstockpark dar. Damit ist der Stadtteil nicht nur Wohngebiet und Bürostandort, sondern gibt auch Gästen die Gelegenheit, die Vorzüge innerstädtischen Wohnens in grüner Umgebung zu genießen", so Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH. Den Gästen steht außerdem eine ausgezeichnete Anbindung an die Autobahn, an Messe, Flughafen, Hauptbahnhof, Innenstadt und nicht zuletzt an das Stadion zur Verfügung.
Grundsteinlegung der Kindertagesstätte Im Juli wird der Grundstein für die erste Kindertagesstätte im Rebstockpark gelegt. Bauherr der Maßnahme wird die Rebstock Projektgesellschaft sein. Voraussichtlich im März 2007 wird das Gebäude fertig gestellt und in Betrieb genommen. Insgesamt sollen 100 Kinder auf ca. 1.100 Quadratmetern betreut werden. Direkt vor Ort gewährt die Einrichtung den Eltern eine ideale Betreuung ihrer Kinder.
Wohnen und Arbeiten im Rebstockpark Mittlerweile haben viele Familien ihr neues Domizil im Frankfurter Westen bezogen und seit Beginn des Jahres wird im ersten fertiggestellten Bürogebäude gearbeitet. In dem nun vergangenen Jahr sind ca. 250 weitere Wohneinheiten fertiggestellt und teilweise bereits bezogen worden. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH erwarb ihr zweites Grundstück in Frankfurts neuem Stadtteil und wird hierauf eine weitere Anlage mit insgesamt ca. 65 Wohnungen errichten. Doppelten Einsatz zeigte auch die Wiesbadener WM Bauträger GmbH im Rebstockpark: Nach der Errichtung einer Wohnanlage mit 123 Eigentumswohnungen startete der Investor im vergangenen Jahr mit dem Bau einer zweiten Wohnanlage - direkt am neuen Landschaftspark gelegen. Auch die Entwicklung der Gewerbe-Immobilien gestaltet sich positiv. Im Januar bezogen die Mitarbeiter der Unfallkasse Hessen ihr neues Domizil in der Leonardo-da-Vinci-Allee. Das sogenannte "3-Liter-Energiehaus" wurde in Niedrigenergie-Bauweise erstellt und ist ein Pilotprojekt in Deutschland. Michael Matzerath ist sich sicher: "So kann dem innenstadtnahen, schnell erreichbaren, abwechslungsreich gestalteten Stadtteil eine prosperierende Zukunft vorausgesagt werden."
Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft eröffnete in Frankfurts grünem Stadtteil das größte 2-Sterne-Hotel Hessens
März 2006
Weiter auf Erfolgskurs - neue Entwicklungen im Rebstockpark Frankfurt
Frankfurt am Main, 22. März 2006. „Der Erfolgskurs im Rebstockpark ist ungebrochen. Der Stadtteil entwickelt sich zu einem der erfolgreichsten Standorte im Bereich Wohnungsbau“, so das Resümee von Stadtrat Edwin Schwarz. Beim Pressegespräch präsentierte der Planungsdezernent die Maßnahmen für das Jahr 2006 in Frankfurts grünem Stadtteil. Der Rebstockpark wächst weiter: So öffnet in Kürze das größte Ibis Hotel Deutschlands seine Pforten und im Sommer startet der Bau der Kindertagesstätte.
Grundsteinlegung der Kindertagesstätte Im Juli wird der Grundstein für die erste Kindertagesstätte im Rebstockpark gelegt. Bauherr der Maßnahme wird die Rebstock Projektgesellschaft sein. Voraussichtlich im März 2007 wird das Gebäude fertig gestellt und in Betrieb genommen. Insgesamt sollen 100 Kinder in 5 Gruppen auf ca. 1.100 Quadratmetern betreut werden. Eine Krabbelgruppe (unter 3-jährige) ist vorgesehen. Der großzügig gestaltete Außenbereich bietet den Kindern auf ca. 1.700 Quadratmetern reichlich Platz zum Spielen. Das Investitionsvolumen wird ca. zwei Millionen Euro betragen. „Die KiTa ist ein weiterer großer Schritt zur Komplettierung der öffentlichen Infrastruktur und wird den Eltern eine ideale Betreuung ihrer Kinder direkt vor Ort gewährleisten,“ zeigt sich Stadtrat Edwin Schwarz erfreut über den baldigen Baubeginn.
Eröffnung des größten Ibis Hotels in Deutschland Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft öffnet Deutschlands größtes Ibis Hotel mit insgesamt 263 Zimmern im Rebstockpark seine Pforten. Den Messebesuchern wie auch Urlaubsgästen steht von hier aus eine ausgezeichnete Anbindung an die Autobahn, an Messe, Flughafen, Hauptbahnhof Innenstadt und nicht zuletzt an das Stadion zur Verfügung.
Wohnen und Arbeiten im Rebstockpark Mittlerweile haben viele Familien ihr neues Domizil im Frankfurter Westen bezogen und seit einigen Wochen wird schon im ersten fertiggestellten Bürogebäude gearbeitet. „In dem nun vergangenen Jahr sind ca. 250 weitere Wohneinheiten fertiggestellt und teilweise bereits bezogen worden“, resümiert Stadtrat Edwin Schwarz die positiven Entwicklungen im Wohnungsbau. Das Jahr 2005 beschloss die Rebstock Projektgesellschaft unter der Geschäftsführung von Michael Knisatschek und Michael Matzerath mit einer weiteren Erfolgsmeldung: Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH erwarb ihr zweites Grundstück in Frankfurts neuem Stadtteil. Der Investor wird hierauf eine weitere Anlage mit insgesamt ca. 65 Wohnungen errichten. Doppelten Einsatz zeigte auch die Wiesbadener WM Bauträger GmbH im Rebstockpark: Nach der Errichtung einer Wohnanlage mit 123 Eigentumswohnungen startete der Investor im vergangenen Jahr mit dem Bau einer zweiten Wohnanlage – direkt am neuen Landschaftspark gelegen. Die Eröffnung des Landschaftparks zählt zu den besonderen Ereignissen im vergangenen Jahr. Zahlreiche Frankfurterinnen und Frankfurter nutzten beim großen Fest die Gelegenheit, den abwechslungsreich gestalteten Park bei einem Spaziergang zu erkunden. Auf 75.000 Quadratmetern findet man hier Ruhe und Erholung oder kann seinen Freizeitaktivitäten nachgehen. Aber auch die Bewohner der anliegenden Eigentumswohnanlagen können sich am Anblick des neuen Grüns erfreuen. „Frankfurts grüner Stadtteil macht seinem Namen alle Ehre“, stellt Stadtrat Schwarz fest.
