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Aktuelles - Der Rebstockpark Frankfurt am MainJuni 2010Auch Joey Kelly würde hier einziehen – Spatenstich der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau im RebstockparkFrankfurt am Main, Juni 2010. In Anwesenheit zahlreicher Teilnehmer, darunter auch Sportler und Kelly Family-Sproß Joey Kelly, feierte die Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau am Montag im Rebstockpark den Spatenstich für ihre neue Wohnanlage. Das Objekt mit dem klangvollen Namen 'Maison de Montgolfier' wird an der Ecke Römerhof/Montgolfier-Allee über 100 hochwertige Eigentumswohnungen bieten. Bereits jetzt sind 50 Prozent der 34 Wohnungen umfassenden ersten Einheit verkauft. Der Wohnbau im Rebstockpark ist inzwischen sehr weit fortgeschritten und der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung des jungen Stadtteils steht nun im Zeichen der Gewerbeimmobilien.„Lage ist alles. Und die ist im Rebstockpark perfekt – definitiv!“ Klare Worte, die Joey Kelly, engagierter Sportsmann und prominenter Sproß der Kelly Family, zu Frankfurts grünem Stadtteil Rebstockpark hören lässt. Kelly gehörte neben Stadtrat Edwin Schwarz, dem Frankfurter stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Ulrich Baier und Michael Knisatschek von der Rebstock Projektgesellschaft zu den zahlreichen Gästen, die am Montag den Spatenstich für die neue Wohnanlage der Amadeus Gesellschaft für Wohnungsbau mbH im Rebstockpark feierten und die Amadeus-Geschäftsführer Volker Deifel und Dirg Parhofer beim symbolischen Akt mit dem Spaten tatkräftig unterstützten. Wohnkomfort und Lebensqualität im Rebstockpark
Mit einem Quadratmeterpreis von rund 3.300 € rangieren die Wohnungen im 'Maison de Montgolfier' von Amadeus im oberen Segment und kommen der Preisklasse gehobener Frankfurter Wohnlagen wie dem Nordend oder dem Holzhausenviertel nahe. Dass bereits jetzt 50 Prozent der ersten, 34 Wohnungen umfassenden Wohneinheit ihre Käufer gefunden haben, ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Rebstockpark einen guten Ruf als neuer Wohnstandort genießt. ![]() Das Maison de Montgolfier von Amadeus im Rebstockpark Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH ![]() it vereinten Kräften beim Spatenstich im Rebstockpark (v.l.n.r.): Joey Kelly, Volker Deifel und Dirg Parhofer (Geschäftsführer Amadeus), Ulrich Baier (stellv. Stadtverordnetenvorsteher), Dipl. Ing. Heinrich-Peter Schmitz (Architekt) und Stadtrat Edwin Schwarz Bild: AMADEUS Gesellschaft für Wohnungsbau mbH SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark – Lob für die Entwickler und ein paar Wünsche an die Stadt Frankfurt am MainFrankfurt am Main, Juni 2010. Da ist viel passiert! So das einhellige Fazit der Frankfurter SPD Stadtverordneten, die unter dem Motto „SPD hört hin“ der Einladung ihrer Parteifreunde Anneliese und Klaus Scheurich folgten. Unter der sachkundigen Führung von Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft entwickelten und vermarkten das Gelände, präsentierten sich den zahlreichen Teilnehmern die besonderen Qualitäten von Frankfurts neuem Stadtteil. Auch Peter Manuel Feldmann, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses und der Stadtverordnete und ehemalige Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel ließen sich die Führung nicht entgehen.Auf der Route vom Römerhof über die Montgolfier-Allee erleben die Teilnehmer das typische Stadtteilbild des Rebstockparks, das von einer modernen Architektur ebenso wie von einem hohen Grünanteil durch den neuen Landschaftspark und die begrünten Alleen geprägt ist. Anneliese Scheurich unterstreicht die Bedeutung des neuen Landschaftsparks und weist noch einmal auf die Forderung des Ortsbeirates hin, dass die Verbindung vom alten Rebstockpark zum neuen Landschaftspark verbessert werden solle. „Das ist eine Einheit und sollte dem Bürger auch einfach zugänglich sein.