Auch die Entwicklung der Gewerbe-Immobilien gestaltet sich positiv. Im Januar bezogen die Mitarbeiter der Unfallkasse Hessen ihr neues Domizil in der Leonardo-da-Vinci-Allee. Das sogenannte „3-Liter-Energiehaus“ wurde in Niedrigenergie-Bauweise erstellt und ist ein Pilotprojekt in Deutschland.
Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbh, blickt sehr zuversichtlich auf die weitere Entwicklung des Stadtteils: „Die Vorzüge, innerstädtisch und doch in grüner Umgebung zu wohnen, überzeugen. Der Bau der Kindertagesstätte unterstreicht die Familienfreundlichkeit des Rebstockparks zusätzlich. Wir freuen uns mit den Bewohnern, dass der Stadtteil immer lebendiger wird.“
Stadtrat Edwin Schwarz (Mitte) präsentierte mit den Geschäftsführern der Rebstock Projektgesellschaft mbH, Michael Matzerath (links)und Michael Knisatschek (rechts), das Modell der ersten Kindertagesstätte im Rebstockpark. Im Juli wird der Grundstein gelegt.
Stadtrat Edwin Schwarz: Familienfreundlichkeit wird im grünen Stadtteil Rebstockpark groß geschrieben.
Dezember 2005
Liebend gern im Rebstockpark: Wüstenrot investiert in zweite Wohnanlage
Frankfurt am Main, Dezember 2005. Mit einer weiteren Erfolgsmeldung beschließt die Rebstock Projektgesellschaft mbH das Jahr 2005. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH erwarb dieser Tage ihr zweites Grundstück in Frankfurts neuem Stadtteil. Der Investor wird hierauf eine weitere Wohnanlage errichten. Derzeit im Bau befindet sich außerdem der Westflügel an das bereits fertig gestellte erste Wohngebäude der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH.
Die zweite Wohnanlage wird, besonders günstig für Familien, im Bereich der künftigen Grundschule und der Kindertagesstätte errichtet. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Sommer nächsten Jahres. Die Fertigstellung ist im Herbst 2007 geplant. Die auf dem Grundstück mögliche Bruttogeschossfläche beträgt 6.600 qm in zwei Baukörpern, die Grundstücksfläche liegt bei 3.018 qm. Das sechsgeschossige Gebäude wird über ca. 65 Wohnungen verfügen. Genügend Stellplätze werden die Bewohner in der vorgesehenen Tiefgarage vorfinden. Mit dem Verkauf der Eigentumswohnungen wird Anfang 2006 begonnen. Wolfgang Donner, Leiter der Geschäftsstelle Hessen und Rheinland-Pfalz von Wüstenrot Haus- und Städtebau zum Abschluss des Vertrags: „Der große Zuspruch beim Verkauf der Wohnungen unseres ersten Objekts hat uns so überzeugt, dass wir an diesem Standort unbedingt weiter investieren wollen.“ Auch Geschäftsführer Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft sieht hierin eine weitere Bestätigung für die hohe Wohnqualität des neuen Stadtteils: „Die Entscheidung zum Kauf eines weiteren Grundstückes durch Wüstenrot unterstreicht den großen Anklang, den der Rebstockpark bei Investoren findet. Die Vermarktung schreitet mit großen Schritten voran.“ Der Westflügel der ersten Wohnanlage von Wüstenrot wird voraussichtlich im vierten Quartal 2006 fertig gestellt. Auf sechs Geschossen entstehen 32 Eigentumswohnungen, die derzeit in der Vermarktung sind.
Wüstenrot Haus- und Städtebau ist neben WM Bauträger ein weiterer Bauherr, der im Rebstockpark in ein zweites Wohnbauprojekt investiert.
ArchitekTouren im Rebstockpark: Das 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen
Frankfurt am Main, 08.Dezember 2005. „ArchitekTouren im Rebstockpark “ - unter diesem Motto lädt die Rebstock Projektgesellschaft mbH zur Besichtigung in Frankfurts neuen grünen Stadtteil ein. Die Veranstaltungsreihe wird mit der Besichtigung des ersten Bürogebäudes im Rebstockpark fortgesetzt. In Kürze ist das neue Verwaltungsgebäude der Unfallkasse Hessen in der Leonardo-da-Vinci-Allee bezugsfertig.Im Januar 2006 werden die rund 200 Mitarbeiter ihre neue Arbeitsstätte beziehen. Das sogenannte „3-Liter- Energiehaus“ ist ein Pilotprojekt in Deutschland.
Der Begriff „3-Liter-Energiehaus“ nimmt auf den durchschnittlichen Energieverbrauch des Gebäudes Bezug: Umgerechnet auf Heizöl werden nur drei Liter pro Quadratmeter und Jahr verbraucht. Das entspricht etwa der Hälfte des Energieverbrauchs vergleichbarer Bürogebäude. Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, freut sich über die baldige Fertigstellung: „Das Niedrigenergiehaus ist das erste Bürogebäude im Rebstockpark. Das Konzept passt sehr gut in Frankfurts neuen, grünen Stadtteil und zeigt, dass im Rebstockpark Wohnen und Arbeiten ideal kombiniert werden.“ Die Unfallkasse Hessen hat den Standort für ihr neues Domizil gezielt ausgewählt: „Der Rebstockpark bietet unseren Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld im Grünen und gleichzeitig eine günstige Verkehrsanbindung“, so Bernd Fuhrländer, Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen. „Außerdem ließ sich unser energiesparendes Konzept im grünen Stadtteil Frankfurts besonders gut verwirklichen.“ Baubeginn war im Oktober 2004. Die Kosten für den Neubau betrugen 16 Millionen Euro.
Der Entwurf des Bürogebäudes stammt vom Architekturbüro Braun & Voigt Projektmanagement GmbH in Frankfurt. Das Konzept überzeugte durch seine außergewöhnliche Energieeffizienz sowie seinen Nutzungskomfort. Wichtig war außerdem die Reduzierung von Betriebs- und Investitionskosten. „Die Minimierung des Energiebedarfs war in allen Planungsphasen und -details maßgeblich“, so Carsten Volleth, verantwortlicher Architekt.
Neue Entwicklungen im Rebstockpark
Aufgrund des großen Vermarktungserfolges haben sich die Investoren Wüstenrot Haus- und Städtebau sowie WM Bauträger dazu entschlossen, im Rebstockpark ein weiteres Mal zu investieren. Beide haben bereits großzügige Wohnanlagen errichtet. Bereits eingezogen sind ein Teil der Bewohner der Wüstenrot-Anlage mit insgesamt rund 70 Wohnungen. Im Frühjahr 2006 wird die Zürich Gruppe eine Anlage mit insgesamt 132 Wohnungen fertigstellen. Auch in Gewerbeimmobilien wird investiert: Neben dem 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen entsteht ein Ibis Hotel der Accor Hotellerie Deutschland. Im Jahr 2006 ist überdies der Bau einer Kindertagsstätte vorgesehen. Insgesamt sind drei Kindertagesstätten und eine Schule im Rebstockpark geplant.
Innovativer Städtebau
Der renommierte New Yorker Architekt Peter Eisenman konzipierte den städtebaulichen Entwurf für den Rebstockpark. Ein dreidimensionales Netz bestimmt die Grundstruktur von Straßen, Gebäuden und Landschaft. Das Büro AS&P – Albert Speer & Partner GmbH setzte den Entwurf in deutsches Baurecht um.
Heizen mit Erdwärme: Das 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen im Rebstockpark
Frankfurt am Main, 08. Dezember 2005. Durch die Nutzung von Erdwärme und ein optimiertes Zuluftsystem spart das Niedrigenergiehaus der Unfallkasse Hessen Energie und sorgt auf diese Weise für eine deutliche Kostenreduzierung. Der Begriff „3-Liter-Energiehaus“ bezieht sich auf den durchschnittlichen Energieverbrauch des Gebäudes: Benötigt ein normales Bürogebäude rund sechs Liter Heizöl je Quadratmeter und Jahr, so sind es aufgrund dieser energieeffizienten Bauweise nur 3 Liter.
Ab- und Erdwärme
Eine Wärmepumpe, die sowohl Abwärme als auch Erdwärme nutzt, heizt die Räume. Die Erdwärme wird über 68 Erdsonden gewonnen, die über 50 Meter tief in den Boden gebohrt wurden. Den Wärmeaustausch in den Räumen regeln Kunststoffrohre, die in die Betondecken eingebaut wurden. Diese sind mit einer wärmeleitenden Flüssigkeit gefüllt. Zusätzlich wird die zugeführte Außenluft in jeder Büroetage durch 28 Grad warmes Wasser temperiert. In die Rohdecke wurde ein Randstreifenelement eingelassen, das die raumweise Temperaturregelung ermöglicht. Damit der Verlust an Transmissionswärme möglichst minimal bleibt, wurde eine hochwertige Fassade angebracht. Bei dieser beträgt der Glasanteil nur etwa 50 Prozent.
Optimierte Zuluftsysteme
Das gesamte Gebäude wird im Sinne eines nachhaltigen natürlichen Lüftungssystems über sogenannte Luftboxen in der Fassade und Überströmöffnungen in den Trennwänden für die Mittelzone belüftet. Insgesamt 297 Luftboxen versorgen die Büroräume mit temperierter Außenluft. Der Austausch erfolgt über Unterdruck in den Räumen und erspart so die aufwendige Mechanik der Luftboxen. Dadurch konnten Schachtflächen eingespart und der gewonnene Raum der Nutzfläche zugeschlagen werden.
Kühlung über „Entwärmung“
Über die Wärmepumpe kann das Gebäude auch „entwärmt“ werden. Dazu ist eine Steuerung der Lüftung wie auch die Nutzung der Geowärme (Nachtkühlung) möglich. Im Sommer steigen die Temperaturen auf diese Weise nicht über 28 Grad Celsius.
Nutzung von Regenwasser
Besonders umweltfreundlich und energiesparend erweist sich das Zisternen-System. Hierbei wird Regenwasser gesammelt, das für die Toilettenspülung benutzt wird.
Schrägwinkliger H-Typ
Der Grundriss des Gebäudes wurde mit dem Gestaltungskodex von Peter Eisenman für den Rebstockpark festgeschrieben. Das Gebäude besteht aus einem siebengeschossigen Mittelbau und zwei neungeschossigen Seitenflügeln. In der zweigeschossigen Tiefgarage gibt es 90 Stellplätze. Die oberirdische Bruttogeschoßfläche umfasst 9.300, die unterirdische 4.600 Quadratmeter (BRI oberirdisch: 34.000, BRI unterirdisch 17.000 Quadratmeter). Im Erdgeschoss befinden sich neben dem Empfang und der Poststelle auch eine Caféteria sowie Konferenzräume. Variable Büroflächen in den Normalgeschossen können für Kombizonen, Teambüros oder Großraumnutzung genutzt werden.