“ Kinderfreundlicher Rebstockpark Die Kita Rebstockpark ist eine erste markante Station des Rundgangs. Hier werden über 90 Kinder im Alter von ein bis zehn Jahren betreut, darunter viele Kinder ausländischer und Familien mit Migrationshintergrund. Wie die stellvertretende Leiterin Sarah Jordan informierte, besteht eine große Nachfrage nach KiTa-Plätzen. „Der Rebstockpark ist kinderfreundlich, hier sind viele junge Familien mit Kindern zugezogen.“ Daher sieht man dem Bau einer weiteren KiTa zur Entlastung der Nachfrage nach KiTa-Plätzen mit großer Ungeduld entgegen. Peter Manuel Feldmann unterstreicht von Seiten der SPD die Bedeutung der frühkindlichen Förderung, auch hinsichtlich des Erlernens der deutschen Sprache, um Integration zu ermöglichen. „Man muss von städtischer Seite unterstützende Programme anbieten“, so seine Forderung. Der Bau der Schule im Rebstockpark soll in den nächsten Jahren erfolgen, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. „Der Rebstockpark verfügt über einen individuellen, modernen Charakter“, betont Peter Manuel Feldmann. Seiner Meinung nach bietet sich der Stadtteil an, um auch einkommensorientierte Förderprogramme umzusetzen. „Hier sollte jeder Bürger zu erschwinglichen Preisen wohnen können!“, so seine Vorstellung. Auch das einheitliche Stadtteilbild, bedingt durch den Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, kommt an. Mehr-Generationen Stadtteil Der Besuch der sich noch im Bau befindlichen Seniorenresidenz Rebstockpark - sie wird den Betrieb im September des Jahres aufnehmen - stand zum Abschluss des Rundganges an. Der Standort an der Leonardo-da-Vinci-Allee, in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 17, wird von dem Betreiber als „optimal“ gesehen. „Schon auf den ersten Blick zeigt sich, wie einfach und bequem ältere Menschen in die nahe City gelangen“, so Joachim Braukmeier, der im Auftrag des Betreibers, der Margarethenhof GmbH, für die Immobilie zuständig ist. Pflegeplätze, aber auch betreutes und Service Wohnen können wahlweise gebucht werden. „Bei uns können die Senioren auch viele individuelle Dienstleistungen erhalten.“ Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen ist zudem die Einrichtung eines Frisörsalons und eines Restaurants vorgesehen. Alle Angebote werden auch dem gesamten Stadtteil zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die Nachfrage von Turgut Yüksel, ob man denn von einer guten Auslastung der Seniorenresidenz ausgehe, entlockt Braukmeier ein Lächeln: „Überzeugende Standortvorteile wie der nahe Park, das Rebstockbad, die Nähe zur City und die gute Erreichbarkeit sprechen für sich.“ Der Rebstockpark, so ist man sich einig, ist ein attraktiver Stadtteil, in dem sich junge und ältere Menschen wohlfühlen. Ein Grund mehr für Anneliese Scheurich, an die Stadt Frankfurt zu appellieren und die Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes zu fordern. ![]() Berichtet über Fortschritte im Rebstockpark: Michael Knisatschek, Rebstock Projektgesellschaft, im Gespräch mit den SPD-Stadtverodneten Peter Manuel Feldmann (Mitte) und Turgut Yüksel (rechts im Bild) Foto: Rebstock Projektgesellschaft mbH ![]() Führung durch den Rebstockpark - SPD Stadtverordnete im Gespräch mit der Rebstock Projektgesellschaft Foto: Peter Scheurich ![]() SPD Stadtverordnete informieren sich über den Rebstockpark, im Bild (von links nach rechts): Peter Manuel Feldmann und Anneliese Scheurich (SPD Stadtverordnete), Michael Knisatschek (Mitte) und Michael Matzerath, beide Rebstock Projektgesellschaft Foto: Peter Scheurich
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