Das 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen
Das 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen
Das 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen
Die Luftboxen im 3-Liter-Energiehaus der Unfallkasse Hessen
Sergio Canton, leitender Architekt, Architekturbüro Braun & Voigt Projektmanagement GmbH, Bernd Fuhrländer, Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen, Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft
Sergio Canton, leitender Architekt, Architekturbüro Braun & Voigt Projektmanagement GmbH, Bernd Fuhrländer, Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen, Michael Matzerath, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft
Oktober 2005
Erfolgsgeschichte: Neueste Entwicklungen im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil
München (ExpoReal)/Frankfurt am Main, Oktober 2005. Frankfurt am Main, die attraktive Wirtschaftsmetropole im Rhein-Main-Gebiet, wächst nach Westen: In unmittelbarer Nähe zur Messe Frankfurt entsteht ein neuer, grüner Stadtteil – der Rebstockpark. Auf 27 Hektar werden Wohnungen für 4500 Menschen realisiert. Zudem entstehen Büros für 5500 Arbeitsplätze sowie eine der größten Ibis-Hotel-Anlagen Deutschlands.
Der Rebstockpark begeistert Investoren und Nutzer
Das erste Gebäude im Rebstockpark, eine Wohnanlage der Wüstenrot Haus- und Städtebau, wurde in 2004 fertig gestellt und die Bewohner sind bereits eingezogen. Zahlreiche weitere großzügige Wohnbauprojekte – alle mit jeweils um die 130 Wohnungen, die zumeist zum neu fertiggestellten Landschaftspark ausgerichtet sind – befinden sich zur Zeit im Bau. Eine dieser Anlagen, die von der WM Bauträger GmbH gebaut wird, wird noch in diesem Jahr bezugsfertig sein. Aufgrund des großen Vermarktungserfolges entschloss sich WM Bauträger zu einem weiteren Engagement im Rebstockpark, die Wohnungen werden im kommenden Jahr bezugsfertig sein. Auch die Wüstenrot Haus- und Städtebau bewertet die Lage im Rebstockpark so positiv, dass man sich hier vor kurzem zum Bau einer zweiten Anlage entschloss. Zudem verwirklicht das international renommierte Büro AS&P - Albert Speer & Partner GmbH für die Zürich Gruppe eine Wohnanlage mit insgesamt 132 Wohnungen. Baubeginn war im Herbst 2004, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2006 geplant. Bereits jetzt lassen die Vorhaben, die bald zum Abschluss gebracht werden, die künftige Gestaltungsstruktur des Rebstockparks erkennen. „Wohnen im Rebstockpark – das bedeutet citynah und im Grünen wohnen“, so Prof. Albert Speer.
Gewerbe-Immobilien ziehen an
Doch auch bei den Gewerbeimmobilien „tut sich einiges“ - so Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, die den Rebstock erschlossen hat und für die erfolgreiche Vermarktung verantwortlich zeichnet. Das neue Verwaltungsgebäude der Unfallkasse Hessen wird noch in diesem Jahr fertiggestellt. Das sogenannte 3-Liter-Haus ist ein Pilotprojekt für energieeffizientes Bauen im Rebstockpark. Ebenfalls im Entstehen: Das Ibis Hotel der Accor Hotellerie Deutschland – in unmittelbarer Nähe zur Messe Frankfurt gelegen.
Innovativer Städtebau
Der städtebauliche Entwurf für den Rebstockpark stammt von dem renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman. Für den Rebstockpark hat er ein neues, innovatives Ordnungs- und Gestaltungssystem definiert: ein dreidimensionales Netz, das die Grundstruktur von Straßen, Gebäuden und Landschaft bestimmt. So entsteht eine unverwechselbare Architektur, die dem Stadtbild eine überzeugende Identität verleiht. Das Büro AS&P - Albert Speer & Partner GmbH setzte den Entwurf in deutsches Baurecht um.
Der neue Landschaftspark - Erholung in Citynähe
75.000 Quadratmeter Landschaftspark, das sind etwa 10 Fußballfelder, tragen dem Anspruch des Rebstockparks Rechnung, Frankfurts grünster Stadtteil zu sein. Seit Herbst 2004 wachsen Bäume, Sträucher, Rasen und Stauden zu einer abwechslungsreichen Komposition zusammen. Im Juli 2005 wurde der Park offiziell eröffnet. Er sorgt für „Erholungsgrün“ in Citynähe. Insgesamt leistet der Park einen wertvollen Beitrag zur Stadt-Ökologie und wertet den Grüngürtel, den Freiraum rund um die Kernstadt von Frankfurt am Main, weiter auf.
Zu den maßgebenden Maßnahmen für 2006 zählt der Bau einer Kindertagesstätte. Insgesamt sind drei KiTas und eine Schule im Rebstockpark geplant. Zur Entwicklung des Stadtteils, die augenfällig sehr zügig voranschreitet, bemerkt Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft mbH: „Es ist beeindruckend zu erleben, wie aus einem Projekt ein lebendiger Stadtteil entsteht. Gerade der Mix von Wohnen, Arbeiten und Erholen in Citynähe kommt an.“
Rebstockpark bevorzugt: WM Bauträger GmbH investiert in zweites Wohnbau-Projekt
München/Frankfurt am Main, Oktober 2005. Doppelten Einsatz zeigte die Wiesbadener WM Bauträger GmbH im Rebstockpark: Nach der Errichtung einer Wohnanlage mit 123 Eigentumswohnungen startete der Investor vor kurzem mit dem Bau einer zweiten Anlage. Insgesamt entstehen auf 7.300 Quadratmetern Wohnfläche an die 80 Eigentumswohnungen. Mit drei und vier Zimmern bieten sie auch Familien ausreichend Platz. Der vier- bis sechsgeschossige Baukörper passt sich in die Gestaltung des Stadtteils, dessen gestalterische Grundlagen vom New Yorker Star-Architekten Peter Eisenman stammen, harmonisch ein. Die Außenanlage auf dem 3.943 Quadratmeter umfassenden Grundstück geht direkt in den Landschaftspark über.
Das erste Bauprojekt der WM Bauträger GmbH im Rebstockpark ist Ende dieses Jahres bezugsfertig. Alle Wohnungen wurden bereits verkauft. „Die Vermarktungserfolge des ersten Wohnbauprojektes zeigen, dass wir mit unserer Entscheidung, im Rebstockpark zu bauen, genau richtig lagen“, so Willi Müller, Geschäftsführer der WM Bauträger GmbH. Potenzielle Käufer für Wohnungen in der zweiten Wohnanlage haben ihr Interesse bereits angemeldet.
Der Rebstockpark, der neue Stadtteil in Frankfurts Westen, zeichnet sich durch seine vorteilhafte Lage, citynah und ganz im Grünen, aus. Mit dem großzügigen Landschaftspark und dem Freizeitbad Rebstockbad vor der Tür sowie direkter Anbindung an die Innenstadt bietet der neue Stadtteil seinen Bewohnern schon jetzt attraktive Möglichkeiten für aktive Freizeitgestaltung.
„Der Erfolg des Investors und sein Entschluss, ein zweites Bauprojekt umzusetzen, ist ein weiterer Beweis für die Attraktivität des neuen Stadtteils,“ so Dipl. Ing. Michael Knisatschek, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH. „Es zeigt sich, dass der Standort inzwischen sowohl von den Investoren als auch von der Bevölkerung angenommen wird.“
Juli 2005
Frankfurt um attraktiven Park reicher
Frankfurt am Main,15.07.2005. Jetzt ist es soweit! Der Landschaftspark im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, wurde am 15.Juli 2005 offiziell eröffnet. Viele Teilnehmer, unter ihnen auch zahlreich prominente Gäste und Besucher, feierten die Parkeröffnung. Allen voran betont Stadträtin Jutta Ebeling die Bedeutung des attraktiven Parks für die Stadt Frankfurt am Main.
Zahlreiche Gäste und Besucher, darunter auch die ersten Anwohner des neuen Stadtteils, nahmen an der feierlichen Eröffnung des Landschaftsparks im Rebstockpark teil. Stadträtin Jutta Ebeling persönlich zerschnitt das grüne Band und gab den Park für die Öffentlichkeit frei. In ihrem Begrüßungswort unterstrich sie den hohen Wert des Landschaftsparks und die Bedeutung des neuen Stadtteils Rebstockpark für die Stadt Frankfurt als „einen grünen Stadtteil in Citynähe, der mit seinen Möglichkeiten für Erholung und Entspannung maßgeblich zur Attraktivität der Stadt Frankfurt beiträgt.“
Das Festprogramm
Im Festprogramm kam neben aller Information auch die Unterhaltung nicht zu kurz: Ein Werkstattgespräch stellte in den Mittelpunkt, wie wichtig Parks und grüne Landschaften für eine Stadt sind. Ferry Ahrlé porträtierte und interviewte den großen Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné, der bereits im 18.Jahrhundert urbane Gärten in eindrucksvolle Parklandschaften verwandelte. Zeitgemäß in Szene gesetzt wurde Peter Joseph Lenné vom bekannten Schauspieler Walter Renneisen. Mit ihm führte der Künstler Ferry Ahrlé einen ebenso unterhaltsamen wie spannenden Dialog mit dem Motto: „Im Park ist der Mensch mit der Natur verbunden.“
Nach dem Werkstattporträt konnten sich die Gäste selbst von dem anspruchsvollen Parkkonzept überzeugen. Insgesamt laden dort 75.000 qm Parklandschaft mit Alleen, Obsthainen,Spielflächen und Liegewiesen zum Erholen und Entspannen ein. Der preisgekrönte Entwurf für den gesamten Rebstockpark stammt vom New Yorker Architekten Peter Eisenman. Deutlich folgt der Landschaftspark, der in drei verschiedene Vegetationszonen gegliedert ist, der von Peter Eisenman vorgegebenen Netzstruktur.
Das Interesse der Gäste galt neben dem Landschaftspark auch dem neuen Stadtteil Rebstockpark als Ort zum Wohnen und Arbeiten. „Noch in diesem Jahr werden das erste Bürogebäude und weitere Wohnanlagen fertig gestellt.“, erläuterte Christian Lange, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH, den Fortschritt im Rebstockpark. „Nah an der Frankfurter City bietet der Rebstockpark alle Möglichkeiten zum Wohnen,Arbeiten und aktiver Freizeitgestaltung “, lautete übereinstimmend das Fazit der Teilnehmer.
Anschließend ging die Eröffnungsfeier in den zwanglosen Teil über: Zu Erfrischungen und einem Imbiss servierte die Jazzband Westcoast schwungvolle Hits. „Es ist schön, dass der Landschaftspark so rasch und voller Begeisterung angenommen wird “, begrüßten die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft mbH,Christian Lange und Michael Knisatschek,die positive Resonanz.
Eröffnung des Landschaftsparks in Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark
Frankfurt am Main, 15. Juli 2005. In Frankfurts Westen ist ein neuer grüner Stadtteil entstanden: Der Rebstockpark. Mit einem Budget von drei Millionen Euro wurde hier ein großzügiger Landschaftspark realisiert, der Erholung und Entspannung mitten im Grünen und zugleich in unmittelbarer Citynähe bietet.
Die klare Struktur des Landschaftsparks folgt einem mehrdimensionalen Netz, das der New Yorker Architekt Peter Eisenman für den Stadtteil Rebstockpark als Grundprinzip konzipiert hat. Das Netz wird im Landschaftspark durch die Wege sowie die Position und Art der Bepflanzung abgebildet. Das Grünkonzept für den Landschaftspark erarbeiteten die Landschaftsarchitekten Hanna/Olin, daraus entwickelte das Frankfurter Büro für Landschaftsarchitektur BW&P die Gestaltung.
Struktur des Landschaftsparks
Der Park bietet insgesamt eine Pflanzen- und Vegetationsfläche von 75.000 qm. Das Parkgelände gliedert sich in drei Vegetationszonen mit unterschiedlich dichtem Baumstand: Ein Band aus Streuobstwiesen erstreckt sich in direkter Nähe zu den Wohnbauten, daran anschließend ein breiter Streifen offener Rasenfläche, durch einzelne Solitärbäume aus dem Altbestand betont. Eine „Waldzone“ begrenzt den Rebstockpark nach Süden. Die Achse des Parks besteht aus einer 15 m breiten Trockengracht, die als Senke längs durch den gesamten Park zwischen Rasen- und Waldzone verläuft. Zur südlichen Waldzone hin bildet eine dreistufige Mauer aus Natursteinen eine Böschung. Auf der nördlichen Seite der Senke verläuft ein Weg, der von Stauden gesäumt und durch vier Brücken in Holz-Stahl-Konstruktion und zwei Bastionen gegliedert wird. Die Struktur des Parks wird auch im gesamten Wegenetz sichtbar.
Der Baumbestand und die Pflanzenpracht
Über 700 Bäume im Landschaftspark sind neu gepflanzt, vor allem fruchttragende Sorten. Diese ergänzen jetzt den ursprünglichen Bestand von 220 Bäumen - überwiegend Eichen, auch Pappeln, Ahorn, Linden und Robinien. 1.500 Sträucher und Großsträucher in Kombination mit 4.500 Präriestauden, die eigens für den Rebstockpark gezüchtet wurden, tragen ebenfalls zur Parkstruktur bei. Präriestauden zeichnen sich durch besonders geringen Bedarf an Pflegeaufwand aus und sind dennoch bestechend in ihrer Vielfalt und Blütenpracht. Die verschiedenen Rasenflächen sind auch als Spiel- und Liegeflächen nutzbar.
Noch mehr Raum zur Erholung
Zugang zum Park bieten fünf Eingänge. Zum weiteren Verweilen laden drei Plätze ein. Der Rebstockpark bietet auch Erholungsraum für die Kleinen. Zwei Spielplätze sind mit vielfältigem kindgerechten Spielgerät für verschiedene Altersgruppen ausgestattet. Und natürlich darf auch ein großer Bolzplatz nicht fehlen. An ausgesuchten Orten laden bequeme Bänke zum Verweilen ein. Straßenleuchten entlang der Wege setzen den Park ins rechte Licht.
Grüner Vorteil des Landschaftsparks
Der geringe Eingriff in den Bestand, die ergänzende Bepflanzung und die Steinwälle ergeben zudem einen passenden Lebensraum für Kleinlebewesen. Damit leistet der Park einen wertvollen Beitrag zur Stadt-Ökologie und wertet den Grüngürtel, den Freiraum rund um die Kernstadt von Frankfurt am Main, weiter auf. Wer nahe der City einen grünen Lieblingsplatz sucht, dem wird der Rebstockpark sicher eine wichtige Anlaufstelle sein.
Projektbeteiligte
Bauherr: Rebstock Projektgesellschaft mbH, Frankfurt am Main
Künftiger Betreiber: Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
Planung und Bauleitung: BWP Endreß, Frankfurt am Main
ArchitekTouren im Rebstockpark - Auftaktveranstaltung - Wohnbau-Projekt der Zürich Gruppe
Frankfurt am Main, 3. Mai 2005. "ArchitekTouren im Rebstockpark" - unter diesem Motto lädt die Rebstock Projekt GmbH zur Besichtigung in den neuen Stadtteil ein. Die Auftaktveranstaltung am 3. Mai 2005 setzt sich mit dem Wohnbau-Projekt der Zürich Gruppe auseinander, das vom Frankfurter Architektur- und Städteplanungs-Büro AS+P - Albert Speer und Partner GmbH realisiert wird.
"AS+P hat die Weichen für den Rebstockpark auf Grün gestellt", so Christian Lange, Geschäftsführer der für die Entwicklung und Vermarktung von Frankfurts grünem Stadtteil zuständigen Rebstock Projekt Gesellschaft. Denn die Städteplaner, die auch international sehr erfolgreich tätig sind, hatten im Auftrag der Rebstock Projekt Gesellschaft das preisgekrönte Rebstockpark-Konzept des New Yorker Star-Architekten Peter Eisenman in einen nach deutschen Vorschriften gültigen Bebauungsplan übertragen und so den Weg für die Bebauung geebnet. "Umso erfreulicher", so Christian Lange, "dass wir den Gestaltungskodex von Eisenman für den Rebstockpark gleich an einem Projekt von AS+P vorstellen können".
Peter Eisenman entwickelte ein räumlich funktionales Modell; ein Netz, das alle Elemente in allen Dimensionen einem Ordnungsprinzip unterwirft. Zentrales Entwurfselement für den Rebstockpark ist die Faltung. Alle Beziehungen der einzelnen Gebäude untereinander sowie zwischen den Gebäuden und den Freiräumen definieren sich durch die Faltung. Als Konsequenz daraus erhält der gesamte Stadtteil einen unverwechselbaren, eigenen Charakter. "Gleichzeitig gibt es jedoch auch viel Freiraum für individuelle, architektonische Lösungen", betont der Städteplaner Prof. Albert Speer, Chef von AS+P.
Wie Dipl. Ing. Juliane Wittmann von AS+P - Albert Speer und Partner GmbH schildert, entstehen auf ca. 15.000 m² 132 Wohnungen (von der 1-1,5 Zimmerwohnung für Singles mit 50 m² - 60 m² bis hin zur großzügigen 5 Zimmerwohnung mit ca. 125 m²). Baubeginn war im Herbst 2004, Bauende ist für das Frühjahr 2006 geplant. Bereits jetzt schon prägt der Bau das Bild des neuen Stadtteils. "Wohnen im Rebstockpark - das bedeutet citynah und im Grünen wohnen", so Prof. Albert Speer.
"Auch bei den Gewerbeimmobilien tut sich einiges", informiert Christian Lange. Das neue Verwaltungsgebäude der Unfallkasse Hessen, ein Pilotprojekt für energieeffizientes Bauen, wird noch in diesem Jahr fertiggestellt. Ebenfalls im Entstehen: Das Ibis Hotel der Accor Hotellerie Deutschland, das in unmittelbarer Nähe zur Messe Frankfurt gelegen ist. Im Sommer 2005 ist darüber hinaus die offizielle Eröffnung des Landschaftsparks im Rebstockpark geplant.
April 2005
The Green Gates - Spektakuläre Parkeröffnung in Frankfurt am Main mit Christo und Jeanne-Claude war leider nur ein Aprilscherz ...
Frankfurt am Main, 1. April 2005. Christo und Jeanne-Claude konzipieren Kunstaktion "The Green Gates" für neuen Frankfurter Landschaftspark im Rebstockpark
Frankfurt am Main, 1. April 2005. "Davon haben wir eigentlich immer geträumt - um so größer ist die Freude, dass der neue Landschaftspark im Rebstockpark jetzt mit einer solch spektakulären Kunstaktion eröffnet wird", freuen sich die beiden Chefs der Rebstock Projekt GmbH, Christian Lange und Michael Knisatschek, denen ein besonderer Clou gelang: Ab Mitte Mai 2005 stehen im Frankfurter Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil, über 50 grünbespannte Tore des berühmten Künstler-Ehepaars Christo und Jeanne-Claude.
Die Idee zu der einmaligen Kunstaktion entstand während einer New York-Reise im vergangenen Jahr. Die beiden Chefs der Rebstock Projekt GmbH betonen, dass New York überhaupt eine besondere Bedeutung nicht nur für Frankfurt im allgemeinen, sondern für den Rebstockpark im speziellen habe, denn immerhin basiert der neue Stadtteil auf einem preisgekrönten Wettbewerbs-Entwurf des berühmten New Yorker Star-Architekten Peter Eisenman. Michael Knisatschek von der Rebstock Projekt GmbH berichtet: "Unser Anliegen, das besondere Gestaltungsraster und die Netzform des neuen Parks in Frankfurts grünem Stadtteil mit der Symbolfarbe "Grün" zu betonen, kam bei dem Künstlerehepaar Christo gut an, die schon seit langem wieder mal eine Kunst-Aktion in Europa planen. Zudem haben sie bereits bei der Aktion "The Gates", die im Februar 2005 16 Tage lang im New Yorker Central Park stattfand, gute Erfahrungen mit deutschen Lieferanten gemacht, die für die Produktion der Fahnen zuständig waren. Aus diesem Grund ist man sich auch einig, dass wiederum deutsche Unternehmen mit der Produktion der grünen Fahnen beauftragt werden - dieses Mal vorwiegend aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Der neue Landschaftspark im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark bietet auf einer Gesamtfläche von 75.000 Quadratmetern oder 7.5 ha (etwa soviel wie 10 Fußballfelder) jede Menge Raum für Natur und Mensch und gibt den Künstlern die Möglichkeit, "The Green Gates" großzügig und auch wirkungsvoll anzubringen. Schon von der Anfahrtsstraße "Am Römerhof" werden sie weithin erkennbar sein - die Besucher haben dann die Gelegenheit, die einmalige Aktion "The Green Gates" auf dem Hauptweg, der parallel zur Trockengracht durch den Park führt, zu erleben. Und auf die Besucher warten dann unvergessliche Impressionen - zumal "The Green Gates" den Blick auch auf den Frankfurter Messeturm, ein Wahrzeichen der Stadt, freigeben.
Großen Anklang findet "The Green Gates" auch in der lokalen Hotel- und Gastronomieszene, die sich schon jetzt auf den großen Andrang von Touristen sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland vorbereiten. Dabei kommt natürlich auch dem Schwerpunktthema der Ausstellung - der Farbe "Grün" - besondere Bedeutung zu. Die lokale Gastronomie erhofft sich hiervon eine verstärkte Nachfrage nach lokalen Gerichten wie z.B. der traditionellen Frankfurter Grünen Soße.
The Green Gates im Frankfurter Rebstockpark, Landschaftspark Ausstellung vom 17. - 31. Mai 2005 Weitere Informationen unter www.thegreengates.de
Wir bedanken uns recht herzlich bei der Frankfurter Neuen Presse für ihre Unterstützung bei diesem Aprilscherz
Die Brücke über die Gracht - Der Landschaftspark im Rebstockpark nimmt weiter Gestalt an
Frankfurt am Main, 17. März 2005. Der Countdown läuft - heute erfolgte mit der Montage der ersten Brücke ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung des neuen Landschaftsparks im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil. Diese erste von insgesamt vier Brücken überspannt eine "Trockengracht", die den Park in Ost-West-Richtung gliedert.
Weitere drei Brücken folgen in Kürze. Sie schaffen reizvolle Verbindungen im Parkgelände und laden zum Flanieren ein. Die Besucher können hierbei die Trockengracht auf vier jeweils 3,50 m breiten Eichenholzbrücken überqueren. Bedingt durch die Wegeführung des Landschaftsparks, der die besondere Netz-Struktur des angrenzenden Wohnviertels aufnimmt, wird jede der vier Brücken unterschiedlich lang sein - von 16,20 m bis hin zu 23,37 m. Der New Yorker Architekt Peter Eisenman entwickelte als Grundprinzip für den Stadtteil Rebstockpark ein mehrdimensionales Netz, das auch dem neuen Landschaftspark einen individuellen und einprägsamen Charakter verleiht.
Die Bohlen der neuen Brücke ruhen auf zwei anthrazitfarbenen Stahlträgern, die auf das Fundament aufgelegt werden. Sowohl die klare, schlichte Form der Brücke als auch die helle, warme Farbe der Eichenholzplanken setzen gestalterische Akzente. "Wir freuen uns schon auf die Eröffnung des neuen Landschaftsparks, der den Frankfurter Grüngürtel um eine weitere Attraktion bereichert", so Michael Knisatschek von der Rebstock Projekt GmbH, die für die Entwicklung des Rebstockparks verantwortlich zeichnet.
Das Grünkonzept für den Landschaftspark wurde durch die Landschaftsarchitekten Hanna/Olin erarbeitet und durch das Frankfurter Büro für Landschaftsarchitektur BW&P umgesetzt. Der neue Landschaftspark im Frankfurter Stadtteil Rebstockpark bietet auf einer Gesamtfläche von 75.000 Quadratmetern oder 7.5 ha (etwa soviel wie 10 Fußballfelder) jede Menge Raum für Natur und Mensch. 20 verschiedene, bevorzugt fruchttragende, Baumarten ergänzen sich zu einer abwechslungsreichen Komposition aus Wald, Obsthainen sowie Solitärbäumen auf Wiesen.
Januar 2005
Go West: Neueste Entwicklungen im Rebstockpark, Frankfurts grünem Stadtteil
Frankfurt am Main, 19. Januar 2005. Frankfurt wächst nach Westen: Schon von weitem sind die Bau-Aktivitäten in Frankfurts grünem Stadtteil, dem Rebstockpark, deutlich zu sehen. Die positive Entwicklung des Rebstockparks präsentierte Stadtrat Edwin Schwarz am 19. Januar in einem Gespräch mit der Presse. Für 2005 kündigte er außerdem den Baubeginn einer Kindertagesstätte und die Eröffnung des Landschaftsparks als weitere wichtige Stationen an. Von den Fortschritten konnte man sich bei einem anschließendem Rundgang gleich überzeugen.
Das erste Gebäude im Rebstockpark, eine Wohnanlage der Wüstenrot Haus- und Städtebau, wurde in 2004 fertig gestellt und die Bewohner sind bereits eingezogen. Weitere großzügige Wohnanlagen mit jeweils um die 130 Wohnungen sind zur Zeit im Bau und werden noch in 2005 bezugsfertig. Wohnbebauung in Frankfurts grünem Stadtteil ist sehr gefragt, das Wohnen in der Stadt gewinnt bei den Menschen wieder an Attraktivität. Mit der vorteilhaften Lage, zentral und dennoch ganz im Grünen, bietet der Rebstockpark viele Standortvorteile.
Auch die Entwicklung bei den Gewerbeimmobilien verläuft erfreulich. Im Oktober 2004 legte die Unfallkasse Hessen den Grundstein für ein neues Verwaltungsgebäude. Das sogenannte 3-Liter-Haus ist ein Pilotprojekt für energieeffizientes Bauen im Rebstockpark. Die Fertigstellung des zukunftsweisenden "Energiesparmodells" ist für 2005 geplant. Ebenfalls im Entstehen: Das Ibis Hotel der Accor Hotellerie Deutschland – in unmittelbarer Nähe zur Messe Frankfurt gelegen.
2004 konnte die "Leonardo-da-Vinci-Allee" für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben werden. 200 neu gepflanzte Bäume säumen diese künftige Prachtstraße, die zugleich die Hauptachse des neuen Stadtteils bildet. Die Straßenbahn Linie 17 führt über die Allee bis zum Rebstockbad, dem größten Freizeitbad der Stadt. Auch die übrigen Erschließungsstraßen sind bereits weitgehend fertiggestellt und ebenfalls von großzügigen Baumreihen gesäumt.
75.000 Quadratmeter Landschaftspark, das sind etwa 10 Fußballfelder, tragen dem Anspruch des Rebstockparks Rechnung, Frankfurts grünster Stadtteil zu sein. Seit Herbst 2004 wachsen Bäume, Sträucher, Rasen und Stauden zu einer abwechslungsreichen Komposition zusammen. Im Frühsommer 2005 wird der Park offiziell eröffnet. Zukünftig wird er viel "Erholungsgrün" in das unmittelbare Umfeld der neuen "Rebstöcker" bringen, die so im neuen Stadtteil einerseits die Nähe zur Natur und andererseits die Vorteile einer großstädtischen Infrastruktur genießen können. Insgesamt leistet der Park einen wertvollen Beitrag zur Stadt-Ökologie und wertet den Grüngürtel, den Freiraum rund um die Kernstadt von Frankfurt am Main, weiter auf.
Zu den maßgebenden Maßnahmen für 2005 zählt neben der Parkeröffnung auch der Bau einer Kindertagesstätte. Insgesamt sind drei KiTas und eine Schule im Rebstockpark geplant. Zur Entwicklung des Stadtteils, die augenfällig zügig voranschreitet, bemerkt Christian Lange, Geschäftsführer Rebstock Projektgesellschaft mbH: "Es ist beeindruckend zu erleben, wie aus einem Projekt ein lebendiger Stadtteil entsteht." Und Stadtrat Edwin Schwarz unterstreicht: "Der Rebstockpark bedeutet eine wahre Bereicherung für die Stadt Frankfurt am Main."